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Jagdjahre 2008-2013



Jahreshauptversammlung der Kreisjägerschaft 2013

Ferdi Ohlert vom 14.05.2013


Am Samstag, den 27.4.2013 fand in Gemünd im Kursaal die diesjährige JHV der Jäger des Kreises Euskirchen statt.
Unser Vorsitzender Rudi Mießeler begrüßte über 100 Jäger und Jägerinnen.
Der Präsident des LJV Ralph Müller-Schallenberg berichtete über aktuelle Themen der Jagdpolitik und führte mit den übrigen Vorstandsmitgliedern die Ehrungen verdienter Mitglieder durch. Für den Hegering Bad Münstereifel wurden für 60-jährige Mitgliedschaft Josef Gödderz und Max Speuser geehrt.
Die LJV Verdienstnadel erhielten Ferdi Ohlert, Markus Assenmacher, Wilfried Palmen-Drean, Fritz Müller, Josef Schnichels und Klaus Werger. Mit der Rüdemann Plakette wurde Ralf Wassong ausgezeichnet.

Hegeringschiessen am Samstag, den 13.4. in Bad Neuenahr

Ferdi Ohlert vom 15.04.2013


Großer Wanderpokal ging zum dritten Mal in Folge an Bad Münstereifel Zum dritten Mal führten wir unser Schiessen gemeinsam mit dem Hegering Nettersheim und einigen Gästen von der Kölner Jägerschaft durch. Bei tollem Wetter kämpften 25 Jäger und zwei Jägerinnen um Pokale. Geschossen wurden 5 Schuss angestrichen auf die Rehbockscheibe, 5 Schuss stehend freihändig auf die Überläuferscheibe und 5 Schuss auf die laufende Keilerscheibe.
Danach gings auf den Schrotstand, wo 30 Tauben Trap geschossen wurden. Insgesamt konnten so 300 Punkte bzw. Ringe erreicht werden. Tagessieger wurde Rüdiger Zielke mit sagenhaften 270 Punkten, Zweiter wurde Dieter Kessels, Dritter Ferdi Ohlert, Vierter Daniel Skudayski. Der fünfte Platz ging an die beste Dame im Feld Elka Freitag.
Der beste Gastschütze war Gero Buchartz mit 268 Punkten. Zum ersten Mal war Klaus Werger aus Ellesheim mit dabei. Er musste quasi zur Teilnahme gedrängt werden, weil er große Bedenken hatte bei "sowas" mitzumachen. Im Nachhinein gestand der 78 -Jährige, dass es ihm sehr viel Spaß gemacht habe. Er habe jetzt wieder mehr Sicherheit mit der Büchse und auch mit der Flinte. Von Druck sei in der geselligen Runde nichts zu spüren gewesen. Alle wurden zudem mit den Jahresschießnadeln für Büchse und Flinte ausgezeichnet.
Nach der Siegerehrung gab es im Vereinshaus wieder eine leckere Erbsensuppe.
weiter mit Fotos geht es hier......noch in Bearbeitung

Rehwildhegeschau in Bad Münstereifel

Ferdi Ohlert vom 8. April 2013
















Am Samstag wurden im Saal der Gaststätte Prinz in Mutscheid die Gehörne der erlegten Rehböcke ausgestellt und begutachtet. Die Untere Jagdbehörde des Kreises Euskirchen ordnet dies an und die Jäger des Hegeringes Bad Münstereifel unterstützen hier die Kreisverwaltung und führen gleichzeitig ihr Jahreshauptversammlung durch. Der komplette Vorstand der Kreisjägerschaft war ebenfalls anwesend und leistete Beiträge zu den Bereichen Jagdpolitik, Waffenrecht und Pressearbeit. Der Vorsitzende Ferdi Ohlert begrüßte alle Gäste im voll besetzten Saal. Untermalt wurde die Versammlung durch das Bläsercorps Bad Münstereifel. Insgesamt wurden im vergangenen Jagdjahr 154 Rehböcke erlegt, wovon 18 Stück dem Straßenverkehr zum Opfer fielen. Seit 2009 versuchen die Jäger durch das Aufhängen von Reflektoren an den unfallträchtigsten Stellen das Wild frühzeitig auf herannahende Fahrzeuge aufmerksam zu machen. Gleichzeitig wird der Autofahrer alarmiert, wenn er diese im Scheinwerferlicht aufblitzenden Reflektoren sieht. Er weiß dann, dass hier verstärkt mit Tieren zu rechnen ist, die die Straße überqueren wollen. Die Schäden an den Autos sind nicht unerheblich, denn es kreuzen außer Rehen auch Wildschweine und Rotwild die Fahrbahn, wodurch es zu schweren Verletzungen der Autofahrer kommen kann. Die goldene und silberne Hegemedaille ging an die Revierpächter Assenmacher und Scheffels von den Revieren Houverath II und IV. Bronze erhielt das Revier Hirnberg / Förster und für eine außergewöhnliche Trophäe erhielt das Revier Hohn / Biederbick eine Sondermedaille. Für 25 jährige Mitgliedschaft in der Jägerschaft wurde Ralf Dümmer geehrt. Das Wort Naturschutz wird bei den Jägern nicht nur ausgesprochen, sondern es wird auch einiges dafür getan. Der Vorstand des Bienenzuchtvereins Bad Münstereifel, Robert Nettersheim , Peter Ohlerth und Hans Bähr, hatten die Initiative ergriffen, um der Biene in der hiesigen Landschaft "unter die Fl&uum;gel" zu greifen. Sie kamen auf die Idee, Wildblumensamen zu organisieren und diesen durch die Jäger auf ihren Wildäckern ausbringen zu lassen. In der ver&oum;deten Agrarlandschaft hat es die Biene als Hauptbestäuber in der Pflanzenwelt außerordentlich schwer, ihre tägliche Arbeit zu verrichten. So konnten die Firmen Pfeiffer und Langen, sowie die Raiffeisen Rhein Ahr Eifel Handelsbank für dieses Projekt gewonnen werden. Insgesamt wurden 30 Kg Blumensamen während der Versammlung an Revierinhaber verteilt , die auf diese Art für einen bunten Blütenteppich sorgen werden. Außerdem hatten Markus Assenmacher und Ferdi Ohlert einige hundert Weidenstecklinge vorbereitet. Sie wird einfach in den feuchten Boden gesteckt und treibt danach fleißig aus. Deren Rinde enthält das uns allen bekannte Schmerzmittel ASS (Acetylsalicilsäure). Das Wild kennt diese Sträucher und Kräuter ganz genau und daher gehört die Weide auch zur "Apotheke des Waldes". Als besondere Aktion kaufte der Hegering Bad Münstereifel 100 Bäume Wildapfel und 100 Wildbirne. Diese alten Obstsorten sind vom Aussterben bedroht und müssen dringend erhalten bleiben. Diese wurden ebenfalls an viele Revierinhaber kostenlos abgegeben, die diese Bäume flächendeckend im gesamten Stadtgebiet einpflanzen und so zum Erhalt der Art beitragen. Sämtliche Insekten und Vogelarten werden uns dafür dankbar sein.

