JHV 2017: Drohne zur Kitzrettung, 1. Hirsch, Naturschutz, Jagdeinladungen

Ferdi Ohlert vom 19.04.2017

Am Samstag, den 1.4. fand die JHV wie gewohnt im Saal der Gaststtte Prinz in Mutscheid statt.
Rund 100 Jger und Gste waren gekommen, um die Trophen der im vergangenen Jagdjahr erlegten Rehbcke, Muffel und Hirsche zu bewundern.
103 Jagdtrophen von Rehbcken wurden angeliefert und bewertet. Markus Assenmacher nahm die Besprechung vor.
Das strkste Gehrn stammte vom Erleger Harry Ley aus dem Revier Mutscheid II. Ihm wurde die Goldene Hegemedaille berreicht.
Die silberne Hegemedaille ging an das Revier Arloffer Wald. Herr Bienentreu nahm die Ehrung fr Herrn Zavelberg entgegen.
Bronze ging an das Revier Hohn. Hier nahm Jagdaufseher Stefan Lingscheid die Medaille fr Herrn Biederbick entgegen.
Als Sondertrophe wurde ein abnormes Rehgehrn aus dem Revier Gut Hospelt ausgemacht und Herrn Markus Schmitz hierfr ebenfalls eine bronzene Medaille fr gute Hege berreicht.

Mehr als 90 Hirsche wurden zur Begutachtung am Morgen Herrn Wolfgang Bannert von der UJB des Kreises Euskirchen und dem Rotwildsachverstndigen Herrn Horst Drholt vorgelegt. Die 35 strksten Trophen wurden ausgestellt und vom Vorstand des Hegeringes bewertet, denn es gab drei Hegemedaillen zu vergeben.
Die Goldmedaille ging ans Revier Steinbach von Wolf Baron von Buchholtz. Markus Assenmacher nahm die Ehrung als Revierleiter entgegen.
Der zweitstrkste Hirsch wurde von Herrn Hanno Haniel erlegt. Er war am Vormittag als Vertreter der Hegegemeinschaft Steinbach anwesend. Berufsjger Werner Temming wurde die Silbermedaille bergeben.

Auch junge Jger haben bereits groes Jagdglck. Robert Ley jr. freute sich ber die Bronzemedaille fr einen Spitzenhirsch, den er im Revier Mutscheid II strecken konnte.

Der Vorsitzende Ferdi Ohlert fhrte durch die Versammlung und sprach die Themen Wildschadenbeseitigung, Waffenrecht, Fhren von Waffen whrend der Jagd und im Zusammenhang mit der Jagd an. Auch wurde auf die nderung des Waffenrechtes hingewiesen, wonach zuknftig hhere Sicherheitsstufen fr Waffenschrnke gelten und bei Neuanschaffungen Schrnke der Gruppe 1 von 275 bis 500 kg, vorgesehen bzw. ratsam sind. Transportieren von Jagdwaffen und deren Aufbewahrung whrend des Schsseltreibens wurde angesprochen und von den Zuhrern interessiert aufgenommen.
Weitere Themen waren die Ausbreitung des Wolfes, die afrikanische Schweinepest, Schalldmpfer und das Schiewesen des vergangenen Jahres.
Eine durchgefhrte Busfahrt ins Hohe Venn war den Teilnehmern noch in guter Erinnerung.

Naturschutz wird im Hegering Bad Mnstereifel gelebt und praktiziert. So kamen ca. 500 Weidenstecklinge zur kostenlosen Verteilung an die Jger. Deren Rinde enthlt ASS und unsere Wildtiere kennen die schmerzlindernde Wirkung und verbeien daher diese jungen Triebe. 100 Wildobstbume der aussterbenden Sorten Apfel und Birne konnten ebenfalls kostenlos mitgenommen werden. So werden sie von den Jgern der 37 Reviere flchendeckend bereits seit Jahren im gesamten Bereich Bad Mnstereifel wieder in die Natur gebracht.
Bienen haben es mittlerweile durch starke industrielle Einflsse nicht mehr leicht zu berleben bzw pestizid- und fungizidfreien Honig zu produzieren. In Zusammenarbeit mit der Raiffeisen Rhein Ahr Eifel in Euskirchen haben wir seit Jahren ein Projekt auf die Beine gestellt, wonach Jger kostenlos Samen fr eine Bienenweide auf unserer Versammlung bernehmen knnen und diese Samen unter die Wildackereinsaat mischen. Diese Wiesen werden nicht nur von Bienen sondern auch von anderen Insekten gerne angenommen. Niederwild findet hier Deckung und sung.

Zur Kitzrettung wurde eine professionelle Drohne angeschafft, die in den Zeiten der Mahd im Hegering eingesetzt werden kann. Nur mit Hilfe von sehr grozgigen Sponsoren konnten wir dieses Projekt umsetzen. Es ist sowohl eine Farbkamera als auch eine Wrmebildkamera unter der Drohne montiert. Durch eine automatische Wrmequellenanzeige gelingt es sehr sicher Kitze im hohen Gras ausfindig zu machen und vor dem Tod durch den Kreiselmher zu bewahren. Die Jagdpchter sollen sich mit den Landwirten absprechen, sodass wir hier helfend zur Seite stehen knnen.

Auch in diesem Jahr stellten Jagdpchter von Mnstereifeler Revieren Jagdeinladungen an revierlose Jger aus unserer Mitte zur Verfgung.
Sie wurden fr ihre Grozgigkeit mit anhaltendem Beifall bedacht. 12 Gutscheine fr Einladungen zur Jagd standen zur Vergabe.

2 Einladungen auf Rot und Schwarzwild im Revier Mahlberg von Herrn Karl-Heinz Schorn,
2 Einladungen auf Kahlwild im Revier Mutscheid von Jochen und Harry Ley,
2 Einladungen zur Bockjagd bzw. Rot-/Schwarzwild im Revier Schnau von Herrn Manfred Drieen
2 Einladungen auf Bock bzw. Schwarzwildjahr im Revier Bad Mnstereifel von Herrn Michael Uhde
1 Einladung zur Bockjagd im Revier Mutscheid von Herrn Daniel Skudayski
1 Einladung auf Rot- / Schwarzwild im Revier Effelsberger Wald von Herrn Gerd Schorn
1 Einladung zur Drckjagd im Revier Mnstereifel West von Herrn Horst Beier

Und zur Krnung wurde der Abschuss eines Hirsches der Klasse III gestiftet von Jochen und Harry Ley vergeben.

Bereits im Vorjahr erlegte Marcus Trippe auf Einladung der Familie Ley einen interessanten Achter Hirsch, den Berufsjger Tim Scheren fr ihn ausgemacht hatte. Marcus beschrieb in der Versammlung nochmals das Erlebte in allen Farben und war sichtlich gerhrt von der Herzlichkeit und der Glckwnsche, die ihm alle Jagdfreunde entgegen brachten. Eine Tombola mit 125 Preisen von fast 3000 Gesamtwert kam zum Schluss zur Ausschttung.

1. Preis ein Stihl Freischneider , glcklicher Gewinner Mathias Galler
2. Preis eine Ansitzleiter, Gewinner Robert Fischer
3. Preis eine Stihl Motorsge, Gewinner Wilfried Mies
4. Preis eine sehr schne Sitzbank, Gewinner Guido Katein
5. Preis ein Gemlde Motiv Keiler (Maler Klaus Werger), Gewinner Erich Assenmacher
6. Preis eine Wildkamera, Gewinner Gallus Schenk


Unser neues Blsercorps begleitete die Versammlung, ehrte unseren, im vergangenen Jahr verstorbenen, Jagdkameraden Robert Ley mit dem Signal Jagd vorbei. Zur Trophenschau ertnten die Signale Rehwild, Rotwild und zum Abschluss Auf Wiedersehen.

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Jahreshauptversammlung mit Gehrn- und Geweihschau

Ferdi Ohlert vom 24.02.2017

Wann: Samstag, der 1.4.2017, ab 14. 00 Uhr

Wo: Gaststtte Prinz, Arandstr. In 53902 Bad Mnstereifel

Wie jedes Jahr freuen wir uns, die Rehgehrne und Hirschgeweihe des vergangenen Jagdjahres zwischen 09.00 12.00 Uhr, im dortigen Saal in Empfang zu nehmen. 2016 waren das 121 Gehrne und 170 Geweihe. Auch starke Muffel- Dam- und Schwarzwildtrophen sind erwnscht und werden ausgestellt.

Whrend der Versammlung werden die Trophen besprochen und es gibt wieder Medaillen fr herausragende Hegeerfolge.

- Rehwildbesprechung durch Herrn Markus Assenmacher

- Rotwildbesprechung durch Herrn Horst Drholt

Die Rotwildhegeschau findet im Einvernehmen mit der Unteren Jagdbehrde und der Hegegemeinschaft Flamersheimer Wald statt.

Zum Thema Waffen werden wir kurz ber Aufbewahrung, Transport, Verkauf usw. berichten.

Whrend der Veranstaltung knnen sich die Mitglieder fr folgende Veranstaltungen des Hegerings anmelden.

1. Hegeringschieen am Samstag, den 15.4. 08.30 Uhr in Bad Neuenahr

2. Parcoursschieen am Freitag, den 23.6. 08.30 Uhr in Bedburg

3. Busausflug am 30.9., 08.30 Uhr, ab Hardtbrcke zur Rotwildempore Dreiborn, Wanderung durchs Hohes Venn und Besuch im Museum Lernort Natur in Monschau

Ein weiterer Hhepunkt zum Abschluss wird die Verlosung von Jagdmglichkeiten an Jungjger und revierlose Hegeringmitglieder sein.

Das Finale bildet eine uerst interessante Tombola mit ca. 130 Preisen im Gesamtwert von ca. 3000 .

1. Preis ein Stihl Freischneider Wert 330 ,

2. Preis eine Ansitzleiter Wert 230

3. Preis eine Stihl Motorsge Wert 200

4. Preis eine Sitzbank Wert 130

5. Preis ein Keilergemlde Wert 100

6 . Preis eine Wildkamera Wert 80

Und noch Vieles was das Jgerherz begehrt.





"Erstes Rettungsfahrzeug fr Wlfe"

Ferdi Ohlert vom 24.01.2017

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"Der erste Hirsch"

Ferdi Ohlert vom 29.11.2016

Auf die Frage Wer hat noch nie einen Hirsch geschossen?, meldeten sich zaghaft 6 Jger. Der Saal bei der Jahreshauptversammlung des Hegeringes im April in Mutscheid bei Prinze Manni knisterte vor Spannung. 6 Lose wurden an die betreffenden Jger verteilt. 120 Jger warteten gespannt, wen wohl das Losglck treffen werde.
Marcus Trippe aus Nthen, erst seit wenigen Jahren Jger und mittlerweile Obmann des Jungjgerkurses traute seinen Ohren nicht, als seine Losnummer aufgerufen wurde.
Gestiftet wurde der Abschuss eines Hirsches der Klasse 3 von Robert Ley und Familie. Robert Ley verstarb bereits im Juli dieses Jahres. Und so knnen wir nur annehmen, dass er dieses Jagderlebnis von oben aus mit beobachtet hat.
Am Donnerstag, den 25.11.2016 wurde Marcus von Berufsjger Tim Scheren gefhrt. Der brunftige Achter Hirsch vom 3.Kopf beschftigte sich mit einem Rudel Kahlwild und es dauerte fr Marcus eine Ewigkeit bis sich der Hirsch vom Rudel gelst hatte und schussgerecht stand. Die Freude des Erlegers war gro und seine Ergriffenheit bermchtig.
Der Hirsch weist sogar als Achter eine Besonderheit auf. Links zeigt sein Geweih eine Aug- Eis- Mittelsprosse und oben ein Ende. Rechts fehlt die Eissprosse, dafr hat er oben eine Gabel. Harry und Jochen Ley als Revierinhaber gratulierten Marcus herzlich zu seinem Waidmannsheil.

Ausflug am 17.09.2016 nach Dreiborn, Hohes Venn und Monschau

Ferdi Ohlert vom 31.10.2016

Zu diesem Tag kann man nur sagen: Einfach gelungen und sehr interessant.

Mit einer kleinen Gruppe fuhren morgens nach Dreiborn zur Rotwildempore im Nationalpark Eifel , um etwas vom beginnenden Brunftbetrieb mitzubekommen.

Tatschlich waren an diesem Vormittag noch ber 20 Stck Rotwild mit treibenden Hirschen zu sehen. Morgens waren es noch ber 100 Stcke gewesen. So allmhlich zogen sie in ihren Tageseinstand.

Die Fhrung whrend des Tages bernahm der ehemalige Polizeibeamte und ausgebildete Naturschutzwart Hermann Carl. Etwas Besseres htte uns nicht passieren knnen, denn Hermann verfgt ber ein ausgeprgtes Wissen, dass wir alle sehr wissbegierig lauschten.

Im Anschluss fuhren wir ins Hohe Venn, wo uns Hermann die Entstehung der Moore erklrte und vieles im Detail zu allen Pflanzen, ob gro oder fast zum bersehen, weitergab. Es gab Fhrten von Wild, fr die er eigens prparierte Lufe mit sich fhrte, um sie zu erklren. Die Entstehung von Pflanzennamen, Aufbau von Pflanzen und vieles mehr wusste er uns nher zu bringen. Sogar den fleischfressenden Sonnentau zeigte er uns, an dem wir sonst achtlos auf den Stegen vorbeigegangen wren.

Zum Mittagessen waren wir in Mtzenich in einem Reiterhof.

Danach fuhren wir mit unserem Bus weiter nach Monschau, wo Hermann Carl uns sein Museum zeigte. Er hat hier etwas Bleibendes geschaffen. Mit einem Kollegen leitet er das Naturkundemuseum Lernort Natur. ber 1000 Prparate sind hier zu sehen. Viele jagdliche Trophen, eingeteilt nach Alters- und Qualittsstruktur sind hier zu bewundern. Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall.

Im angrenzenden Kaffee lieen wir es uns zum Abschluss noch einmal gut gehen.

Vielen Dank an Hermann Carl fr diesen wunderschnen Tag.