Bienen, Blumenwiese, Salweide, Wildbirne, Holzapfel, Wildackersamen, Maschinenring

Ferdi Ohlert vom 04.04.2013



Samstag, den 6.4.2013, ab 14 Uhr, findet unsere JHV statt und wir können einiges für den Naturschutz leisten.
Eure Mithilfe ist gefragt.
An Revierinhaber mit Wildäckern werden Wildblumensamen verteilt, um die Bienen in unseren Monokulturlandschaften zu unterstützen.
Der Vorstand des Bienzüchtervereins Bad Münstereifel, und die Raiffeisenhandel Rhein-Ahr-Eifel stellen kostenlos Wildblumensamen zur Verfügung. Außerdem können sie Salweidenstecklinge mitnehmen, die in feuchtem Boden sehr gut anwachsen und dem Wild als " Apotheke" dienen, weil deren Rinde Acetylsalicilsäure ASS als Schmerzmittel enthält. Außerdem haben wir 200 Bäume über den Förderverein Hegering Bad Münstereifel besorgt, die ebenfalls in den Revieren im Münstereifeler Raum gepflanzt werden sollen. Es sind 100 Wildbirnen und 100 Wildäpfel, die an die Jäger verteilt werden, um diese alten Sorten nicht aussterben zu lassen.
Hierdurch leisten wir einen beachtenswerten Beitrag zum Naturschutz. Insekten und Vögel werden uns sehr dankbar sein.
Im Anhang finden sie eine interessante Liste von Sämereien für die Wildäcker mit Düngevorschlägen der RWZ Stotzheim und die aktuellen Preise des Maschinenringes, damit sie abschätzen können, welche Preise bei der Bearbeitung der Flächen entstehen können, falls sie selbst keine Maschinen, oder einen befreundeten Landwirt zur Unterstützung haben.

Bienen
MR-Saetze
RWZ Stotzheim

Ende des Schweinepest - Monitoring

Ferdi Ohlert vom 29.03.2013


Es steht nun fest. Zum 1.4.2013 werden sämtliche Massnahmen bezüglich der Schweinepest eingestellt.
Wir Jäger können endlich aufatmen.
Jahrelang waren wir betroffen und der unermüdliche Einsatz hat sich gelohnt.
Die Seuche gilt als eingedämmt und es gilt in Zukunft aufmerksam auf jegliche Veränderung im Wildbestand zu achten. Zeit zum Ausruhen haben wir allerdings nicht, denn die überhöhten Schwarzwildbestände müssen dauerhaft reduziert und auf einem verträglichen Maß gehalten werden. Haupt Augenmerk liegt dabei in der Frischlingsklasse, die 80 Prozent des Abschusses ausmachen sollte. So bekommen wir gleichzeitig eine intakte Rottenstruktur zurück , die wir meines Erachtens kaum noch finden.
Zur Jagdstrategie kann ich nur die revierübergreifende Bewegungsjagd empfehlen. Hierdurch bekommen wir viel mehr Ruhe in die Bestände und die Jagd zu allen unmöglichen Tages- bzw Nachtzeiten kann so vermieden werden. Gleichwohl wissen wir alle, daß hier und da aufgrund von immensen Wildschäden anders gejagt werden muss.

Erinnerung an bevorstehende Termine:
6.4., 14 Uhr Gehönschau in Mutscheid
13.4., 8.30 Uhr Hegeringschiessen in Bad Neuenahr
27.4., 14 Uhr JHV der Kreisjägerschaft in Gemünd, Kurhaus
25.5., 14 Uhr, Geweihschau in Marmagen

Kreisweite Fuchsbejagung

Ferdi Ohlert vom 20.02.2013


An diesem Wochenende wird wieder die Fuchsbejagung aller Reviere im Kreis Euskirchen durchgeführt.
Am Sonntag, den 24.2.2013, um 11.00 Uhr, erfolgt das Streckelegen auf dem Gelände des Hochwildpark in Kommern. Das Kreisveterinäramt wird ebenfalls anwesend sein und einen Teil der Füchse übernehmen und einer Untersuchung auf Seuchen dem Staatlichen Untersuchungsamt in Krefeld zuführen.

Gäste sind ebenfalls willkommen und können sich zu Jagdhornsignalen mit einer Erbsensuppe stärken.














Jahreshauptversammlung des Hegering Bad Münstereifel

Ferdi Ohlert vom 20.02.2013


Am Sa., den 6.4.2013, ab 14.00 Uhr,findet wieder unsere JHV im Saal der Gaststätte "Prinz" in 53902 Bad Münstereifel-Mutscheid, statt.

Am Vormittag, zwischen 10.00 und 11.00 Uhr, werden die Gehörne mit der dazugehörigen Abschussmeldung entgegen genommen. Ich würde mich freuen, wenn von jedem Revier mindestens ein Vertreter anwesend wäre, da es auch wieder Hegemedaillen für besten Trophäen gibt.

Die Einladung mit Tagesordnung finden sie im Anhang

Schwarzwildschäden mit Wiesenhobel beseitigt

Ferdi Ohlert vom 14.02.2013

















Die Hilferufe der Jäger im Frühjahr werden immer häufiger.
Seit dem vergangenen Jahr fährt Daniel Skudayski mit seinem Fendttraktor und angebautem Wiesenhobel über die Weiden im Bad Münstereifeler Höhengebiet und beseitigt dort im Auftrag verschiedener Revierinhaber die Schäden, die dort auf den nächtlichen Streifzügen von Schwarzwildrotten hinterlassen wurden. Hierzu hat er sich professionell ausgerüstet und vom Marktführer eine kombinierte Maschine mit zwei querverlaufenden Stahlschnecken, elektrischer Grassamenzufuhr und Andrückwalze erworben. Um das Ergebnis noch zu verbessern wird in die Fronthydraulik ein fahrzeugbreiter Mulcher mit speziellen Hammerschlegeln eingehängt.
Durch die hier beschriebene Bearbeitung wird die unbeschädigte Grasnarbe nicht zerstört wie zum Beispiel bei der Kreiselegge oder Rototiller. Per Computer wird die Geräteeistellung fest programmiert und die bearbeitete Flächengröße abgelesen werden.
Die Arbeitsleistung liegt je nach Örtlichkeit und Schadensdichte bei 1 - 2 Morgen pro Stunde. Und der Boden darf nicht zu feucht sein, weil sich die Grassoden sonst nicht einwandfrei in die Schadstellen einarbeiten lassen.
In einem Arbeitsgang werden die Grasbüchel zerkleinert, durch die Stahlschnecken eingeebnet, die Fläche eingesät und gleichzeitig angewalzt.


Überläufer ja oder nein?

Ferdi Ohlert vom 08.Februar 2013


Bisher wurde die Schonzeit für Überläufer nicht aufgehoben.
Daher sind vorerst nur Frischlinge zur Bejagung nach dem Jagdgesetz NRW frei gegeben.

Zur Zeit wird ein Monitoring nur bei den Ein- bis zweijährigen Stücken durchgeführt.
Und bei diesen wird nur noch eine Schweißprobe entnommen und zur Untersuchung auf Schweinepest beigefügt.
Reinhold Wanasek hat in Zusammenarbeit mit dem Veteriäramt ein sehr anschauliches Faltblatt zur Trichinen- und Blutprobenentnahme erstellt.
Sie finden dieses im Anhang. Die entsprechenden neuen Vordrucke des Begleitscheines können sie auf der Internetseite des Kreises Euskirchen/Veterinäramt direkt am PC ausfüllen und ausdrucken.

Eine genaue Altersbestimmung von Schwarzwild finden sie ebenfalls im Anhang.

Lesen Sie hier weiter....
Entnahme von Trichinen-Proben für Wildschweine......

Frohes Neues Jahr und Waidmannsheil

Ferdi Ohlert vom 17.01.2013



Im Namen des Vorstandes wünsche ich allen Hegeringmitgliedern ein frohes neues Jahr, Gesundheit und viel Waidmannsheil.

Folgendes Termine können Sie sich schon einmal notieren:

Sa., den 6.4.2013, 14 Uhr, Jahreshauptversammlung in der Gaststätte Prinz in Mutscheid,