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Entspanntes Schieen auf dem Hummelsberg, St. Katharinen, am 12.8.16

Ferdi Ohlert vom 18.10.2016

Nur wenige hatten sich auf der Jahreshauptversammlung in die Teilnehmerliste eingetragen. Daher fand das Parcoursschieen nur in einer kleinen Gruppe statt.

Jrn Walterscheidt , vom dortigen Verein, bernahm die Schieleitung und fhrte uns durch den Nachmittag. Er hatte fr uns ein Layout zusammengestellt und gab sehr gute Tipps. So konnten wir alle etwas dazu lernen. Wir bedanken uns herzlich bei Jrn fr seine angenehme Art, uns einen herrlichen Tag vor einmaliger Kulisse ermglicht zu haben.

Vor dem Vereinsgebude gibt es einen Grillplatz, wo wir den Tag ausklingen lieen.

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Nachruf - Robert Ley ist von uns gegangen.

Ferdi Ohlert vom 27.07.2016

Am Freitag, den 22. Juli 2016 verstarb Robert im Alter von 86 Jahren. Seine Krankheit ertrug er geduldig und er konnte sich glcklich schtzen, bis auf den letzten Tag mobil zu sein. So konnte er whrend der tglichen Revierfahrten sein Wild beobachten, welches ihm ans Herz gewachsen war. Besonders stolz war er auf seine Shne und Enkelkinder, die glcklicherweise in seine Fustapfen getreten sind und so sein Lebenswerk weiterfhren knnen.

Ein groer Jger ist gegangen und wir werden ihn in ewiger Erinnerung behalten.

Hegeringschiessen 2016

Ferdi Ohlert vom 26.07.2016

Am Samstag, den 16.4.2016 fand unser diesjhriges Hegeringschieen wie immer auf der Bengener Heide in Bad Neuenahr statt.

Es wurden drei Kugeldisziplinen, Rehbock, berlufer und laufender Keiler und zwei Schrotdurchgnge, 15 Tauben Trap und 25 Tauben Parcours, geschossen.

Besonders der Compaq Parcours hatte es den Teilnehmern angetan, weil hier die Tauben aus unterschiedlichen Maschinen geworfen werden. Das kommt jagdlichen Situationen sehr nahe.

300 Punkte konnten maximal erreicht werden.

Christoph Bhr siegte mit 262 Punkten vor Rdiger Zielke, Ferdi Ohlert, Frank Grtner und Quirin Kolvenbach.

Bei den Gsten hatte Robert Jung die Nase vorn und bei den Damen gewann Renate Jung vor Tochter Sandra.

Besonders bedanken mchte ich mich bei allen Helfern, die die Ergebnisse notiert und spter ausgewertet haben.

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Brgermeisterin Sabine Preiser-Marian zu Besuch bei den Mnstereifeler Jgern

Ferdi Ohlert vom 18.04.2016

Am Samstag, den 09.April 2016 wurde unsere Brgermeisterin herzlich von 120 Jgerinnen und Jgern im Saal der Gaststtte Prinz in Mutscheid begrt. Nach einer kurzen Ansprache ehrte Sie unseren Waidkameraden Johannes Brhl fr 25 Jhrige Mitgliedschaft im Hegering. Assistiert wurde ihr durch unseren KJS Vorsitzenden Rudi Mieeler, der aus dem Vorstand Johannes Klefisch und Reinhold Wanasek mitgebracht hatte. Fr die nchste Ausgabe des Eifeljger machte sich unsere Redakteurin und frisch gebackene Hegeringleiterin Schleiden, Frau Ute Schmitz fleiig Notizen.

Einen Rckblick auf das abgelaufene Jagdjahr, die gesetzlichen Vernderungen, das Herannahen des Wolfes, Thema Schalldmpfer, halbautomatische Waffen, Sicherheit bei der Jagd, afrikanische Schweinepest, Unfallverhtung durch Reflektoren gab der Vorsitzende Ferdi Ohlert.

Dann kam das eigentliche Highlight der Versammlung. Im letzten Jahr erstmals begonnen und in diesem Jahr erfolgreich fortgesetzt.

Mehrere Jagdpchter waren spontan bereit Jagdgelegenheiten bzw. Abschsse in ihren Revieren an hauptschlich Jungjger oder revierlose Jger zu vergeben. Fr diejenigen, die noch keinen jagdlichen Anschluss gefunden haben, ist es eine einmalige Chance.

Herr Max Speuser gab eine Einladung zum Schwarzwildansitz im Revier Schnau II.

Herr Manfred Drieen bergab eine Einladung zum Bockabschuss und einer Ansitzgelegenheit auf Rot- und Schwarzwild im Revier Schnau III.

Herr Gerd Schorn lud einen Jger zum Rot- Schwarzwildansitz in sein Revier BAM I ein.

Herr Theo Diefenthal schenkte zwei Entenjagden im Revier Antweiler.

Herr Horst Beier stellte einen Drckjagdplatz im Revier BAM Wald Ost zur Verfgung.

Herr Daniel Skudayski vergab drei Jagden, jeweils auf Bock, Reh und Schwarzwild im Revier Mutscheid III.

Der Vorsitzende fragte in die Runde, wer noch keinen Hirsch erlegt habe. Etwa 10 Jger zeigten auf. Dann kam es zur Verlosung des eigentlichen Hauptgewinns. Die Familie Ley stellte einen Hirschabschuss der Kl. III zur Verfgung. Der glckliche Gewinner war Marcus Trippe aus Nthen, gleichzeitig der Leiter des Jungjgerkurses.

Vielen Dank an die Jagdpchter die ein so groes Herz haben und junge Jger untersttzen.

Zu bleifreier Munition war als Gastredner Herr Lars Backes von der Fa. RUAG aus Frth angereist. In seinem Vortrag beleuchtete er die verschiedenen Geschossaufbauten und deren Wirkung. Jeder Zuhrer konnte sich ein Bild machen und sich Gedanken ber die Wahl einer bleifreien Patrone fr sein Gewehr und die spezielle Art seiner Jagd machen.

Nach Wegfall des Rehwildabschussplanes ist ein Vorzeigen der Gehrne keine gesetzliche Pflicht mehr, wohl aber zur Kultur und Tradition weiterhin gehrend. So hatten von den 46 Revieren immerhin 34 Jagdpchter ihre erbeuteten Trophen gebracht. Diesen Pchtern sei ein ganz besonderer Dank, da wir in direkter Verbindung zur Natur stehen und unser Brauchtum unbedingt berleben muss. Herr Assenmacher ( 2. Vorsitzender) besprach die Rehwildtrophen. Er sagte einiges zur Qualitt und zu den immer noch hohen Unfallzahlen.

Zu den besten Revieren mit den besten Bcken zhlten in diesem Jahr das Revier Eschweiler , Pchter Herr Stassen, Arloffer Wald, Dirk und Markus Zavelberg und das Revier Bad Mnstereifel, Wald Ost von Horst Beier. Sie wurden fr ihre Arbeit durch Markus Assenmacher mit einer Hegemedaille belohnt.

Die Besprechung der Rotwildtrophen nahm unser Rotwildsachverstndiger Horst Drholt vor. Die Registrierung wurde am Vormittag durch Herrn Wolfgang Bannert von der Unteren Jagdbehrde des Kreises Euskirchen vorgenommen. Seit diesem Jahr ist die Aufgabe den Hegegemeinschaften bertragen worden und Herr Hanno Haniel gab diese Aufgabe als Geschftsfhrer der Hegegemeinschaft Steinbach vertrauensvoll in die Hnde unseres Hegeringes. Dieses Mal wurden drei Hegemedaillen durch den Vorsitzenden des Hegeringes Ferdi Ohlert an die Revierinhaber der ltesten erlegten Hirsche vergeben. 7 Hirsche der Kl. I standen zur Wahl. Drei davon lagen in der Altersklasse 18 bis 20 Jahre. Hirsche alt werden lassen ist eine Kunst und so war es nicht verwunderlich, dass diese Hirsche aus den groen Eigenjagdrevieren stammten. Fr das Revier Mutscheid empfing Jochen Ley eine Hegemedaille, fr das Revier Haniel II Herr Hanno Haniel und fr das Revier Steinbach Wolf von Buchholtz bernahm Herr Georg Bungart eine Madaille. Sie stehen als Zeichen guter Hege.

Naturschutz ist und bleibt ein nachhaltiges Thema im Hegering. Auch in diesem Jahr konnten wir wieder mit der Untersttzung der Raiffeisenbank Rhein Ahr Eifel rechnen. 40 Tten mit Blumensamen fr die Biene wurden an unsere Revierinhaber kostenlos verteilt. Die Aussaat auf den Wildckern wird fr insektizid- und pestizidfreien Honig sorgen.

Markus Assenmacher hat fr Weidendstecklinge gesorgt, die als Apotheke des Waldes gelten. Die Rinde der Saalweide enthlt den uns bekannten Wirkstoff ASS. Das Wild st bei Bedarf die Pflanzen einfach runter und behandelt sich so selbst.

Und 100 Wildapfelbume wurden kostenlos verteilt. Flchendeckend eingepflanzt werden sie Unterschlupf und Nahrung fr viele Kleinlebewesen, Insekten, Singvgel und Eulen sein.

Den Abschluss bildete wieder die Tombola mit vielen sehenswerten Preisen. Rainer Brhl gewann eine Stihl Motorsge (Motorgerte Lanzrath aus Rheinbach-Loch), die groe Sitzbank (Fa. HTK Eicherscheid) ging an Tim Scheren, die Astschere (Fa. Gala Bau Daniel Skudayski) gewann Hanno Haniel.

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Aus fr die Jagd mit halbautomatischen Waffen?

Ferdi Ohlert vom 02.04.2016

Bundesverwaltungsgericht hlt die Verwendung halbautomatischer Waffen durch Jger fr unzulssig

Mit zwei Urteilen vom 07.03.2016 (Az. 6 C 59.14 und 6 C 60.14) hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden, dass halbautomatische Waffen mit wechselbarem Magazin bei der Jagdausbung generell nicht zulssig sind. Das Gericht hat dies aus der Verbotsnorm des 19 Abs. 1 Nr. 2 c Bundesjagdgesetz abgeleitet. Danach sei es untersagt, auf Wild mit halbautomatischen Waffen zu schieen, die mehr als zwei Patronen in das Magazin aufnehmen knnen. Gerade aber diese Mglichkeit bten halbautomatische Waffen mit wechselbarem Magazin. ln diesem Zusammenhang hielt es das Gericht fr ausreichend, dass derartige Waffen abstrakt geeignet sind, mit mehr als zwei Patronen im Magazin aufmunitioniert werden zu knnen. Fehle es deshalb an der generellen jagdrechtlichen Zulssigkeit, halbautomatische Waffen mit wechselbarem Magazin bei der Jagd auf Wild zu verwenden, dann bestnde fr Jger auch kein waffenrechtliches Bedrfnis, solche Waffen berhaupt zu erwerben und zu besitzen. Damit stellte das BVerwG den bisher legalen Erwerb und Besitz halbautomatischer Waffen mit Wechselmagazin durch Jger grundstzlich in Frage.

ln bereinstimmung mit dem DJV stt diese Rechtsprechung des BVerwG auch beim Landesjagdverband NRW auf vlliges Unverstndnis, zumal die Rechtsauffassung des Gerichtes bisher weder von den beteiligten Waffenbehrden, noch anderen Behrden, Gerichten oder in der Fachliteratur vertreten worden ist. Bisher war die Fachwelt einhellig der Ansicht, dass halbautomatische Waffen fr Jger erlaubt seien, wenn sie lediglich mit einem Zwei-SchussMagazin bestckt sind.

Welche Auswirkungen die Urteile des BVerwG fr die jagd- und waffenrechtliche Praxis haben werden, muss noch einer eingehenderen juristischen Prfung vorbehalten bleiben. Bis zu dieser Klrung ist allen Jgern nur anzuraten, halbautomatische Waffen mit wechselbarem Magazin - auch mit Zwei-SchussMagazin - im Schrank zu lassen und diese Waffen nicht bei der Jagd in Deutschland zu verwenden.

Es bleibt zu hoffen, dass die beteiligten Waffenbehrden jetzt von Schnellschssen absehen und die von vielen Jgern legal erworbenen halbautomatischen Waffen nicht voreilig kriminalisieren, in dem sie die insoweit erteilten waffenrechtliehen Erlaubnisse widerrufen. Hier ist das fr das Waffenrecht zustndige Bundesinnenministerium gefordert, durch entsprechende Verwaltungsanordnungen dafr zu sorgen, dass die rtlich zustndigen Waffenbehrden bis zu einer bundesrechtlichen Klrung des zulssigen Einsatzes von halbautomatischen Waffen bei der Jagd stillhalten.

Aus Sicht des Landesjagdverbandes NRW bietet die anstehende Novellierung des Bundesjagdgesetzes die zeitnahe Gelegenheit, durch eine entsprechende nderung des Wortlautes des 19 Abs. 1 Nr. 2 c BJG klarzustellen, dass nach dem Willen des Gesetzgebers und entsprechend der bisherigen Rechts- und Verwaltungspraxis der Einsatz einer halbautomatischen Langwaffe bei der Schussabgabe auf Wild nur dann unzulssig ist, wenn dies unter Verwendung eines Magazins geschieht, das mehr als zwei Patronen aufnehmen kann.

Um die eingetretene Rechtsunsicherheit schnellstmglich zu beseitigen, steht der Landesjagdverband NRW in engem Kontakt mit dem DJV, der bereits zugesagt hat, sich unverzglich bei den zustndigen Bundesministerien fr eine entsprechende bundesgesetzliche Klarstellung im Sinne des Tierschutzes und der Jagdpraxis einsetzen zu wollen.

Einladung zur Jahreshauptversammlung 2016

Ferdi Ohlert vom 07.03.2016



Sehr geehrte Damen und Herren,


am Samstag, den 09.04.2016, findet um
14.00 Uhr in der Gaststtte Prinz in Bad Mnstereifel-Mutscheid die Jahreshauptversammlung und Reh- und Rotwildhegeschau des Hegeringes Bad Mnstereifel statt.