Sa., den 13.4.2013, 8.30 Uhr, Hegeringsschießen in Bad Neuenahr




Trichinen, Trichinenuntersuchung, Trichinenmaterial

Ferdi Ohlert vom 06.11.2012


Die Trichinellose wird durch den Verzehr von rohem Fleisch übertragen, wobei die Larven erst im Dünndarm des Zwischenwirtes zu Würmern heranreifen. Danach nisten sie sich in die Dünndarmwand ein und reifen innerhalb von 30 Stunden zu geschlechtsreifen Würmern heran, die sich sofort paaren. Innerhalb kurzer Zeit bringen die ca. 4 mm langen Weibchen bis zu 1500 Larven im Darm zur Welt. Da der Mensch ein Fehlwirt ist, weil er im Normalfall von keinem anderen Lebewesen roh verzehrt wird, dient er nicht der klassischen Vermehrung der Trichinen. Die erfolgt im silvatischen Zyklus (fressen und gefressen werden) hauptsächlich durch Schweine, Bären, Fuchs, Dachs und andere Nager.
Auswirkungen beim Mensch sind in der Regel Übelkeit, Fieber, Ödeme im Gesicht und allgemeine Schwäche. Todesfälle sind eher selten.
Am 5.11.2012 besuchte ich den Schlachthof des Kreises Euskirchen. Der Grund meines Besuches war ein wenig für Aufklärung zu sorgen, wie viel Material beim Wildschwein entnommen werden muss, damit es für eine Untersuchung ausreicht und wie diese abläuft. Die Menge an Zwerchfell und Muskelfleisch muss den mitgelieferten Becher nahezu füllen und es soll kein Fett oder Schwarte anhaften. Auf den Fotos sehen sie die vorbildliche Menge an den Ursprungsscheinen und einen Becher mit zu wenig Muskelfleisch, dafür aber mit reichlich Schwarte, die niemand gebrauchen kann und die auch nicht untersucht wird.
Der amtl. Fachassistent des Kreisveterinäramtes, Eugen Lissianski, zeigte mir seinen Arbeitsplatz.
Morgens holt er alle Trichinenproben im Veterinäramt ab und begibt wenige hundert Meter weiter in seine Büroräume.

1.Zunächst werden die Proben nach Wildschweinen, Hausschweinen und Pferden sortiert.
2. Mindestens 20 gr. Werden benötigt, davon 10 gr. für die A-Probe. 10 gr werden verwahrt.
3. 10 Wildschweinproben werden so zusammen in den Mixer gesteckt und klein gehackt.
4. Dann wird diese Menge in 2 Liter 48 Grad warmes Wasser gegeben
5. Hinzu kommen 10 gr Pepsin als Verdauungsverstärker und 16 ml 25 % Salzsäure.
6. Das Ganze wird bei 48 Grad 30 Minuten gerührt
7. Anschließend wird die Brühe fein gesiebt und 30 min ruhen lassen.
8. Dann werden 40 ml in ein Röhrchen gefüllt und 10 min ruhen lassen.
9. Die Trichinen würden jetzt im Röhrchen nach unten sinken. Daher werden die oberen 30 ml abgezogen
10. Die restlichen 10 ml werden mit 10 ml Wasser verdünnt und in eine Petrischale gegeben.
11. Jetzt haben wir erst das Material, welches mikroskopisch untersucht wird.

Alles erfolgt nach den vorgegebenen EG-Richtlinien. Siehe Anhang
Die Gesamtzeit beträgt daher für 1 Probe, bestehend aus 10 Schweinen, 1.5 Stunden. Parallel führt Herr Lissianski drei Arbeitsgänge durch, wodurch jede halbe Stunde Ergebnisse zu erwarten sind.
Es werden allerdings nur jeden Montag, Mittwoch und Freitag Untersuchungen gemacht. An diesen Tagen sind die Wildschweine abends bis 18 Uhr amtlich beschlagnahmt.

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Weitere Fotos finden Sie hier...

Drückjagd - höchste Zeit zum Üben

Ferdi Ohlert vom 08.10.2012

Es ist wieder soweit. Jedes Jahr im Herbst geht's mit den Bewegungsjagden los.
Hier ein kleiner Hinweis auf das Vorhaltemaß bei Sauen und anderem Wild je nach Entfernung und Geschwindigkeit. Wenn man sich die Tabelle ansieht, traut man seinen Augen nicht.

In bestimmten Situationen muss man weiter vorhalten als gedacht.
Meine Empfehlung lautet daher:

Besuchen sie die Schießstände oder die Schießkinos, um die Handhabung zu vertiefen und entsprechend auf bewegte Ziele zu üben.

























40 Jahre Kreis Euskirchen - Tag der offenen Tür am 23. September

Ferdi Ohlert vom 23.September 2012


Landrat Rosenke eröffnete bei traumhaftem Herbstwetter die Veranstaltung. Alle Ämter hatten spezielle Darbietungen arrangiert und so hatte die UJB nachgefragt, ob wir mit dem Laser Schiesskino auch kommen könnten. Natürlich haben wir zugesagt und hatten eine gemeinsame Ausstellungsfläche mit der Rollenden Waldschule der Kreisjägerschaft und dem Bläsercorps Schleiden. Der Andrang war enorm und es lief pausenlos bis um 18 Uhr.
Selbst Herr Rosenke versuchte sich im Laserschiessen mit Pistole und Gewehr. Er machte dabei eine absolut gute Figur und hatte sichtlich Spaß. Die Kinder waren sowas von interessiert und eifrig, dass sie die Anlage richtiggehend belagerten.
Zum Abschluss bedankte sich Landrat Rosenke dafür, dass wir ein bereichernder Teil dieses Festes gewesen sind.

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Landesjägertag 2012 in Düsseldorf

Ferdi Ohlert vom 05.09.2012

Durch die Wahl von Ralpph Müller-Schallenberg zum Vorsitzenden unseres Landesverbandes weht ein neuer, erfrischender Wind im LJV. Seine Verbindungen zu den Landespolitiker werden uns sehr nützlich sein und es besteht Hoffnung auf eine gemäßigte und Jagdfreundliche Gesetzgebung, denn Minister Johannes Remmel hat die Einbindung des LJV in die Gesetzesentwicklung zugesagt. Jäger sind auch Naturschützer und denken ökologisch wie jede andere Interessengruppe auch. Also blicken wir positiv und offen in die Zukunft.

Lesen Sie bitte auch oben unter dem Button "Aktuelles vom LJV"
Hier finden Sie die neuesten Nachrichten.
























Hegering Bad Münstereifel wieder 2. Platz unter 12 Mannschaften

Ferdi Ohlert vom 05.September 2012


Am Sa., den 1.9. begrüßte unser Kreisschiessobmann Jürgen Bohn 61 Teilnehmer auf der Anlage des WTC Landscheid bei Wittlich. Die 11 Hegeringe des Kreises stellten je eine Mannschaft und zusätzlich die Jungjäger und Einzelschützen. Einige Frauen waren ebenfalls am Start. Bad Münstereifel war vertreten mit den Schützen , von links nach rechts auf dem Foto, Daniel Skudayski, Oliver Danz, Ferdi Ohlert, Rüdiger Zielke, Christoph Bähr und Dieter Schweinem. Sabine Danz war in der Gruppe der weiblichen Schützen. Geschossen wurden 25 Traptauben, 15 Skeettauben, 5 Schuss angestrichen auf die Bockscheibe, 5 Schuss freihändig auf die Überläuferscheibe, 5 Schuss liegend auf den Fuchs und 5 Schuss auf den laufenden Keiler. Der Ausgang war denkbar knapp, denn am Ende fehlten 5 Ringe zum Gesamtsieg. 1170 Ringe erreichten die vier besten Schützen der Münstereifeler Mannschaft. Ferdi Ohlert wurde Dritter im Gesamtklassement mit 308 Punkten, 25 Tauben und 183 Kugel, leider mit einer Fahrkarte beim letzten Schuss auf den Überläufer. Gesamtsieger wurde Martin Thurmüller vom Hegering Nettersheim mit 317 Punkten.


















Mannschaft
Ergebnisse
Die Ersten



Aufhebung der Bekämpfungsmassnahmen der Schweinepest

von Ferdi Ohlert - 01.08.2012

Ab dem 24.7.2012 wird durch das Ministerium lediglich ein Monitoring über 12 Monate angeordnet. Das bedeutet für uns, weiterhin wie bisher, die Abgabe von Proben zu Untersuchungszwecken. Gleichzeitig wird sich für den Einsatz der Jägerschaft bedankt.

Ab sofort entfällt die monatliche Berichtspflicht an die UJB.

Lesen Sie die Details im Anhang

Schießkino auf der Wasserscheide am Fr., den 3.8.2012, ab 18 Uhr

Ferdi Ohlert vom 20.Juli 2010


Alle Hegeringmitglieder sind wie immer herzlich eingeladen. Gäste sind willkommen und dürfen gerne mitmachen. Es gibt keine Alterbegrenzung.











Hegeringschiessen am 30.06. in Bad Neuenahr der HR Bad Münstereifel und Nettersheim

Ferdi Ohlert vom 20.Juli 2012


22 Jäger nahmen am Hegeringschiessen auf der Bengener Heide teil.
Als Gäste waren die Hegeringleiter Köln 1 und 6 eingeladen. Insgesamt wurden 30 Tauben, 5 Schuss stehend auf den Überläufer 100 Meter, 5 Schuss angestrichen auf den Rehbock und auf 50 Meter 5 Schuss auf den laufenden Keiler geschossen. Das bedeutete maximal 150 Punkte Schrot und 150 Punkte Kugel, gesamt maximal 300.
Der 5. Platz ging an Josef Dümmer mit 228 Punkten, Platz 4 belegte Christoph Bähr mit 235 Punkten, Platz 3 ging Daniel Skudayski mit 238 Punkten, Platz 2 an Rüdiger Zielke mit 254 Punkten und Platz 1 an Ferdi Ohlert mit 268 Punkten (143 Kugel und 25 Tauben) Bester Schütze des Tages war Martin Thurmüler; vom Hegering Nettersheim mit 283 Punkten , 143 Kugel und 29 Tauben. Der Wanderpokal ging wie im vergangenen Jahr an den Hegering BAM mit 2139 zu 2069 Punkten.
Die Siegerehrung fand wie immer im Lokal bei einer deftigen Erbsensuppe statt. Hier ein Zitat von Christoph Bähr: "Alle die hier sind haben gewonnen"
Wer zu Hause bleibt kann sein Gewehr nicht einschießen und auch nicht üben. Josef Dümmer beweist mit seinen 70 Jahren und dem 5. Platz, dass man auch im Alter um Pokale mit schießen kann.

Bezirksmeisterschaft im jagdlichen Schiessen am 2.6. in Gummersbach

Ferdi Ohlert vom 18.Juli 2012



















Für die Kreisjägerschaft war die Mannschaft um Jürgen Bohn, Johannes Zingsheim, Martin Thurmüller, Eddy Heinen, Rüdiger Zielke und Ferdi Ohlert am Start.
Mit der Langwaffe errang die Mannschaft Bronze und mit der Kurzwaffe wurde sie sogar Bezirksmeister. Rüdiger Zielke erreichte seine persönliche Bestmarke mit 316 Punkten und rückte so in die A-Klasse vor. Er wurde vom Landesschiessobmann Klaus Schulze-Lohne mit der goldenen Schiessnadel ausgezeichnet.