Tagesordnung:

1. Erffnung und Begrung
2. Totenehrung
3. Jahresbericht
4. Vortrag ber Munition, Fa. RUAG Ammotec, Herr Lars Backes
5. Besprechung der Rehwildhegeschau, Herr Markus Assenmacher
6. Besprechung der Rotwildtrophen , Herr Horst Drholt
7. Genehmigung der Niederschrift vom 05.04.2015
8. Kassenbericht
9. Entlastung des Vorstandes
10. Wanderung im Nationalpark Eifel, Sa., den 17. September
11. Tombola, wieder Preise im Gesamtwert von weit ber 1000 Euro zu gewinnen

Alle Revierinhaber werden gebeten, die in ihrem Revier des Hegeringes Bad Mnstereifel im Jagdjahr 2015/16 erbeuteten Gehrne einschlielich des Unterkiefers, zwecks Vorbereitung der Hegeschau, am Tag der Versammlung zwischen 09.00 und 11.00 Uhr im Gasthaus Prinz abzugeben.

Bitte geben Sie gleichzeitig, eine Liste Rehwildstrecke Jagdjahr 20015/2016, ausgefllt ab.

Die Erfassung und dauerhafte Kennzeichnung der Rotwildtrophen wird durch die Untere Jagdbehrde des Kreises Euskirchen und dem Rotwildsachverstndigen ab 09.00 Uhr vorgenommen.

Im Rahmen der Versammlung werden Hegemedaillen fr Rehwild und Rotwild vergeben.

Das diesjhrige Hegeringschieen findet am Sa., den 16.04.2016, pnktlich um 8.30 Uhr, auf dem Schiestand in Bad Neuenahr unter der Leitung von Schieobmann Christoph Bhr statt. 25 Teilnehmer sind zugelassen. Die Anmeldung whrend der JHV ist erwnscht. Die Siegerehrung erfolgt im Rahmen einer kleinen Feier mit Imbiss im Schiestandlokal.

Am Freitag, den 12.8.2016, haben wir ab 14.00 Uhr den Jagdparcoursstand fr Tontauben auf dem Hummelsberg, St. Katharinen , gemietet. Es werden 100 Tauben fr jeden Teilnehmer geworfen. Es gibt Brtchen und Getrnke. Die Kosten ( 250 Miete, 30 Cent pro Taube und ca. 5 Verzehr) werden unter allen Schtzen aufgeteilt. Eigene Anreise / Fahrgemeinschaften.

Am Samstag, den 17. September mchten wir eine gefhrte Wanderung , maximal 7 9 Kilometer, im Nationalpark Eifel (Rotwildtribne, Vogelsang) anbieten. Wir fahren mit dem Bus ab Hardtbrcke, 08.30 Uhr. Um die Organisation kmmern sich Wilfried Mies, Dr. Rolf Blindert und Thomas Blindert. Eine Anmeldung ist whrend der JHV erforderlich.

Mit Waidmannsheil

Ferdi Ohlert

Die Munition entscheidet

Ferdi Ohlert vom 01.03.2016

Wer die Wahl hat, hat die Qual.
Seitdem wir das neue Jagdgesetz haben ist die Verwendung von bleifreier Munition vorgeschrieben. Allerdings wird der Bundesgesetzgeber auf sein Recht bestehen, dass das Waffenrecht in seine Zustndigkeit fllt. Also warten wir ab was noch kommen wird. Die Zeichen stehen sehr dafr, dass die verbleite Munition weiterhin benutzt werden darf. Fr unsere Jahreshauptversammlung konnten wir einen kompetenten Fachmann auf diesem Gebiet gewinnen. Lars Backes von der Fa. RUAG aus Frth wird uns einiges ber Aufbau und Wirkung verschiedener Geschosse aufzeigen. RUAG steht fr einen Konzern aus der Schweiz, der unter seinem Dach die Hersteller RWS und Geco beherbergt. Danach wird sich mancher ein besseres Bild ber die Wahl seiner zuknftigen Patrone machen knnen.

Lars

Frohe Weihnachten und ein glckliches neues Jahr

Ferdi Ohlert vom 20.12.2015

Ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu und ich wnsche allen Jgern und deren Familien ein frohes Weihnachtsfest und ein positives Jahr 2016. Das neue Jagdgesetz stellt uns vor neue Herausforderungen. Wir sind bei weitem nicht mit allem einverstanden und hoffen auf einige Nachbesserungen, die der Praxis gerecht werden.

Im kommenden Jahr wird es keinen Abschussplan frs Rehwild mehr geben, wodurch die Vorzeigepflicht und Aufbewahrung der Gehrne gesetzlich nicht mehr gefordert wird.

Dennoch mchten wir die Jahreshauptversammlung des Hegeringes Bad Mnstereifel in gewohnter Form durchfhren. Was wre eine solche Versammlung ohne Trophen? Sie sind die Ernte des Jahres und das Ergebnis unserer Hegebemhungen auf die wir stolz sein drfen.

Zur Aufrechterhaltung des jagdlichen Brauchtums bitte ich daher wie gewohnt die Gehrne am 9.4.2015, ab 09.00 Uhr, nach Bad Mnstereifel-Mutscheid, in die Gaststtte Prinz zu bringen.

Es gibt wieder Hegemedaillen fr die strksten Bcke. Die Hegeschau Rotwild wird auf Grund des neuen Jagdgesetzes den Hegegemeinschaften bertragen. In unserem Hegering betrifft das die Hegegemeinschaft Steinbach.

Die Hegegemeinschaft wird ihre Trophen in unserer Jahreshauptversammlung am 9.4.15 ebenfalls ausstellen, wo sie am Vormittag durch die UJB erfasst und dauerhaft gekennzeichnet werden. Ebenso werden alle brigen Reviere des Hegeringes, die mnnliches Rotwild erlegt haben gebeten, ihre Trophen dort vorzuzeigen. Erfasste Trophen knnen auf Wunsch direkt wieder mitgenommen werden.

Diejenigen, die dort die Geweihe nicht vorzeigen mchten, werden zu einem spteren Zeitpunkt durch die UJB zwecks Erfassung durch die Behrde schriftlich aufgefordert.
Die strksten Trophen werden durch Hegemedaillen ausgezeichnet. Als Referent zum Thema Rotwild habe ich Herrn Dr. Michael Petrak eingeladen. Eine Zusage steht derzeit noch aus, da bekanntlich in diesem Zeitraum viele Termine anstehen.
Ab dem kommenden Jagdjahr ndert sich einiges auf dem Abschussplan. In der Klasse 3 werden die Jhrlinge (Spieer) separat erfasst. Und in der Klasse 2 wird sehr viel Verantwortung dem JAB bertragen. Da die Klassifizierung in a und b wegfllt, werden weniger Hirsche der Klasse 2 in den Abschussplnen auftauchen. Ziel wird es sein, trotzdem alte Hirsche heran zu ziehen, um eine natrliche und starke Brunft zu gewhrleisten. Ohne diese Hirsche wird es die nicht geben und die Bestnde werden zudem genetisch verarmen.

In den meisten Revieren wird bei der Bejagung der einseitige Kronenhirsch als Merkmal fr die Selektion beibehalten und der beidseitige Kronenhirsch wird alt werden lassen.
Die Frhsommerbejagung ist meines Erachtens sehr unglcklich gewhlt und es sollte ganz darauf verzichtet werden. Und ab August werden verstrkt Klber und Schmaltiere erlegt.

Die Jugendklasse leidet sehr stark darunter und nimmt einen berproportionalen Anteil an der Gesamtstrecke ein. Alte Stcke knnen in den spten Abendstunden nicht mehr angesprochen werden, die eigentlich entnommen werden mssten, um einen gesunden Wildbestand zu hegen. Hatten wir frher im Winter Klber von ber 50 kg so sind es jetzt weniger als 40 kg. Das muss einem zu denken geben. Fr NRW wurde eine Gebietskulisse erstellt. In den aufgefhrten Bereichen ist die Fuchsbejagung am Kunstbau erlaubt. Bad Mnstereifel, Zlpich und Weilerswist zhlen zu den ausgewhlten Bereichen. Feldhamster, Rebhuhn und in unserer Region der Hase zhlen zu den gefhrdeten Tierarten, die auf diesem Weg vor den Prdatoren mehr Schutz genieen sollen.

Zum Thema bleifreie Munition habe ich Klaus Anthony , Frster des Revieres Sdeifel, gewinnen knnen. Er wird uns einiges ber Aufbau und Wirkung der neuen Geschosse vortragen, damit wir alle eine Hilfe bei der Wahl der eigenen bleifreien Patrone bekommen.
Zum Abschluss der Versammlung gibt es wieder eine Tombola mit wertvollen Preisen ( Stihl-Motorsge, Drckjagdbock, Hochentaster oder hnliches und vieles mehr).

Das Hegeringschieen findet am Sa., den 16.04.2016, um 8.30 Uhr, auf dem Schiestand in Bad Neuenahr, Bengener Heide, im Schwertstal statt. Nachmittags biete ich den Erwerb des Schienachweises fr Bewegungsjagden an. Dazu werde ich das Schiekino in Wachtberg von 15.00 bis 17.00 Uhr anmieten. Anmeldung frs Hegeringschieen ist in der Hegeringversammlung erforderlich, da wir aus Zeitgrnden nur 25 Teilnehmer annehmen knnen.

Ich hoffe, dass wir uns nach den emotional sehr bewegenden Monaten vor und nach der neuen Gesetzgebung noch strker zusammen finden, um das jagdliche Brauchtum zu frdern und an jngere Generationen weiter zu geben.

Im Namen des Vorstandes wnsche ich Ihnen frs kommende Jahr Gesundheit und viel Waidmannsheil.


Drckjagd im Mnstereifeler Wald

Ferdi Ohlert vom 03.12.2015

Am Fr., den 27.11.2015 wurde die revierbergreifende Jagd durch den Forstbetrieb der Stadt Bad Mnstereifel durchgefhrt. Auch die angrenzenden Genossenschaftsreviere hatten sich angeschlossen. Diese Art der Bewegungsjagd wird durch die Jgerschaft geschtzt und untersttzt.

Ziel ist es den jhrlichen Zuwachs an Reh- Rot- und Schwarzwild abzuschpfen.

Ein Team des WDR hat den Jagdablauf im Revier Bad Mnstereifel West von Horst Beier begleitet.

Nach der Begrung der Jagdgste, Treiber und Hundefhrer durch Horst Beier erfolgte das Signal Aufbruch zur Jagd.

Sandra Jung erklrte dem Kamerateam und auch fr den spteren Fernsehzuschauer in einer sehr fachlichen netten Art wie eine Jagd abluft und worauf der Jger zu achten hat. Die menschliche Art und der Bezug zum erlegten Stck Wild wurden hierbei ansprechend und emotional wieder gegeben.

Dadurch das der brige Wald durch den Forstbetrieb mit getrieben wurde kam im Revier von Horst Beier einiges an Wild in Anblick und zur Strecke, was ohne diese Bewegungsjagd nicht mglich gewesen wre.

Ein groer Dank gebhrt dem WDR Redakteur Arnd Gttgemanns, der mit seinem Team den Tag fr uns Jger sehr eindrcklich und positiv festgehalten hat.

Hier knnen Sie sich den Beitrag des WDR erneut ansehen

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Hegeringvergleichschieen der KJS Euskirchen am So., 30.08.2015 in Mayen

Ferdi Ohlert vom 02.09.2015

11 Hegeringe waren vom Kreisschieobmann Jrgen Bohn eingeladen, ihre Schiefertigkeit zu berprfen und gleichzeitig einen geselligen Tag bei schnem Wetter auf der Schieanlage der KJS Mayen zu verbringen.

Fr den Hegering Bad Mnstereifel waren Thomas Blindert, Christoph Bhr, Rdiger Zielke und Ferdi Ohlert angetreten.

Der Wanderpokal fr die beste Mannschaft ging denkbar knapp an den HR Zlpich, der auch mit Patrick Gaul den Gesamtsieger stellte.

Zweitbester wurde Rdiger Zielke und dritter in der Gesamtwertung Ferdi Ohlert.

Rdiger gewann die Flintenwertung, Christoph wurde hierbei Zweiter. Ferdi gewann die A-Klasse und hierbei die Bchsenwertung und den zweiten Platz in der Flintenwertung.

Thomas errang den zweiten Platz in der Jungjgerwertung.

Es war fr uns ein toller Erfolg. Nur 6 Punkte fehlten am Gesamtsieg.

Mittags gab es Grillsteaks, Wrstchen, Kartoffelsalat und khle Getrnke von den Mayener Standbetreuern, die auch das Aufsichtspersonal stellten.

Vielen Dank an die KJS fr die vielen Preise und an Jrgen Bohn mit seinem Orga-Team.

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Hegeringvergleichsschieen am So., den 30.08.2015, 08.30 Uhr in Mayen

Ferdi Ohlert vom 31.07.2015

Wie jedes Jahr veranstaltet unser Kreisschieobmann Jrgen Bohn fr die Kreisjgerschaft Euskirchen das Vergleichsschieen der 11 Hegeringe durch.

In diesem Jahr sind wir wieder in Mayen, Kuhtrift (Navi), auf dem dortigen Schiestand im Wald.

Wer von den Hegeringmitgliedern Bad Mnstereifel Interesse hat, kann sich bei mir melden.

Es werden Fahrgemeinschaften gebildet.

Geschossen werden die blichen DJV Bedingungen:

15 Trap , 15 Skeet , 5 Schuss stehend angestrichen auf den Rehbock, 5 Schuss freihndig auf den berlufer , 5 Schuss liegend auf den Fuchs, sowie 5 Schuss auf den laufen Keiler.

Jeweils 6 Schtzen bilden eine Mannschaft, wovon die 4 besten in die Wertung gelangen.

Eine Mannschaft ist bereits gemeldet:

Ohlert, Bhr, Zielke, Grtner, Dr. Rolf Blindert, Thomas Blindert

Ein Hegering kann auch mehrere Mannschaften nennen.

Bei Interesse Nachricht an mich.






Wildunflle wirksam vermindern
Die Behrde Straen NRW und der Hegering Bad Mnstereifel auf einem guten Weg

Ferdi Ohlert vom 31.07.2015

Jedes Jahr fallen etwa 20 % der gesamten Rehwildstrecke dem Straenverkehr zum Opfer.

Nicht nur Rehe, sondern auch vermehrt Wildschweine, Rotwild, Hasen und Wildkatzen, die nachts die Straen berqueren verursachen so schwere Verkehrsunflle.