Hegeringschießen am 30.06.2012, 8:30 Uhr

Ferdi Ohlert vom 19.Juni 2012


Es ist wieder soweit. Wir bieten auch die Bescheinigung für Bewegungsjagden an, wie sie in vielen Regiejagden bereits gefordert wird. Geschossen wird auf die Bock- und Fuchsscheibe, sowie den laufenden Keiler.
Herrliche Pokale warten auf die Gewinner. Zudem gibt es die Jahresnadel für die Büchse und Schrotgewehr, wenn die erforderliche Leistung erbracht wird. Der Hegering Nettersheim teilt sich wieder mit uns den Termin auf der Bengener Heide und der Wanderpokal geht an den Hegering mit den besten Schützen.
Wie in jedem Jahr gibt es zur Siegerehrung eine leckere Suppe.



Jäger geht wählen

Ferdi Ohlert vom 05.Mai 2010
































Geht wählen

Ferdi Ohlert vom 28.April 2012
































Jäger geht zur Wahl

Ferdi Ohlert vom 17.04.2012
































JHV 2012 am 31.3.2012

Ferdi Ohlert vom 13.April 2012
















Der alte und neue Vorsitzende Ferdi Ohlert eröffnete die Versammlung und begrüßte besonders Herrn Wolfgang Bannert von der UJB, den Vorsitzenden der KJS Herrn Rudi Miesseler, seinen Vertreter Johann Jütten und den Rotwildsachverständigen Horst Dürholt.
Rudi Miesseler richtete ein Grußwort an die Versammlung und mahnte dringend zur Wahl zu gehen, um bestimmten negativen jagdlichen Strömungen entgegen wirken zu können.
In diesem Jahr wurde eine Rekordstrecke von 160 Rehgehörnen vorgestellt. Markus Assenmacher führte die Besprechung der Gesamtstrecke durch.
Die Goldmedaille ging an das Revier Steinbach, die Silbermedaille an Houverath II (Scheffels) und die Bronzemedaiile an Arloff (Schumacher), die Medaille für die abnormste Trophäe ging an das Revier Nöthen (Meurers).

Für 25-jährige Zugehörigkeit im DJV wurden Edgar Schnicke, Klaus Werger und Heinz Schmitz geehrt. Die Jagdhornbläsernadel in Bronze erhielten Josef Dümmer, Helmut Henn, die Nadel in Silber erhielten Anton Eicks und Heinz Schumacher. Ebenfalls wurden Wilfried Mands, Friedjof Scheres und Toni Virnich für ihre Verdienste um das Jagdhornbläserwesen geehrt.
Bei den Wahlen wurden Ferdi Ohlert als Vorsitzender, Markus Assenmacher als Stellvertreter und Michael Falkenstein als Kassierer in ihren Ämtern bestätigt. Jürgen Robert schied auf eigenen Wunsch als Schriftführer aus und für ihn wurde Michael Betzner gewählt.
Begleitet wurde die Versammlung durch musikalische Darbietungen des Jagdhornbläsercorps Bad Münstereifel unter der Leitung von Toni Virnich.

Lesen Sie hier weiter.........BUND-Positionspapier

Jahreshauptversammlung und Rehwildhegeschau
am Sa. 31.3., 14.00 Uhr

Ferdi Ohlert vom 27.03.2012


Am kommenden Samstag findet unsere JHV im Saal Prinz in Mutscheid statt. Beginn ist 14.00 Uhr. Die Gehörne bitte ich am Samstagvormittag in der Zeit zwischen 10.00 und 11.00 Uhr dort abzugeben. Einen entsprechenden Anhängezettel können sie unter der Rubrik Formulare ausdrucken. Und tragen sie bitte Sorge, dass eine Aufhängevorrichtung angebracht ist. Es wird des weiteren über das Schmallenbergvirus und das neue Waffengesetz berichtet.







Fuchsbejagung vom 3.-5. Februar 2012

Ferdi Ohlert vom 25.Februar 2012

















Insgesamt 121 Füchse ergab die Strecke der kreisweiten Fuchbejagung und rund als 100 Jäger waren nach Blankenheim Wald gekommen. Rudi Miesseler war voll des Lobes über das Engagement der Jäger.
Die Obere Jagdbehörde weist in ihrem Erlass auf den Tierschutz bei der Lebendfangjagd auf den Fuchs bei starken Minutemperaturen hin.


Lesen Sie hier weiter......

Schonzeitaufhebung

Ferdi Ohlert vom 28.Januar 2012


Von: Heike Heiders

An: KJS Euskirchen und Hegringleiter der KJS Euskirchen

Betreff: Schwarzwild - Tauben
Sehr geehrte Herren,
im Anhang übersende ich die Allgemeinverfügung der Oberen Jagdbehörde bzgl. der befristeten Aufhebung der Schonzeit für Ringeltauben, den Erlass des MKUNLV betreff. Schwarzwildkirrung und den Erlass der Oberen Jagdbehörde bzgl. Schonzeitaufhebung für Überläufer aus Gründen der Wildseuchenbekämpfung zu Ihrer Kenntnis.
Über die o. g. Schreiben werden die Jagdausübungsberechtigten mit dem allgemeinen jährlichen Anschreiben durch die UJB informiert. Ggf. ist es Ihnen vielleicht möglich auf Ihrer Internetseite hierauf zu verweisen oder diese Schreiben einzustellen.