Die Blattzeit im Juli und August, die Brunft in den Monaten September und Oktober machen das Wild gerade zu blind. Die Wechsel von einem Einstandsgebiet ins andere, die nchtlichen Besuche an verschiedenen Kirrungen veranlassen das Wild ihre regelmigen Wege zu belaufen. Dabei berqueren sie oft Straen ohne auf die herannahenden Autos zu achten. Vielmehr leuchtet ein Fahrzeug die Strae sogar stark aus, so dass bessere Sicht herrscht und die Tiere im letzten Moment ins Scheinwerferlicht springen. Der Fahrer hat kaum eine Chance rechtzeitig zu reagieren.

Die seit lngerer Zeit im Handel befindlichen blauen Reflektoren bringen eine fr das Wild fremdartige Farbe ins Spiel und soll die Tiere so abschrecken.

Es sind tatschlich Erfolge zu erzielen und in Verbindung mit einem Duftzaun gehen Wildunflle nachweislich stark zurck.

In Kooperation mit dem Landesstraenamt NRW wurden 500 Wildwarnreflektoren organisiert, die derzeit von den Revierinhabern im Hegering Bad Mnstereifel an die Leuchtpfosten montiert werden.

Es sind noch Reflektoren beim Hegeringleiter zu bekommen, da nicht alle Revierinhaber zu erreichen waren.

Also bitte direkt persnlich anfordern bzw. abholen.






kologisches Jagdgesetz NRW am 30.04.2015 vom Landtag beschlossen

Ferdi Ohlert vom 30.04.2015

Mit der Verffentlichung und Rechtskraft des Gesetzes ist im Mai zu rechnen. Das neue Jagdgesetz und dessen Durchfhrungsbestimmungen finden Sie dann unter www.umwelt.nrw.de

Unten im Anhang finden Sie Beschlsse der gestrigen Plenarsitzung

Sperrfrist bis zur Verabschiedung des Landesjagdgesetzes in der von den Koalitionsfraktionen angekndigten Weise

Presseinformation

Jagdgesetz ist politisches Armutszeugnis und ruft nach gerichtlicher Prfung

NRW-Jgerprsident Ralph Mller-Schallenberg erklrt zur heutigen Verabschiedung des Jagdgesetzes durch den Landtag:



1. Nordrhein-Westfalen macht Jagdpolitik gegen Jagd und Jger, Land und Leute. Die Regierungsfraktionen haben das Jagdgesetz einer ordentlichen parlamentarischen Beratung entzogen und auf undemokratische Weise durch den Landtag gepeitscht. Die Debatte im zustndigen Fachausschuss haben SPD und Grne am 22. April verhindert, weil das Gesetz einer fachlichen Errterung nicht standhlt. Dies ist ein politisches Armutszeugnis und ruft nach gerichtlicher berprfung des Gesetzes.



2. Die Regierungskoalition betreibt mit ihrer Jagdpolitik eine Klientelgesetzgebung nach ideologischen Vorgaben gegen den massenhaften Protest aus der Mitte der Gesellschaft. Gute jagdliche Praxis und ungeteilter Tier- und Artenschutz werden verhindert. Ohne den Protest htten wesentliche nderungen allerdings nicht erreicht werden knnen (keine Abschaffung des Reviersystems, keine Wiedereinfhrung der Jagdsteuer, Katalog jagdbarer Arten).



Gemeinsam mit unseren Partnerverbnden werden wir uns weiter mit allen gebotenen Mitteln fr die Abkehr der verfehlten Politik in NRW einsetzen: Fr Land und Leute! Schluss mit den Verboten!

Entschlieung

JG

nderungsantrag

Jagdzeiten



HR Schieen am 18.04.2015 in Bad Neuenahr

Ferdi Ohlert vom 20.04.2015

Eine gelungene Vorbereitung fr die anstehende Jagdsaison bot am Samstag das Hegeringschiessen auf der Bengener Heide in Bad Neuenahr.
22 Jger waren angetreten, um sich in der Kugel und beim Schrot zu messen, um die erforderlichen Punkte fr die Jahresschienadel zu erreichen.
Die Gewehre konnten zuvor eingeschossen werden, bevor es angestrichen auf den Bock, freistehend auf den berlufer, liegend auf den Fuchs und anschlieend auf den laufenden Keiler ging.

Bei der Kugel lag Ferdi Ohlert mit 176 Ringen vor Tim Scheeren mit 170 und Carl Ley mit 148, wobei Carl das beste Bild auf den laufenden Keiler schoss. Ein Bierdeckel wre schon zu gro gewesen.
Danach ging es zum Schrotstand. Hier wurden 15 Traptauben und 25 Parcourstauben geschossen.

Parcours macht offensichtlich allen am meisten Spa, weil die Tauben von hinten, von weit drauen ankommend, sehr schnelle quer, Rollhase und Steiltauben geworfen werden.

Hierbei zeigte unser Neumitglied Glen Presley, einer der besten englischen Schtzen, wie es gemacht wird. So gewann er die Schrotwertung mit 136 Punkten vor Jochen Ley mit 116 und Rdiger Zielke mit 115 Punkten.

In der Gastwertung siegte Glen Presley vor Harry Ley, dritter wurde Carl Ley, vierter Robert Ley und fnfter Mathias Galler.
Die Damenwertung gewann Renate Jung.
In der Gesamtwertung siegten Rdiger Zielke und Ferdi Ohlert mit jeweils 280 Punkten, dritter wurde Glen Presley, der allerdings seit mehr als einem Jahr keine Bchse mehr geschossen hatte, sich dafr aber sehr gut verkaufte.
Etliche Pokale wurden an die Sieger verteilt und mit einer deftigen Erbsensuppe die interessante Veranstaltung abgeschlossen.
Ein Dankeschn geht an Michael Betzner, Rdiger Zielke, David und Marius Ohlert fr deren Untersttzung.

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Jahreshauptversammlung Hegering Bad Mnstereifel vom 11.04.2015

Ferdi Ohlert vom 12.04.2015

Themen: Rehwildhegeschau, Rotwildhegeschau, Wolf , neues kologisches Jagdgesetz, kostenlose Jagdeinladungen und Tombola.

Vor 120 Mitgliedern und Gsten erffnete der Vorsitzende Ferdi Ohlert die Versammlung.
Das Blsercorps Bad Mnstereifel untermalte hervorragend mit Jagdsignalen die Sitzung im vollen Saal vor eindrucksvoller Kulisse.
Vom Vorstand der Kreisjgerschaft waren Rudi Mieeler, Bodo Weranek und Johannes Klefisch anwesend. Fr die Untere Jagbehrde war bereits am Morgen Frau Heike Heiders und Herr Wolfgang Bannert angereist. Die Stadt Bad Mnstereifel wurde durch Herrn Forstamtmann Franz Petran vertreten.
Die Vorstandswahlen liefen unspektakulr und so wurde der Vorstand im Amt besttigt. Als Informationsthema hatten wir den Wolf gewhlt, da er sozusagen vor unserer Tre steht.
In naher Zukunft wird der Wolf das Konfliktthema Nummer eins sein, da nicht nur Jger, sondern auch Haus- und Nutztierhalter durch unliebsame Begegnungen berhrt sein werden. Es galt hier Aufklrung zu betreiben, um durch Informationen besser vorbereitet zu sein.
Aus diesem Grunde hatten wir Frau Dr. Hucht-Ciorga, LANUV, mit Sitz in der Wildforschungsstelle Bonn, als kompetente Frau vom Fach eingeladen. Sie stellte anschaulich das Verhalten des Wolfes dar und wie die weitere Vorgehensweise fr den Brger im Falle einer Begegnung, oder sogar Schadensfall, sein soll.
Sie zeigte die Wege des Wolfes aus anderen europischen Lndern zu uns dar und wie die Populationsverteilung aktuell aussieht. Ca. 25 Rudel sind zur Zeit bekannt und deren Kopfzahl betrgt in der Regel 5 Tiere. In NRW ist der Wolf in mehreren besttigten Fllen gesichtet bzw. durch Risse und DNA Spuren nachgewiesen worden. Den Rhein hat er bisher noch nicht berschritten.
Die Rehwildbesprechung nahm der 2. Vorsitzende Markus Assenmacher vor. 140 Bcke wurden im vergangenen Jahr erlegt, davon 80 Mehrjhrige. Vier Hegemedaillen fr gute Bcke wurden verteilt.
Die Goldmedaille ging an Georg Bungart, Revier Houverath, Silber ging an Michael Uhde vom Revier Rodert, Bronze an Daniel Skudaisky vom Revier Mutscheid und eine Medaille fr eine besondere Trophe wurde den vier Enkeln von Detlef Grne vom Revier Wasserscheide berreicht.
Die Rotwildbesprechung nahm Herr Horst Drholt als Rotwildsachverstndiger fr die Rotwildbewirtschaftungsbezirke Mnstereifeler-Flamersheimer Wald und Rureifel/Nordeifel vor.
Fast 40 Geweihe der Klasse I und II wurden bewertet, wobei die Zusammenarbeit in der Hegegemeinschaft Famersheimer Wald besonders hervorgehoben wurde, weil das Funktionieren an den alten, kapitalen Hirschen abzulesen war.
Eine absolut starker 2 b Hirsch wurde von Dr. Carl Hubertus Schreder im Revier Wasserscheide erlegt. Das Geweih, beidseitige Gabel, besticht durch Masse, Farbe und Umfang der Rosen.
Ein krftiges Waidmannsheil allen Erlegern.
In diesem Jahr versuchten wir revierlosen Jgern, Jungjgern eine Chance zum Start in ein Jgerleben in unserem Hegering zu bieten. Fnf Jagdpchter waren sofort bereit, insgesamt 10 Jagdeinladungen zur Verfgung zu stellen.
Karl- Heinz Schorn, Revier Mahlberg, 3 Jagdeinladungen auf Kahlwild im Herbst, Gerd Schorn, Revier Effelsberger Wald, Rot-Schwarzwildansitz im Herbst, Theo Diefenthal und Manfred Pfennings, Revier Antweiler, Sauansitz und Entenjagd, Horst Beier, Revier Bad Mnstereifel West, ein Bockabschuss und ein Drckjagdplatz im Herbst, Manfred Drieen, Revier Schnau, ein Bockabschuss und Rot/Schwarzwildansitz im Herbst,

Diese Geste kann man gar nicht hoch genug anerkennen. Die Gewinner waren so auer Freude, dass einem lteren Gewinner sogar die Trnen vor Dankbarkeit kamen. Das Finale bildete die Tombola mit Preisen von ber 1000 . Der dritte Preis, eine Teleskopsge, ging an Horst Beier, der zweite Preis, ein Hochsitz an Mike Falkenstein und der erste Preis, eine Motorsge ging an unser Geburtstagskind und Berufsjger Tim Scheren.

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Wie hoch ist der Wildschaden?

Ferdi Ohlert vom 25.03.2015

Im Anhang knnen Sie die Kosten fr den Einsatz von Maschinen in etwa berechnen und Sie knnen aus dem zweiten Anhang Preise fr bestimmte Ackerfrchte ablesen.

Erfahrungsstze fr Maschineneinsatz

Erzeugerpreise fr Entschdigungen von Wildschden

Zum Abschuss freigegeben

Ferdi Ohlert vom 25.03.2015

In diesem Beitrag des NDR wird die Schdlingsbekmpfung des Rotwildes aus der Sicht der Forstbehrden und Jger berichtet. Wie ich finde sehr gelungen, da beide Seiten ihre Meinung uern knnen. Wnschenswert wren gemeinsame Gesprche gewesen. Dem Wild in seinem Lebensraum wird keine Beachtung geschenkt. In diesem Filmbericht fehlen die Recherchen in Bezug auf Anlage von sungsflchen, Ruhezonen, gemeinsamen Ftterungs- und Bejagungskonzepten. Damit verhindert man bermige Schden im Wald.
Die Leitragenden sind alle Schalenwildarten, welche bedingungslos bis in den Februar hinein bejagt werden.
Deutlich wird auch hier, dass sich Rotwild anpasst und quasi zur Nachtaktivitt gezwungen wird.

Sehen Sie hier den Fernsehbericht des NDR

Bericht des NDR

Neues kologisches Jagdgesetz NRW, Demo in Dsseldorf, Aufmarsch vor dem Landtag

Ferdi Ohlert vom 20.03.2015

Am Mittwoch, dem 18.03.2015, fand in Dsseldorf eine groe Solidarittsbewegung der Jger aus Deutschland statt.
Mehr als 15.000 Teilnehmer, mit Vertretern aus allen Bundeslndern, versammelten sich auf den Rheinwiesen, um gemeinsam und geschlossen zum Landtag zu marschieren.
Alle in Signalfarben gekleidet und mit Jagdhrnern ging es auf zum Protestmarsch. Das geplante kologische Jagdgesetz NRW rief sehr viele Jger, Landwirte und Grundeigentmer auf den Plan. Die Jger geben die Hoffnung nicht auf. Sie kmpfen bis zur Verabschiedung des Gesetzes, um noch Verbesserungen zu erreichen.












Greening - Anbaudiversifizierung - Deutsche Saatveredelung AG kologische Vorrangflchen als Chance fr das Niederwild

Ferdi Ohlert vom 11.03.2015

Die LWK Niedersachsen hat folgende Broschre erarbeitet. Greening in der Praxis


Jahreshauptversammlung am Samstag, den 11.April 2015, 14 Uhr, in Bad Mnstereifel-Mutscheid, Arandstr., Gaststtte Prinz

Ferdi Ohlert vom 11.03.2015

Im Rahmen unserer JHV findet die Rehwild- und Rotwildhegeschau, angeordnet durch die UJB des Kreises Euskirchen, statt.

Die Besprechung Rehwild nimmt, wie jedes Jahr, der 2. Vorsitzende Markus Assenmacher vor und die Besprechung der Rotwildtrophen obliegt dem Rotwildsachverstndigen Horst Drholt.

Die Trophen werden am Vormittag zwischen 09.30 und 12.00 Uhr im Saal der Gaststtte Prinz in Bad Mnstereifel-Mutscheid, Arandstr., entgegen genommen.