Danke für Ihre Mithilfe,
mit freundlichem Gruß

Im Auftrag
H. Heiders
Kreis Euskirchen

Der Landrat
GB II / Abt. 32
Sicherheit und Ordnung
Untere Jagd- und Fischereibeörde
Jülicher Ring 32
53879 Euskirchen

Kirrung von Schwarzwild

Erlass OJB

Aufhebung der Schonzeit für Schwarzwild

Fotowettbewerb Wild-Jagd und Naturaufnahmen

Ferdi Ohlert vom 18.01.2012


1. Platz 50€ 2. Platz 30€ 3. Platz 20 €

Bis zum 15.03.2012 können Hegeringmitglieder Fotos
an die email Adresse des Hegeringes (info@hegering-bam.de) schicken.
Die Dateigröße soll nicht mehr als 1 MB betragen.
Die eingesendeten Fotos werden hier veröffentlicht, falls es nicht zuviele sind.
Wir freuen uns auf tolle Aufnahmen.
Die besten Fotos werden vom Vorstand ausgesucht und auf der Jahreshauptversammlung am 31.3. bekannt gegeben.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

















Terminvorschau

Ferdi Ohlert vom 17.01.2012


Die Jahreshauptversammlung des Hegeringes findet
voraussichtlich am Sa., den 31. März 2012,
um 14.00 Uhr in der Gaststätte Prinz statt.













Das Hegeringschiessen findet
am Sa., den 30. Juni, 2012,
ab 08.30 h in Bad Neuenahr
wieder gemeinsam mit dem Hegering Nettersheim statt.









Kreisweite Fuchsbejagung am Fr.- So., den 3. - 5.Februar.

von Ferdi Ohlert - 17. Januar 2012


Entnehmen Sie den Ablauf und des Streckelegens dem Anhang.

Lesen Sie hier....











Termin Schiesskino

Ferdi Ohlert vom 17. Januar 2012


Am Sa., den 28.01.2012, von 18.00 - 22.00 Uhr,
ist das Schiesskino auf der Kegelbahn der Gaststätte
Zur Wasserscheide, in BAM-Esch, aufgebaut.

Alle Hegeringmitglieder und auch Gäste sind herzlich
eingeladen in geselliger Runde den Abend zu verbringen.








Weiterbildung für Jagdaufseher

Ferdi Ohlert vom 07.01.2012


Die Kreisjägerschaft Euskirchen bietet wieder einen Jagdschutzlehrgang an. Anmeldung und weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Anhang.



Weiterbildung für Jagdaufseher

















Stacheldraht und Litze bringen oft den Tod

von Ferdi Ohlert - 14. Oktber 2011


Am 12.10.2011 hatte sich dieser junge, brunftige Hirsch an der Landesgrenze zwischen Pitscheid und Ohlerath im Stacheldraht mit zusätzlicher weißer Litze verfangen. Der Kronenzehner hatte bereits mehrere Zaunpfähle abgebrochen und diese während des stundenlangen Kampfes mit seinem Geweih aufgenommen .
Etliche Versuche, den völlig erschöpften Rothirsch zu befreien, schlugen fehl.

Es bestand akute Lebensgefahr für die Helfer, da der Hirsch einen Aktionsradius von etwa 10 Metern hatte. Leicht hätte er jemanden mit seinen spitzen Enden erheblich verletzen können.
Eine Betäubung halten derart abgekämpfte Tiere nicht mehr aus und so wurde der Hirsch nach telefonischer Rücksprache mit den zuständigen Jägern erlöst.
weiter mit Fotos geht es hier

Wildschadenregulierung

von Ferdi Ohlert - 13.10.2011


Schwarzwild auf der Suche nach Eiweis

Im Folgenden sind Richtsätze für die Regulierung von Wildschäden, wie sie üblicherweise in unserer Region durch Schwarzwild, Reh- und Rotwild entstehen. Auch sind Krähe, Taube, Hase und Kanin für Schäden an landwirtschaftlich genutzten Flächen mit verantwortlich.

Häufig geht es um Wildschäden an Weiden oder Getreidefeldern, die vom Schalenwild aufgesucht werden.

Wir unterscheiden in der Hauptsache unter Richtsätzen für landwirtschaftlich genutzte Flächen, Ackerfutterpflanzen und Aufwuchs auf Dauergrünland.

Wir verweisen hier ausdrücklich auf die Überwachungspflicht wildschadengefährdeter Grundstücke durch den Eigentümer gemäß §§ 29,34 BJG wonach wildschadengefährdete Grundstücke im Abstand von wenigen Wochen bis zu einem Monat kontrolliert werden müssen.

Zum anderen liegt ein Mitverschulden bei Wildschadensersatz vor gemäß § 254BGB, § 29 BJG, § 27 LJG M-V, wenn durch eine nicht ordnungsgemäße Landbewirtschaftung dem Schadeneintritt Vorschub geleistet wird. Hierzu zählen das Einpflügen von Bodenfrüchten (Rüben/ Kartoffeln) oder das Unterpflügen von abgehäckseltem , nicht abgeerntetem Mais mit nachfolgender Getreideaussaat.

Ehrfahrungssätze

Richtsätze

Praxistipps zur Durchführung von Gesellschaftsjagden
von Arnold Hochgürtel (erschienen im "Eifeljäger 4/2008")

von Ferdi Ohlert 12. Oktober 2011


Die Zeit der Treib- und Drückjagden ist in vollem Gange.

Auf die Sicherheit ist in besonders hohem Maße zu achten.
Daher hat sich unser erfahrener Rüdemann mit offizieller Nachsuchenstation Arnold Hochgürtel die Zeit genommen und einige Aspekte zum Thema Jagdsicherheit ausgeführt.

Es ist ein nützlicher Leitfaden, die Vorgaben durch die jeweiligen Jagdleiter sind natürlich maßgebend.