Dauerhaft markiert werden alle Gehrne und Geweihe, einjhrige Bockgehrne und Hirschgeweihe der Kl. III knnen im Anschluss an die Erfassung wieder mitgenommen werden. Mehrjhrige Bcke und Geweihe der Klassen I und II werden an der Trophenwand ausgestellt.

Zur Biotopverbesserung werden wieder kostenlos Smereien und Wildobstbume an Reviere unseres Hegeringes abgegeben.

Und es wird eine Tombola geben mit Preisen, die jeder Jger sehr gut gebrauchen kann. Der erste Preis ist eine Motorsge der Marke Stihl.

Unser Hegeringschieen findet am Samstag, den 18. April 2015, um 08.30 Uhr, auf der Bengener Heide in Bad Neuenahr statt. Bitte Pnktlich zur Begrung auf dem Kugelstand sein, da unser Zeitplan sehr eng ist und wir sonst nicht die Hchstanzahl von 25 Schtzen durch das Programm bekommen. Es gibt wieder eine tolle Siegerehrung mit Erbsensuppe und schnen Pokalen.

Die TOP entnehmen Sie der Einladung.

Einladung zur JHV 2015

Aufruf zur Demo in Dsseldorf (AKTUALISIERT)

Ferdi Ohlert vom 16.02.2015



Die KJS stellt einen Bus bereit. Abfahrt:

Schleiden Driesch um 7.30 Uhr
Bahnhof Mechernich 8.00 Uhr
Kreishaus Euskirchen 8.30 Uhr

Um eine groe Beteiligung wird gebeten.
Anmeldungen bitte an Bodo Weranek, 02252 950100


Heiligenhafen Graswarder: Kiel blst zur Jagd auf Mutterfchse

Ferdi Ohlert vom 06.02.2015

Naturschtzer wollen auf der Heiligenhafener Landzunge Fchse whrend der Setzzeit schieen. Jger und Tierschtzer schlagen jetzt Alarm. 650 Sturmmwen-Paare brten nach Angaben des Ministeriums auf dem Graswarder. Vor einigen Jahren sollen es noch mehr als 1000 Paare gewesen sein. Die Sturmmwe steht daher in Schleswig-Holstein auf der Vorwarnliste zur Roten Liste. Heiligenhafen. Auf dem Heiligenhafener Graswarder wollen Naturschtzer knftig auch in der Schonzeit Fchse jagen lassen. Und das mit Untersttzung des Kieler Umweltministeriums.

Dort wurde eigens das Jagdgesetz gendert, um Fchse ganzjhrig auf der flachen Landzunge am Fehmarnsund schieen zu knnen. Kritik gibt es von Tierschtzern und Jgern. Wer fhrende Fhen also Fuchsmtter mit Jungen schiet, der nehme in Kauf, dass der Nachwuchs im Bau verhungern wird, heit es. Nabu- Schutzgebietsreferent Klaus Drkop verweist auf den rcklufigen Bestand an Sturmmwen. Der Graswarder sei fr sie ein herausragender Brutplatz.

Als ehemaliger Landesnaturschutzbeauftragter verfgt Drkop ber beste Kontakte bis in die Ministeriumsspitze. So untersttzt das Ministerium die kritisierte Jagd zustzlich durch eine grozgige Auslegung seiner genderten Gesetze. In einem Schreiben heit es, man gehe davon aus, dass der Graswarder eine sonstige Erhebung sei. Auf diesen wre die Jagd dann wie auch auf Deichen erlaubt.

Ursprnglich waren die Ausnahmen gedacht, um Deiche und sonstige Erhebungen wie Warften zu schtzen. Vor allem in den 90er Jahren hatten an der Ksten ganze Kolonien von Kaninchen die Schutzbauten durchlchert.

Was offenbar auf dem Graswarder nun passieren soll, hat mit dem ursprnglichen Gedanken dieser Ausnahmen nichts zu tun, kritisiert Thies Rickert, Vorsitzender der Kreisjgerschaft Oldenburg. Muttertiere whrend der Aufzucht zu schieen und die Jungtieren verhungern zu lassen, sei die fieseste Art und Weise.

Auch der Vorsitzende des Tierschutzbundes Schleswig-Holsteins, Holger Sauerzweig-Strey, bezeichnet die Plne als unverantwortlich. Sie seien tierschutzwidrig. Die Jungtiere wrden dann elend verrecken, sagt Sauerzweig- Strey.

Auch Kreisjgermeister Rudolf Meyer-Bttger ist erbost. Das Vorhaben verstoe gegen alle waidmnnischen Grundstze, sagt er. Da Drkop selbst keinen Jagdschein habe, msse er einen Jger finden, der diese Arbeit fr ihn erledigt. Aber kein ordentlicher Jger in Ostholstein wird so etwas mitmachen, betont Meyer-Bttger.

Widerstand kommt auch aus der Unteren Naturschutzbehrde des Kreises. Zu verantworten sei die Ttung von Mutterfchsen nur dann, wenn die Jungen vorher oder unmittelbar danach gettet wrden. Das setze voraus, dass auf dem Graswarder auch Fuchsbaue seien.

Drkop hingegen verteidigt seine Forderung. Mindestens zwei Fchse wrden pro Nacht den Graswarder unsicher machen. Die schleppen dann ganze Gnse weg, klagt er. Allerdings rumt er auch ein, dass es vor Ort keine Fuchsbaue gebe. Verantwortlich fr die Ttung der Mutterfchse in der Schonzeit wre aber ohnehin das Kieler Ministerium. Seine Aufgabe sei lediglich zu sagen, was sich in dem Gebiet verndere.

Kiel wiederum schiebt die Verantwortung den Jgern und Naturschtzern zu: Das Ministerium appelliert an Jagd und Naturschutz, von dieser Sondergenehmigung, Fchse auch in der Setzzeit jagen zu drfen, nur in absolut notwendigen Fllen Gebrauch zu machen. Man sei sich der schwierigen Situation bewusst und habe im Zuge der berarbeitung der Landesjagdzeiten-Verordnung die unterschiedlichen Gesichtspunkte sorgfltig abgewogen.

Quelle : LN Online

Brisante Remmel-Dokumente aufgetaucht

Ferdi Ohlert vom 04.02.2015

Dem Onlineportal jagderleben sind offenbar brisante Unterlagen zugespielt worden, die den grnen NRW-Umweltminister Johannes Remmel in Erklrungsnot bringen knnten. So wird gefragt, warum jedem Jger die Hlle hei gemacht wird, sollte er groflchig Kirrmittel ausbringen, Grogrundbesitzer wie Richard Prinz Sayn-Wittgenstein hingegen 15 Kilogramm Futter je 150 Hektar Waldflche darbringen knnen.

Die zustndige Behrde im Wahlkreis von Umweltminister Johannes Remmel, Siegen-Wittgenstein, habe zwar tierschutzrechtliche Bedenken geuert, aber den Antrag des Prinzen trotzdem genehmigt. Jagderleben vermutet: Hat der Prinz im Gegenzug Remmel sein Wisent-Projekt als Artenschutz-Aushngeschild vermacht? Der Leiter der Forschungsstelle fr Jagdkunde und Wildschadenverhtung, die Remmel unterstellt ist, habe demnach die Zusage unterschrieben und dokumentiert, das Wild habe schwach ausgesehen.

Aus den Unterlagen soll auerdem hervorgehen, dass der Landesbetrieb Wald und Holz Mitarbeiter in einem Rundschreiben angewiesen habe, gegenber der Presse ausschlielich hausinterne Meinungen zu vertreten. Jagderleben verffentlichte folgenden Auszug: Wer sich entscheidet, als Privatperson (...) zu sprechen, sollte sich genau berlegen, ob seine Aktivitten dem Ruf oder der Arbeit des Dienstherren schaden knnen.

Abschlieend soll aus einer Aktennotiz des Oberverwaltungsgerichts Mnster hervorgehen, dass das Landesamt fr Natur, Umwelt und Verbraucherschutz einen Sachverstndigen ausgetauscht habe, da dieser offenbar zu positiv zur Jagd eingestellt war. Dieser habe eine Sondergenehmigung zur Jagd auf nichtbrtende Wildgnse erteilt.

Quelle: Jagderleben.de

Abschuss hoch, ja zu Nachtzielgerten

Ferdi Ohlert vom 30.01.2015

Im Freistaat haben die Wildunflle zugenommen. Ginge es nach einer SPD-Landtagsabgeordneten, sind die gegensteuernden Lsungen klar: Erhhung der Abschussquote und Erlaubnis fr den Einsatz von Nachtzielgerten...
Die Zahl der Wildunflle in Bayern ist in den Jahren 2010 bis 2013 um zehn Prozent angestiegen - ein Plus von 6510 Kollisionen mit Fahrzeugen.
Laut einer Pressemitteilung der SPD-Landtagsabgeordneten Ruth Mller ist 'das einzig wirkungsvolle Mittel, um diese Zahl zu verringern, eine Erhhung der Abschussquote. In diesem Zusammenhang muss auch endlich der Einsatz von Nachtzielgerten (NZ-Gerten) erlaubt werden.' 'Und zwar fr alle Wildarten', sagte Felix Hlbich, Pressesprecher der Bayern SPD, auch wenn es Mller hauptschlich um die Schwarzwildbejagung ginge. Eine Forderung, die nun kontroverse Diskussionen auslst.
Hubert Aiwanger, Vorsitzender der Freien Whler Landtagsfraktion, bt Kritik an Mllers Lsungsstrategie: 'Mit dem bloen Erschieen ist das Problem nicht zu lsen.' Er befrchtet durch die legale Verwendung von NZ-Gerten sogar einen Anstieg der Wildunfall-Zahlen, da der Jagddruck in der Nacht durch diese Gerte zunehme. Aiwanger sieht vielmehr die Autoindustrie in der Plicht. Spezielle Warnsysteme in Fahrzeugen, die herannahendes Wild frhzeitig erkennen, knnten hier Abhilfe schaffen. Diesen Ansatz begrt auch der Bayerische Jagdverband (BJV). 'Statt platt zu fordern den Abschuss zu erhhen, sollten lieber neue Methoden geprft werden', erklrt Thomas Schreder vom BJV. Zudem gebe es auch weitere Alternativen. Als Beispiele fhrte er die Anbringung von Reflektoren, Duftvergrmung, Zunung und die schwerpunktmige Bejagung an unfalltrchtigen Abschnitten an. Fr vllig absurd hlt der Sprecher es in diesem Zuge auch den Einsatz von Nachtzielgerten zu erlauben. Dass die Zulassungen von Personenkraftwagen im Freistaat seit 2010 um etwa sieben Prozent zugenommen haben, lieen die Verantwortlichen jedoch wohl auer acht.


Kein Ersatz fr Biogas-Mais

Ferdi Ohlert vom 30.01.2015

Ein Jagdpchter sollte fr Wildschaden an einem Maisfeld zahlen. Dagegen wehrte er sich - mit Erfolg. Die Urteilsbegrndung drfte Waidmnner freuen...
Der entstandene, eher geringe Schaden durch die Schwarzkittel entstand im Jahr 2013. Schtzer bezifferten ihn auf rund 360 Euro. Doch der Revierinhaber verweigerte die Zahlung. Daraufhin klagte der Bauer vor dem Amtsgericht Plettenberg (Mrkischer Kreis, NRW). Der Jger argumentierte, dass er laut Pachtvertrag nur fr Schden an 'landwirtschaftlich genutzten Flchen' aufkommen msse. Da der Landwirt aber mit einem Berufskollegen eine Biogasanlage betreibe und demnach den Mais gewerblich nutze, wre er von seiner Entschdigungspflicht befreit. Der Argumentation des Agrarkonoms, er htte ja auch Teile des Mais' an sein Vieh verfttert, folgte das Gericht nicht. Er konnte nicht nachweisen, wie viel davon als Futter verwendet wurde. Da der Streitwert unter 600 Euro liegt, war eine Berufung nicht zugelassen. Dadurch ist das Urteil rechtskrftig, berichtet der Anwalt des Jgers gegenber jagderleben. Bei dem Juristen handelt es brigens um den Prsidenten des Landesjagdverbandes NRW, Ralph Mller-Schallenberg.
Er sagte auch, dass Jagdpchter genau prfen sollten, welche Klausel in ihren Vertrgen verwendet wurde. Muss der Wildschaden nur an landwirtschaftlichen Grundstcken bernommen werden, besteht keine Ersatzpflicht fr Wildschden an Biogasmais. Ist dementsprechend nichts vertraglich festgehalten, gelten die gesetzlichen Bestimmungen. Das heit: Der Pchter zahlt fr smtliche Schden an land- und forstwirtschaftlichen Kulturen, die von Schalenwild verursacht wurden. In diesem, hier angefhrten Fall, bleibt nun der Landwirt auf dem Schaden sitzen (Az. 1 C 425/13).

Quelle: Jagderleben.de

Kreisweite Fuchsbejagung vom 6.-8. Februar

Ferdi Ohlert vom 14.01.2015

Die KJS fhrt wie in jedem Jahr eine kreisweite Fuchsbejagung durch. Alle erlegten Fchse , die vom Freitag bis Sonntagmorgen, dem 8.2. erlegt werden knnen zum gemeinsamen Streckelegen in den Hochwildpark Kommern gebracht werden. Das Blsercorps wird der jagdlichen Tradition entsprechend die Strecke verblasen. Anschlieend gibt es eine deftige Suppe im Restaurant mit reichlich Erfahrungsaustausch.

Termine

Jger und Bauern demonstrieren gemeinsam gegen das geplante Jagdgesetz

Ferdi Ohlert vom 14.01.2015

Am Montag, 12. Januar, fanden sich rund 200 Jger, Landwirte und auch Tierschtzer vor dem Mechernicher Rathaus ein, um gegen den Gesetzentwurf des neuen Jagdgesetzes zu demonstrieren. Den Jgern und Grundbesitzern geht das geplante Gesetz zu weit, den Tierschtzern nicht weit genug.

So kam es im voll besetzten Ratssaal zu kontroversen Diskussionen. Manfred Lang moderierte die Veranstaltung und stellte konkrete Fragen an die sechs eingeladenen Podiumsgste.

Das waren die Personen auf dem Foto von links nach rechts:

Norwich Re (MdL Grne), Holger Sticht (Landesvorsitzender BUND), Norbert Meesters (MdL SPD), Georg Kurella (Vizeprsident Landesjagdverband NRW), Frau Konias als Organisatorin, Rolf Heller (Techn. Betriebsleiter Forstbetrieb Blankenheim), und ganz rechts Rudi Mieeler (Vorsitzender Kreisjgerschaft Euskirchen).

Nachdem die geladenen Podiumsgste zu den strittigen Themen befragt wurden, konnte das Publikum auch Fragen stellen bzw. Meinungen kundgeben.

Das Thema Abschuss wildernder Katzen brachte wieder einmal die Gemter zum Kochen. Die Rabenkrhe, Ausbildung des Jagdhundes an der flugunfhigen Ente, Baujagd auf Fuchs und Dachs, Kirrungen, Schienachweis, bleifreie Munition, Sehtest und Wildschden wurden ebenfalls hei diskutiert.

Norwich Re, als Vertreter der Grnen im Landtag stellte ganz klar fest, dass sich das neue Jagdgesetz an der vernderten Gesellschaft orientieren und es so zu Vernderungen kommen msse. So soll es ein kologisches Jagdgesetz werden, dass sich am Tierschutz und an der Wildschadensverhtung strker orientieren werde.

Rudi Mieeler stellte heraus, dass es sich um ein kodiktat aus verschiedenen Tier- und Naturschutzverbnden handelt, die uns jetzt dieses Gesetz aufzwingen mchten. Jger, Grund- und Waldbesitzer seien auf jeden Fall gegen das Gesetz in dieser Form.

Man hatte den Eindruck als Zuhrer, dass die meisten Dinge schon fest gezurrt seien und es nur noch einen ganz geringen Handlungsspielraum geben werde. Allerdings sprte man auch, dass sachlich und argumentativ vorgebrachte Einwnde sehr wohl registriert wurden und nochmals im Ministerium berdacht werden.

Wir sind alle sehr gespannt.

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Video zur Diskussionsveranstaltung

Diverse Stellungnahmen


Drckjagd und Nachsuche Wie verhalte ich mich, wenn ich etwas krank geschossen habe?

Ferdi Ohlert vom 03.12.2014

Der Schuss auf bewegtes Wild ist nicht alltglich und verlangt einiges an bung. Deswegen kann es jedem passieren, dass sein beschossenes Stck nicht sofort liegt und nachgesucht werden muss. Es ist keine Schande eine Nachsuche zu verursachen und sollte deshalb auch offen und ehrlich gemeldet werden.

Der Anschuss ist der Anfang einer jeden Nachsuche

Nun habe ich also auf ein Stck geschossen und es bricht nicht innerhalb meines Sichtfeldes zusammen. Jetzt ist es wichtig sich so genau wie mglich die Stelle zu merken an der ich es beschossen haben. Denn der Anschuss ist der Anfang einer jeden Nachsuche. Auch ist es wichtig sich zu merken von wo das Wild kam und in welche Richtung es geflchtet ist. Neben dem Verhalten nach dem Schuss dem Zeichen sollte man sich auch merken wie das Stck zu einem gestanden hat.

Markierband hilft bei der Orientierung

Hat es sich von der Rotte oder Rudel getrennt? Hat es nach hinten ausgetreten? Stand es spitz zu mir? Das alles sind wichtige Fragen, die man dem Nachsuchefhrer beantworten knnen muss. Ich habe immer etwas Markierband in meiner Tasche. Hat man keins dabei, sollte man auf den Ansteller warten, am besten auf dem Sitz, um ihn dann genau ein zu weisen um den Anschuss zu markieren. Ich selbst stelle das Schieen auf weiteres Wild ein habe ich zwei Schuss abgegeben von denen ich nicht genau wei ob sie tdlich waren oder nicht. Denn auch Kontrollsuchen werden gemacht und kosten viel Zeit.

Sind noch andere Stcke in der Nhe des Anschusses zu Strecke gekommen, sollten diese keines Falles ber den Anschuss gezogen werden. Sofern es mglich ist, trage ich die Stcke ein paar Meter weg um es dem Hund nicht schwerer zu machen als ntig.

Jeder ist fr seinen Schuss selbst verantwortlich

Ist der Anschuss nun verbrochen und gemeldet fahre ich mit dem Schweihundfhrer mit um ihn vor Ort alle Fragen zu beantworten und ggf. beim Bergen zu helfen. Ist es nicht mglich mit zu kommen, gebe ich ihm meine Handynummer um fr eventuelle Fragen erreichbar zu sein.

Am Anfang der meisten Jagden wird gesagt: Jeder ist fr seinen Schuss selbst verantwortlich. Verhalten wir uns auch so! Kann ich also nicht bei der Nachsuche dabei sein, dann informiere ich mich am nchsten Tag ob das von mir beschossene Stck gefunden wurde oder nicht. Auch das gehrt zu unserer Verantwortung als Schtzen.
Bin ich bei der Nachsuche dabei, ist es selbstverstndlich dem Schweihundfhrer zu danken und das Stck selbst auf zu brechen.

In diesem Sinne Waidmannsheil!


Kabinett beschliet Entwurf des kologischen Jagdgesetzes - Verbndeanhrung ausgewertet

Ferdi Ohlert vom 19.11.2014

Die Landesregierung hat nach der Auswertung der Verbndeanhrung den Entwurf fr das neue kologische Jagdgesetz NRW (JG) verabschiedet. Wir wollen mit dem neuen kologischen Jagdgesetz den Tierschutz verbessern, den Artenschutz strken und den Schutz des Waldes sichern, erklrte Umweltminister Johannes Remmel nach der Kabinettsitzung in Dsseldorf. Das neue Gesetz habe das Ziel, die gesellschaftliche Akzeptanz der Jagd in der breiten ffentlichkeit zu strken und die Jgerinnen und Jger in ihrer Verantwortung und ihrem Engagement fr Natur und Umwelt zu untersttzen. Remmel: Es geht darum, die Jagd als Praxis mit viel Tradition zu bewahren. Dies wird allerdings auf Dauer nur gelingen, wenn sich die jagdlichen Regelungen und damit auch die jagdliche Praxis an die heutigen Anforderungen der Gesellschaft im Hinblick auf Tier- und Naturschutz anpassen. Der Gesetzentwurf sieht daher weiterhin ein grundstzliches Abschussverbot fr Katzen vor. Weder aus jagdfachlicher Sicht, noch aus der Sicht des Artenschutzes ist der Abschuss von Katzen begrndet. Daher untersagen wir diese tierschutzwidrige Praxis in NRW, sagte Minister Remmel.

In der Vergangenheit hatte es starke Kritik an althergebrachten Jagdmethoden gegeben. Hierzu zhlten unter anderem die Jagd mit Totschlagsfallen, der Abschuss von Katzen, die Ausbildung von Jagdhunden an zuvor flugunfhig gemachten Enten und die Ausrichtung der Jagd an Abschuss-Trophen. Die Landesregierung hatte daher Mitte September einen ersten Referentenentwurf fr ein neues kologisches Jagdgesetz NRW (JG) vorgelegt. Der Entwurf des neuen kologischen Jagdgesetzes war das Resultat eines mehrjhrigen Dialog-Prozesses mit Umwelt-, Tierschutz- und Jagdverbnden sowie Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer. Bis zum 14. Oktober konnten Verbnde und Organisationen zur geplanten Jagdrechtsnovelle Stellung beziehen. Insgesamt 24 Stellungnahmen gingen von den angehrten Stellen im Umweltministerium ein. Gegenber dem Referentenentwurf wurden nach der Auswertung der Verbndeanhrung die nachfolgenden inhaltlich nderungen im Landesjagdgesetz (LJG-NRW) und der Durchfhrungsverordnung (DVO) vorgenommen:

1 1 (4) LJG-NRW: Einfhrung der Mglichkeit jagdliche Referenzreviere anzuerkennen.

2 2 LJG-NRW: Tierarten. Die Liste der jagdbaren Tierarten wird nicht, wie ursprnglich vorgesehen in einer Verordnung, sondern im Gesetz abgebildet.

3 4 (3) LJG-NRW: Auf die Erweiterung des 6 a BJG auf juristische Personen wird verzichtet. (Ausdehnung einer Befriedungsmglichkeit aus ethischen Grnden).

4 22 (7) LJG-NRW: Vorgriff auf die Abschussplanung. Zur berwindung eines zeitlichen Engpasses bei der Abschussplanverfahren im Frhjahr.

5 22 (7) LJG-NRW: Mindestabschussplan fr Sikawild Wiederausweisung des Verbreitungsgebietes Beverungen, wegen der gnstigen Schadensentwicklung fr den Wald und des besonderen genetischen Status dieser Population. Der ursprnglich vorgesehene Mindestabschussplan fr das Sikawild wurde wieder gestrichen.

6 25 (4) LJG-NRW: Hundeabschuss (Streichung der Beweis- und Anzeigepflicht)

7 28a (2) LJG-NRW: Einfhrung einer Meldepflicht bei Zusammensten von Fahrzeugen mit Schalenwild aus Grnden des Tierschutzes.

8 28a (3) LJG-NRW: Streichung des Jedermannsrechts, krankes Federwild aufzunehmen.

9 34 DVO LJG-NRW Anpassung der Anforderungen des Schienachweises an praktischen Notwendigkeiten.

10 51 (6) LJG-NRW Verlngerung der Amtsdauer des Jagdbeirates von vier auf fnf Jahre.



Das neue kologische Jagdgesetz orientiert sich an drei politischen Zielen:

Tierschutz verbessern

Durch die Aufnahme des Tierschutzes als Staatsziel ins Grundgesetz im Jahre 2002 hat die Bedeutung des Tierschutzes zugenommen. Durch die Novelle des Jagdrechts soll der Tierschutz deshalb auch in der Jagd verbessert werden. Praktiken, die aus heutiger Sicht mit dem Tierschutz nicht mehr vereinbar sind, sollen knftig untersagt werden. Hierzu zhlen etwa die Fallenjagd mit Totschlagfallen, die Baujagd sowie die Ausbildung von Jagdhunden an zuvor flugunfhig gemachten Enten. Zudem wird die bisherige Praxis des Abschusses von Katzen grundstzlich untersagt. Unberhrt hiervon bleiben die bereits bestehenden Ausnahmen nach dem Tierseuchenrecht und aus artenschutzrechtlicher Sicht. Der Abschuss von Hunden soll nur noch in absoluten Ausnahmen mglich sein, wenn andere und mildere Mittel vorher nicht erfolgreich waren.

Artenschutz strken

Die Erhaltung der Artenvielfalt in unserer Natur ist der Landesregierung ein besonderes Anliegen. Daher hat die Frderung der Entwicklung heimischer Arten Vorrang vor jagdlichen Interessen. Der Katalog der jagdbaren Arten soll in Nordrhein-Westfalen daher neu festgelegt und anhand bestimmter Kriterien aktualisiert werden: Mit Blick auf die aktuelle Jagdbilanz 2013/2014 wrde sich die Anzahl der geschossenen Tiere lediglich um etwa 1 Prozentpunkt reduzieren. Neu aufgenommen in die Liste der jagdbaren Tiere wurde der amerikanische Nerz (Mink) als in Deutschland nicht natrlich vorkommende Art.

Waldschutz sichern

Durch zu hohe Wildbestnde entstehen in den Wldern groe Verbiss- und Schlschden. Oberstes Ziel ist eine Anpassung der Wildbestnde an die Kapazitten des jeweiligen Naturraumes. Zur Verbesserung der Waldschutzes werden die Bejagungsmglichkeiten auf Schalenwild verbessert, indem die Abschussmglichkeiten erleichtert werden. Die Jagdzeiten fr Rehwild und Rothirsch werden entsprechend angepasst.

7595 wildernde Katzen in NRW geschossen

In Nordrhein-Westfalen sind im abgeschlossenen Jagdjahr 2013/2014 nach Meldungen der unteren Jagdbehrden 7595 wildernde Katzen durch Jgerinnen und Jger geschossen worden. Dies geht aus einer Aufstellung des NRW-Umweltministeriums vor, die Anfang Oktober in Dsseldorf verffentlicht wurde. Im Jagdjahr davor waren es noch rund 9000 Tiere, hinzu kamen 1047 tot aufgefundene Katzen. Erstmalig hat das Ministerium auch Aufschlsselungen nach Regierungsbezirken und Kreisen vorgenommen. Die meisten Abschsse von wildernde Katzen erfolgten demnach in den Kreisen Borken (1406) und Steinfurt (1158). Die meisten Abschsse gab es im Regierungsbezirk Mnster mit 4347 Tieren, die wenigsten Abschsse im Regierungsbezirk Kln (476). Nach dem derzeit gltigen Jagdgesetz drfen wildernde Katzen, die in einem Jagdbezirk in einer Entfernung von mehr als 200 Meter vom nchsten Haus angetroffen werden, erlegt werden. Die Statistik zum Abschuss von wildernden Katzen ist Teil der jhrlichen Jagdbilanz in NRW, die Ende Oktober vorgelegt wurde. Demnach sind in NRW im letzten Jagdjahr 2013/2014 rund 956.000 Tiere von Jgerinnen und Jgern erlegt worden. Damit sind rund 245.000 wild lebende Tiere weniger als im Jagdjahr davor geschossen worden. Die am hufigsten erlegte Tierart in NRW war danach die Ringeltaube mit knapp 365.000 Abschssen. Mit einem Rckgang von 19 Prozent sind die Abschsse der Ringeltaube so niedrig wie zuletzt 1998/99 (368.675).


Die Antwort des LJV NRW auf den Entwurf des kologischen Jagdgesetzes

Ferdi Ohlert vom 16.10.2014

Unser Justitiar Hans-Jrgen Thies nimmt Stellung zum geplanten Kabinettsentwurf.

Die bisherigen Reginalkonferenzen haben gezeigt, dass die Jger bereit zum Kampf gegen das neue Gesetz sind. 1300 Teilnehmer in Kln und ber 3000 in Mnster zeigen deutlich das Aufbegehren in der Jgerschaft.

Im Anhang knnen sie das Schreiben an das Ministerium fr Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Nordrhein Westfalen nachlesen.

Antwort auf das Jagdgesetz

Bad Mnstereifel stellt den Kreismeister

Ferdi Ohlert vom 29.09.2014

Am Samstag, den 30.8. fand das Hegeringsvergleichschieen der 11 Hegeringe des Kreises Euskirchen in Mayen statt.

Unter den Mannschaften belegte unser Hegering den 4. Platz, obwohl nur Christoph Bhr, Dieter Schweinem und Ferdi Ohlert von den Stammschtzen anwesend waren. Sechs sind in einer Mannschaft und die vier besten werden gewertet.

Unser Kreisschieobmann Jrgen Bohn konnte als besten Schtzen und somit Kreismeister 2014 Christoph Bhr ehren, als Jungschtze wurde Thomas Blindert Zweiter und Ferdi Ohlert belegte mit der Kurzwaffe den dritten Platz. In der Mannschaft starteten noch Sabine Danz, die in der Damenwertung nur vordere Pltze belegte und Dr. Rolf Blindert, der wie sein Sohn erst in diesem Jahr den Jagdschein erworben hat.

Christoph Bhr und Ferdi Ohlert nahmen in diesem Jahr erfolgreich an der Deutschen Meisterschaft im jagdlichen Schieen in Liebenau / Niedersachsen teil. Christoph erreichte 317 und Ferdi 315 von 350 mglichen Punkten. Insgesamt hatten sich 700 Schtzen qualifiziert.


Gesetzentwurf zum kologischen Jagdgesetz NRW

Ferdi Ohlert vom 18.09.2014

Gestern wurde der Gesetzentwurf im Landtag genehmigt und geht somit in die zustndigen Verbnde, um dort erneut diskutiert zu werden.

Ein paar wichtige Punkte sind:

- Landesjagdzeiten, Rotwild vom 1.8. 15.1., Jhrlinge 1.-31.Mai, Rehwild 1.9.-15.1., Schmalrehe 1.-31. Mai, Schwarzwild 1.8. 31.1., Frischlinge ganzjhrig, Hase vom 16.10. 31.12., die brigen Schalenwildarten enden alle am 15.1.

- Rehwildabschussplan wird aufgehoben

- Verbot der Lockjagd auf die Rabenkrhe

- Verbot der Totschlagfalle

- Verbot von bleihaltiger Bchsenmunition

- Verbot von bleihaltiger Schrotmunition an und im Gewsser

- bungsnachweis im Schieen bei jeder Gesellschaftsjagd auf Schalenwild vorzulegen,

5 Schuss auf den laufenden Keiler
5 Schuss freihndig auf die stehende Scheibe
5 Schuss sitzend freihndig auf die stehende Scheibe
100 Ringe erforderlich,

Im Schiekino werden 5 Schuss freihndig auf stehendes Wild
5 Schuss sitzend freihndig auf stehendes Wild
10 Schuss auf bewegtes Wild abgegeben, wobei 15 Treffer erzielt werden mssen.

Im Anhang finden Sie den noch warmen Entwurf und auerdem sind die weiteren Verordnungen, Jagdzeiten und Durchfhrungsbestimmungen auf der Internetseite http://www.umwelt.nrw.de Unterpunkt Jagd zu finden.

Gesetzentwurf

Landesjagdzeitenverordnung


Einladung zur Veranstaltung Wald und Rotwild in der Eifel

Ferdi Ohlert vom 30.08.2014

Einladung zur gemeinsamen Veranstaltung des Regionalforstamtes Hocheifel-Zlpicher Brde und KJS Euskirchen zum Thema Wald und Rotwild in der Eifel

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 3.9.2014, 17.00 Uhr Im Forum Landwirtschaft an der Landesgartenschauallee, Rmerachse in 53919 Zlpich statt.

Tagesordnung

Wegbeschreibung

Sperrung von Waldbereichen whrend der Brunftzeit

Ferdi Ohlert vom 29.08.2014

Es wurden neue Hinweistafeln in vier Sprachen entworfen, die rechtlich mit der Unteren Landschaftsbehrde des Kreises Euskirchen und der Rechtsabteilung des Landesbetriebes Wald und Holz abgestimmt sind.
Diese drfen mit Erlaubnis des Grundeigentmers aufgestellt werden.

Sie knnen diese Schilder im Format DIN A 2 ab sofort bei der Fa. Forsttechnik Martens, Heimrodstrae 7 in 64625 Bensheim http://www.martens-forsttechnik.de Tel.: 06251 71628 kuflich erwerben.


Busfahrt vom 21.06.2014 nach Bonn, Maria Laach und Mendig

Ferdi Ohlert vom 15.08.2014

Mit 12 Personen fuhren wir mit Lethert Reisen am Morgen von der Hardtbrcke los.
Um 10 Uhr besichtigten wir in Bonn das Museum Knig, welches in der Nachkriegszeit dem Parlament zur ersten konstituierenden Sitzung diente. Konrad Adenauer hatte hier zeitweise seinen Amtssitz. Mittlerweile ist es seit vielen Jahren ein Naturkundemuseum mit vielen ausgestellten Prparaten und einigen interessanten Dioramen, in welchen die europischen Tiere in der Natur dargestellt werden. Jeder von uns bernahm im Foyer einen Audioguide und konnte so selbst an jedem Punkt die Erklrungen zu den jeweiligen Tierarten abrufen. Die Ausstellung ist derart vielfltig, dass man sich stundenlang dort aufhalten kann.
Anschlieend besuchten wir das Kloster Maria Laach. Jeder konnte sich umsehen, in der Bcherei oder in der Grtnerei etwas erwerben, oder sich am Ufer des Sees frischen Wind um die Nase wehen lassen. Gegen 14 Uhr erreichten wir die Vulkanbrauerei, wo es echte Hausmacherspezialitten zu Mittag gab. Dazu konnten wir uns von dem Genuss des selbstgebrauten Bieres berzeugen. Whrend der Fhrung durch die Brauerei probierten wir die unterschiedlichen Biere, die hier im Haus gebraut und selbst abgefllt werden.
Die Rckfahrt fhrte uns am Nrburgring vorbei, wo wir an einigen Streckenabschnitten vorbeifuhren und die Rennfahrzeuge des 24 Stunden Rennens sehen konnten. Bei tollem Sommerwetter konnten es die 200.000 Zuschauer gut aushalten.
Um 18.30 Uhr waren wir zu Hause und konnten uns in Ruhe auf das Deutschlandspiel am Abend vorbereiten.

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Revierbesuch Forstbach bei Wildmeister Duderstaedt

Ferdi Ohlert vom 23.06.2014

Am 6.6.2014 besichtigten wir die drei zusammenhngenden Hochwildreviere in der Nhe von Laudert an der A 61.

Es war eine uerst interessante Fhrung durch Herrn Duderstadt und wir waren uns nach diesem Besuch einig, dass wir das unbedingt mit noch mehr Leuten wiederholen mssen.

Man kann die Arbeit von Herrn Duderstaedt nicht hoch genug anerkennen, wie er mit dem Forstamt und den zustndigen Personen in Politik und Verwaltung zusammen arbeitet.

Die Jagd steht im Vordergrund und das ganze Konzept geht auf.

Lesen Sie hier zu den Bericht von Markus Assenmacher

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Landesjgertag 2014 in Kln

Ferdi Ohlert vom 13.05.2014

Am Samstag, den 10.05.2014 fand in Kln im Grzenich unser diesjhriger Jgertag mit anschlieender Jahreshauptversammlung statt. Wo es sonst im Karneval lustig zugeht, hagelte es Pfeifkonzerte. Minister Johannes Remmel war als Redner geladen und nahm zu Angriffen aus der Jgerschaft Stellung. Auer Allgemeinpltzen wurde nichts Konkretes geuert, nur das ein verndertes Jagdrecht kommen wird. Also blieb es bei den bisherigen Vermutungen, die durch den Referentenentwurf demnchst umgesetzt werden mssen. Eine mir nicht nher bekannte Expertengruppe gibt die Marschrichtung vor. Was knnte auf uns zukommen: Es soll der Abschuss wildernder Katzen und Hunde verboten werden. Katzen sollen eingefangen, in Tierheimen untergebracht und kastriert werden. Die Jagdausbildung des Hundes auf die lebende Ente ist in der Schwebe. Die Schnepfe knnte aus der Liste jagdbarer Tierarten entnommen werden, dafr soll der Mink hinzukommen. Die Fallenjagd ist ein Reizthema. Die Jagd auf Rotwild soll frher beginnen, etwa zum 1.5., dafr aber frher aufhren und von der Ftterungszeit getrennt werden. Die Bockjagd knnte bis Ende des Jahres geffnet werden. Die Kirrung knnte zeitlich begrenzt und auf einen halben Liter pro 100 ha begrenzt werden. Es sind wie gesagt noch Vermutungen, da die Gesprche nicht abschlieend gefhrt wurden und noch Zeit bis nchstes Jahr bleibt. Unser Vorsitzender Ralph Mller-Schallenberg steht im direkten Kontakt zu Minister Remmel und wird sein Mglichstes tun, um eine eklatante Einschrnkung unseres Jagdrechtes zu verhindern. In der JHV wurde die Beitragserhhung von 70 auf 90 ab 2016 beschlossen.

Zum Rckgang der Niederwildarten in der Feldflur bemhen sich die Wissenschaftler Grnde auf dem Krankheitssektor zu finden. Man sollte die Augen nicht davor verschlieen, dass die Art und Weise der modernen Landwirtschaft dafr meines Erachtens verantwortlich ist. Vllige berdngung der Flchen, zu hufiges Befahren mit den breiten Reifen und Spritzen der Flchen lscht alles Leben aus. Eine Flucht des Jungwildes wird durch die Geschwindigkeit der Fahrzeuge erschwert bzw. unmglich gemacht. Vogelarten verschwinden zusehends, Junghasen, Fasane finden den Tod unter der Giftdusche, Kitze, Klber und Wildschweine verschwinden im Mhwerk, Maishecksler oder Silagewagen. Warum nach Krankheiten forschen, wo die Ursachen doch klar auf der Hand liegen.

Hegeringschiessen am 12.4.2014 in Bad Neuenahr

Ferdi Ohlert vom 12.04.2014

Heute ging es echt zur Sache. 19 Teilnehmer fanden sich bei tollem Wetter auf der Bengener Heide ein, um sich in den Disziplinen Kugel, 100 Rehbock, berlufer freihndig, liegend auf den Fuchs und 50 m auf den laufenden Keiler zu messen. Die zweite Gruppe begann auf dem Schrotstand, wo 15 Tauben Trap und 25 Tauben Compaq Parcours geschossen wurden.

Nach einer kurzen Begrung durch Hegeringleiter Ferdi Ohlert ging es los.

Bei der Kugel siegte Rdiger Zielke mit berragenden 195 Ringen von 200 mglichen und beim Schrot war Erich Scholl mit 121 von 150 mglichen Punkten ganz vorne.

Erich errang den Gesamtsieg mit 314 Punkten vor unserem Newcomer Tim Scheren mit 300 Punkten. Christoph Bhr wurde dritter mit 298 und Dieter Kessels Vierter.

Gste waren herzlich willkommen und hier setzte sich Harry Ley vor Robert Jung durch.

Sandra Jung konnte einige Mnner hinter sich lassen und belegte den 14. Gesamtplatz.

Am meisten Spa hatten die Schtzen beim Parcoursschieen mit der Schrotflinte. Hierbei kommt es zu jagdhnlichen Situationen, weil die Wurfautomaten aus allen Richtungen Tontauben werfen knnen. Dabei gilt es das richtige Vorhaltema zu finden, was eine echte Herausforderung darstellte.

Die Siegerehrung fand wie immer mit einer leckeren Erbsensuppe und ein paar khlen Getrnken im Standlokal statt.

Hier sehen Sie weitere Fotos


Die schleichende Abschaffung der Jagd

Ferdi Ohlert vom 09.04.2014

Novellierung der Jagdgesetze in den Lndern

Link zum Video

Jahreshauptversammlung vom 5.4. in Mutscheid

Ferdi Ohlert vom 06.04.2014

Voller Erfolg vor traumhafter Kulisse

In einem wrdigen Rahmen hielten wir in diesem Jahr unsere Versammlung ab. Etwa 30 Hirsche der Klasse I und II, ca. 15 Muffelwidder und 150 Bockgehrne zierten die Ausstellungswnde. Es war wie in frheren Zeiten, als die Geweih- und Gehrnschau zusammen in den Hegeringen abgehalten wurden.
Frau Heiders, Herr Bannert und Herr Weiz, von der UJB, fhrten in diesem Jahr die Hegeschau der Rotwildbewirtschaftungsbezirke Flamersheimer Wald und Rur- Nordeifel in unserer JHV durch.
Vom Vorstand der Kreisjgerschaft waren Rudi Mieeler, Bodo Weranek und Johannes Klefisch erschienen. Rudi Mieeler hielt zur Begrung eine kurze Ansprache, wrdigte diesen imposanten Anblick und wnschte unserer Versammlung einen guten Verlauf und allen Waidmnnern viel Waidmannsheil.
Etwa 100 Jger waren gekommen und ihre Augen glnzten nicht schlecht.
In der Versammlung wurden 50 kg Blumensamen, 100 Wildobstbume kostenlos an Revierinhaber ausgegeben, um sie in unseren Revieren zu sen bzw. zu pflanzen.
Andere Themen waren, die afrikanische Schweinepest, die massive Glleausbringung und berdngung mit Nitraten auf den Wiesen, deren Auswirkung auf unsere Landschaft und das Wild. Die goldene Hegemedaille frs Rehwild ging an das Revier Mutscheid I von Jochen Ley fr den ltesten Bock, die Silbermedaille erhielt das Revier Houverath I von Karl-Herrmann Scheffels, Bronze ging an Stefan Zavelberg fr das Revier Arloffer Wald. Die Sondermedaille fr eine auergewhnlich starke und abnorm ausgeprgte Trophe ging an Karl-Heinz Schorn vom Revier Mahlberg.
Die Besprechung der Rotwildhegeschau wurde vom Rotwildsachverstndigen Horst Drholt durchgefhrt. Beim Rotwild war das Revier Steinbach von Baron Wolff von Buchholtz mit den strksten Geweihen und Muffelwiddern vertreten. Weitere Spitzenhirsche brachten die Reviere Haniel und Robert Ley zur Ausstellung.
Im Revier Mahlberg wurden vier starke Zukunftshirsche verendet aufgefunden, durch Unfall oder hnliches ums Leben gekommen. Ein Hirsch verfing sich mit den Geweihstangen in einer Pferdezaunlitze und erdrosselte sich dabei selbst. Einen starken Hirsch im Rupperather Revier ereilte das gleiche Schicksal.
Schade um diese Zukunftshirsche.
Allen Erlegern wnsche ich hiermit ein krftiges Waidmannsheil.
Das Blsercorps rundete unsere Veranstaltung mit ihren musikalischen Darbietungen ab.
Von allen Seiten war nur positive Resonanz zu hren, was uns ermutigt so weiter zu machen.
Hier nochmal ein herzlicher Dank an alle, die zu dieser wirklich herausragenden Veranstaltung beigetragen haben.

Hier gibt es weitere Fotos der Versammlung

Naturschutz pur

Ferdi Ohlert vom 03.04.2014

Tipps fr die Einsaat und Kosten:

Die Raiffeisen Rhein-Ahr-Eifel Handelsgesellschaft mbH hat uns eine aktuelle Liste mit Tipps fr die Frhjahrs- und Wintereinsaat an die Hand gegeben. Hier ist fr jeden Bedarf etwas dabei.

Schauen Sie sich die beigefgte Broschre im Anhang an, welche auch unter der Rubrik zu finden ist.

Raiffeisen Wildackermischung 2014

Alles ohne Spritzmittel

Ferdi Ohlert vom 03.04.2014

Ohne Bienen wrde auf unserem Planeten nichts mehr wachsen. Unser Beitrag zum Naturschutz sind 50 Tten mit je einem Kilogramm Blumensamen, die unsere Jger im Hegering unter die bliche Wildeinsaat mischen und ausbringen. Dadurch bekommen wir Honig der weder Pestizide noch Insektizide beinhaltet. Auch hier gilt unser Dank der Raiffeisen Rhein-Ahr-Eifel, die unsere Aktion mit diesem Blumensamen untersttzt. Zu bekommen ist diese Mischung kostenlos in unserer Jahreshauptversammlung am 5.4.14., 14.00 Uhr in Mutscheid, Gaststtte Prinz.


100 Bume der Wildobstsorten Holzapfel und Felsenbirne werden ebenfalls kostenlos an interessierte Jger gegeben, damit diese auf dem Gebiet des Hegeringes einen neuen Standort finden und den Insekten, Vgeln als Futterquelle bzw. Nisthilfen fr viele Jahre dienen knnen.

Rehwildstrecke 2013/14

Ferdi Ohlert vom 28.03.2014

Fr alle, die den Abschussplan 2013/14 noch nicht ausgefllt haben, hier findet ihr das Formular zum Ausdrucken:

Formular Rehwildstrecke 2013/14

Ansonsten ist es auch unter der Rubrik 'Formulare' zu finden.



Busfahrt nach Bonn, Maria Laach und Mendig am Sa., den 21.6., 08.30 Uhr

Ferdi Ohlert vom 23.03.2014

Abfahrt: Sa., den 21.6. , 08.30 Uhr, Parkplatz Sportplatz Hardtbrcke
Rckkehr: ca. 19.00 Uhr
Zuerst besuchen wir das Naturkundemuseum Knig in Bonn. Danach besichtigen wir die Abtei Maria Laach und deren Grtnerei. Anschlieend essen wir zu Mittag in der Vulkanbrauerei Mendig. Dort steigen diejenigen, die es sich zutrauen, die 153 Stufen hinab in den Felsenkeller. Spter besichtigen wir die moderne Brauerei oder man geniet das schne Wetter im Biergarten.
Essen und Getrnke gehen auf eigene Rechnung. Hegeringmitglieder, deren Partner und Kinder zahlen 10 pro Person, Gste 20

Anmeldung bis zum 5.4. in der JHV mglich, 37 Pltze sind zu vergeben.





Fahrt ins Revier Forstbach am Fr., den 6.6.2014, 08.00 Uhr

Ferdi Ohlert vom 23.03.2014

Wildmeister Hans-Joachim Duderstaedt stellt sein Pachtrevier Forstbach an der Mosel vor. Mit den eigenen PKW starten wir in Fahrgemeinschaft vom Wanderparkplatz an der Wasserscheide. Bis etwa 16.00 Uhr fhrt uns Herr Duderstaedt durch sein Revier und zeigt Wege auf zum tagaktiven Rot-, Muffel- und Schwarzwild. Hierbei wird besonders die Wald- Wildproblematik beleuchtet. Die Gesamtkosten von 400 teilen sich durch alle Teilnehmer. Anmeldung in unserer JHV am 5.4.

Glle

Ferdi Ohlert vom 23.03.2014

In den vergangenen Monaten ist das Thema Glle in der Presse und Fernsehen sehr hoch gekocht. Die Wiesen um den Michelsberg wurden in unzumutbarem Ma mit Grsubstraten und GLLE viermal im Jahr quasi ertrnkt. 2009 fiel den Jgern auf, dass auf einer solchen Flche pro Quadratmeter 64 tote Regenwrmer lagen. Alles Leben wurde vernichtet und die kologie empfindlich gestrt. Zudem wurde Kompost aufgebracht, der mit geschreddertem Mll durchmischt war. Nach einigen Jahren der Wiederholung wrde man nur noch Plastik sehen. Und wer entsorgt diesen Mll? Niemand. Der Grundeigentmer bleibt verlassen zurck. Auf einem Quadratmeter konnte man im Februar ber 60 kleine Plastikpartikel aufsammeln. Vieh stirbt, wenn sich das Plastik im Pansen ansammelt. Es kann nicht verdaut werden. Der Forst- und Werksausschuss der Stadt Bad Mnstereifel hat eine Arbeitsgruppe gebildet, die Lsungen erarbeiten wird. In Krze ist das Aufbringen von Grsubstraten auf stdtischen Flchen verboten. Und in der Art mssen sich die Grundeigentmer auch gegenber den Pchtern in einem schriftlichen Pachtvertrag absichern, damit sie spter nicht mit vermllten und hoch belasteten Flchen zurck bleiben. Es soll ein Musterpachtvertrag erarbeitet werden, der den Grundeigentmern eine Absicherung gegenber den Pchtern gewhrt.

Weitere Bilder


Wildkamera

Ferdi Ohlert vom 23.03.2014

In NRW gibt es derzeit kein richterliches Urteil, wonach der Einsatz der Wildkamera nach 6 BDSG verboten ist. Vielmehr ist die Montage von Wildkameras dort erlaubt, wo ausschlielich der Jger Betretungsrecht hat. Das sind die sogenannten jagdlichen Einrichtungen wie Kirrungen, Hochsitze, Jagdhtten. Fallen, Ftterungen usw. Die Kamera selbst stellt ebenfalls eine jagdliche Einrichtung dar. Der Grundeigentmer muss den Einsatz der Wildkamera sogar dulden, da er in seinen Eigentums- und Nutzungsrechten nicht eingeschrnkt wird. Ein Pachtvertrag kann deswegen nicht gekndigt werden. Eine einseitige Pachtvertragsnderung durch den Verpchter ist rechtlich unwirksam. Diese Kamera darf nicht aufgehngt werden, das Erholungssuchende, Pilzsammler oder Wanderer im Wald oder auf Wegen aufgenommen werden knnen. Fotos von abgelichteten Personen sind sofort zu lschen, auch wenn sie sich an jagdlichen Einrichtungen verbotswidrig aufgehalten haben.

Nachruf - Heinz Schumacher verstarb am 20.09.2013

Ferdi Ohlert vom 22.03.2014

ber 50 Jahre war Heinz Mitglied in der Kreisjgerschaft und stets ein aktiver Jger. Sowohl im Blsercorps als auch als Schieobmann war er bis zu seinem Tod immer dabei. Viele jagdliche Anekdoten wusste er zu berichten und sein Wohnzimmer zeugte von einem jagdlich erfllten Leben. Wir alle mochten seine ruhige berlegte Art und sein gesellschaftliches Engagement. Mit ihm haben wir einen Kameraden vom alten Schlag verloren.

Rotwildhegeschau Bezirke Flamersheimer Wald und Ruhr Nordeifel am Sa., den 5.4.2014

Ferdi Ohlert vom 22.03.2014

Die Untere Jagdbehrde fhrt die diesjhrige Rotwildhegeschau fr die Bezirke Flamersheimer Wald und Rur-Nordeifel am Sa., den 5.4.2014, ab 14 Uhr in Bad Mnstereifel-Mutscheid, Arandstr. 17, in der Gaststtte Prinz durch. Die Geweihe knnen vormittags zwischen 9.30 12 Uhr im Saal abgegeben werden. Die Hirsche der Klasse drei werden lediglich erfasst und sollen direkt wieder mitgenommen werden. Die Durchfhrung wird im Rahmen der JHV des Hegering Bad Mnstereifel und gleichzeitiger Rehwildhegeschau stattfinden. Als Behrdenleiter wird Herr Landrat Rosenke anwesend sein, sowie ein Vertreter der Wildforschungsstelle, sowie einige Brgermeister. Wir freuen uns, die UJB des Kreises Euskirchen untersttzen zu knnen.

Jagdshop Robert Ley

Ferdi Ohlert vom 22.03.2014

Liebe Hegeringmitglieder und Gste unserer Homepage. Besuchen Sie die Verkaufsrume der Fa. Robert Ley in Euskirchen auf der Roitzheimer Strae. Hier finden Sie alles was Ihr Herz an Bekleidung begehrt. Insbesondere uns Jger interessieren die hochwertigen Artikel, die Sie dort im Jagdshop finden. Sie knnen den Shop auch online unter der Web-Adresse: www.robert-ley-jagdshop.de besuchen. Als Hegeringmitglied kommen Sie zudem in den Genuss von 20 % Preisnachlass.

Körperlicher Nachweis beim Rotwild

Ferdi Ohlert vom 06.03.2014

Seit Anfang Oktober wird im Kreis Euskirchen der körperliche Nachweis durchgeführt. Hierzu wurde beim erlegten weiblichen Rotwild und der Hirschkälber der linke Unterkieferast ausgelöst. Eine transparente Haushaltstüte wurde mit einem permanenten Stift mit den Daten: Revier, Pächter, Datum und Altersangabe beschrieben. Der Kiefer wurde hinein gegeben und die Tüte verschlossen. Als Anhänger dienten von der UJB vorgegebene Zettel, die ebenfalls diese Daten enthielten. Anschließend wurden die Kiefer bei den gemeldeten Vertrauenspersonen in die dort bereit gestellte rote Tonne geworfen. Eine Auswertung durch die Wildforschungsstelle und die Art der Durchführung stehen noch nicht genau fest. Insgesamt wurden im Zeitraum Oktober bis Ende Januar im Hegering Bad Münstereifel, bestehend aus 44 Revieren, 146 Kiefer abgegeben.

Kreisweite Fuchsbejagung vom 12.2.2014

Ferdi Ohlert vom 06.03.2014

Auf dem Gelände des Hochwildparks Rheinland in Kommern waren. Die Jäger des Kreises zu Gast, um die Fuchsstrecke des Wochenendes zu legen. 20 Rotröcke wurden von den Jägern erlegt. In diesem Jahr lag kein Schnee, wodurch die Sichtverhältnisse nicht optimal waren und bei Regen läuft der Fuchs naturgem nicht gerne.




Rudi Mießeler begrüßte alle Jäger und wies nochmals auf die wichtige Funktion des Jägers im Zusammenhang mit der Seuchenbekämpfung und Arterhaltung von immer seltener werdenden Tierarten hin. Die gesamte Fuchsstrecke wurde vom Kreisveterinäramt, vertreten durch Herrn Walter Wolff, bernommen und dem Staatlichen Veterinäramt in Krefeld zugeleitet. Die Tiere werden auf Fuchsbandwurm, Tollwut und andere übertragbare Risikofaktoren untersucht. Nach dem Verblasen der Strecke gab es im Restaurant eine Erbsensuppe.

















Erhöhung des Mitgliedsbeitrages um 20

Ferdi Ohlert vom 06.03.2014


Der LJV wird bei der kommenden JHV eine Erhöhung des Jahresbeitrages um 20 beantragen,
da das zuständige Ministerium die Unterstützung in erheblichem Umfang zurckfahren
wird.
3,6 Millionen Euro zahlen die Jäger jährlich zu der Jagdscheingebühr, um die
Wildforschungsstelle und andere Dinge zu finanzieren. Aus dieser ehemaligen Stiftung
mittlerweile ein Teil des Landesbetriebes Wald und Holz NRW und somit gleichzeitig der
Verantwortung der Jägerschaft entzogen.
Lesen Sie hierzu im Anhang die Ausführungen unseres Präsidenten Ralph Müller-Schallenberg.


Hegeringschieen am Samstag , den 12. April in Bad Neuenahr, ab 8.30 Uhr

Ferdi Ohlert vom 24.02.2014

Wie jedes Jahr führen wir auch dieses Jahr unser Hegeringschießen auf der Bengener Heide in Bad Neuenahr durch. Wir treffen uns auf dem Kugelstand um 8.30 Uhr.
Dort schieen wir jeweils 5 Schuss angestrichen auf die Bockscheibe, freihändig auf den Überläufer und liegend auf den Fuchs und fünf auf den laufenden Keiler.
Anschließend sind wir auf dem Skeetstand II, wo wir 15 Tauben Trap und 25 Tauben Parcours schieen. Es wird bestimmt ein sehr interessanter Wettbewerb. Gäste sind wie immer willkommen.
Sechs Pokale stehen fr die Sieger bereit, die anschließend in der Gaststätte bei einer Erbsensuppe vergeben werden.










Jahreshauptversammlung des Hegering Bad Münstereifel

Ferdi Ohlert vom 24.02.2014



Am Samstag, den 5. April findet im Rahmen der Jahreshauptversammlung auch wie gewohnt die Gehörnschau statt.
Der Trophäen können am Vormittag zwischen 10 und 12 Uhr in der Gaststätte Prinz abgegeben werden
und ab 14 Uhr beginnt die Versammlung mit Besprechung der Gehörne.
Es werden wieder vier Medaillen fr besondere Hegeerfolge vergeben.



Ferdi Ohlert vom 24.07.2013