Als Service können Sie sich eine Standkarte ausdrucken, wie sie auf Drückjagden verwendet werden.


Im Anhang finden Sie Arnold Hochgürtels Ausführungen.

Musterstandkarte

Praxistipps zur Gesellschaftsjagd










Hegeringvergleichsschießen am 09.10.2011 in Landscheid/Wittlich

von Ferdi Ohlert - 11.10.2011


Bad Münstereifel belegt den 2. Platz unter 12 Mannschaften
Der Kreisschießobmann Jürgen Bohn führte im Namen der Kreisjägerschaft Euskirchen die Veranstaltung durch. Begrüßt wurden die 60 Teilnehmer auch durch unseren Vorsitzenden Rudi Mießeler, Geschäftsführer Bodo Veranek und Schatzmeister Johannes Klefisch.
Auf dem Programm standen 15 Tauben Trap, 15 Tauben Skeet sowie die Kugeldisziplinen 100 m Rehbock angestrichen, 100 m liegend auf den Fuchs, 100 m freihändig auf die Überläuferscheibe und 50 m Gams mit Hilfe des Pirschstocks, da der lfd. Keiler nicht funktionierte. Für den Hegering Bad Münstereifel waren die Schützen Christoph Bähr 3. Platz im Gesamtklassement, Ferdi Ohlert 8. Platz gesamt, Bernd Lenze 9. Platz gesamt, Rüdiger Zielke 26. Platz, sowie Daniel Skudayski , Oliver und Sabine Danz am Start.
Es fehlten nur 33 Ringe oder 7 Tauben zum Gesamtsieg , den der Hegering Kall für sich verbuchen konnte. Der beste Einzelschütze des Tages war Fabian Appelhoff aus Kall mit 316 von 350 möglichen Punkten.
Wir bedanken uns bei Jürgen Bohn und seinem Team für die schöne Veranstaltung.
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Vergleichschiessen Mannschaft
Vergleichschiessen Ergebnisse
Vergleichschiessen gesamt Ergebnisse
Hegeringvergleichsschießen am 09.10.2011 in Landscheid/Wittlich in Bildern...


Ausbildung zur kundigen Person

von Ferdi Ohlert - 30. Juli 2011



Die KJS führt am Fr., den 14.10.2011, ab 18.00 Uhr, im Wildpark Kommern eine weitere Schulung zur kundigen Person durch.
Es ist also nur für diejenigen gedacht, die bisher keinen Lehrgang besucht haben.

Lesen Sie die Info im Anhang.

Fortbildung
Anmeldung


Geweihschau in Marmagen, Eifeler Hof

von Ferdi Ohlert - 27.05.2011




Am Samstag, den 28.5.2011, ab 14.00 Uhr, findet die Rotwildhegeschau in Marmagen, Eifeler Hof statt.

Die Geweihe werden bereits Freitag ab 15 Uhr dort angenommen. Die Hirsche der Kl. III kann man nach der Erfassung wieder mitnehmen.







Hegeringschiessen 2011

von Ferdi Ohlert - 22.Mai 2011


Wanderpokal für Bad Münstereifel

Am vergangenen Samstag fand das erste gemeinsame Schießen der Hegeringe Bad Münstereifel und Nettersheim in Bad Neuenahr statt. 19 Teilnehmer waren gekommen, um ihre Waffen einzuschießen, um dann ihre beiden Kugeldisziplinen Rehbock 100 m angestrichen, sowie laufender Keiler 50 m Distanz zu erfüllen.
Danach gings auf den Schrotstand, wo zwei Durchgänge Trap auf 15 Tontauben absolviert wurden. Die Nettersheimer Waidmänner waren zuerst beim Schrot und dann bei der Kugel. Acht Schützen kamen je Mannschaft in Wertung und der Freundschaftswanderpokal ging an den Hegering Bad Münstereifel.
In netter, angenehmer Runde feierten wir die Siegerehrung und alle Teilnehmer hatten offensichtlich Spaß an diesem Tag. Beim Hegering Bad Münstereifel ging der 1. Platz an Christoph Bähr, der 2. Pokal an Quirin Kolvenbach, Drittplatzierter wurde Rüdiger Zielke vor Daniel Skudayski und Ferdi Ohlert.
Bester Kugelschütze war Daniel Skudayski mit 98 von 100 möglichen Ringen.
Das beste Gesamtergebnis erreichte Martin Thurmüller vom Hegering Nettersheim mit 233 von 250 möglichen Punkten.
weiter mit Fotos geht es hier




Hegeringschiessen am Samstag, 14.05.2011, 08.30 Uhr, Bad Neuenahr

von Ferdi Ohlert, 12.05.2011


Übermorgen ist es soweit.
Pünktlich um halb 9 geht's los. Wir sind zeitlich etwas angespannt, weil wir in diesem Jahr um den großen Pott, siehe Foto, schießen. Dieser Riesenpokal wurde von Martin Thurmüller vom Hegering Nettersheim gestiftet.
Da die Anlage in Landscheid umgebaut wird, fiel der Schießtermin für die Nettersheimer Jagdfreunde leider aus.

So versuchen wir am Samstag, auf unserem Termin in Bad Neuenahr, auch die Nettersheimer mit durch zu bekommen. Bad Münstereifel fängt um 8.30 Uhr mit der Kugel an und geht wie gewohnt anschließend zum Schrotstand. Wir schießen aus Zeitgüünden wie früher, also 5 Schuss laufender Keiler und zwei Durchgänge Trap. Nettersheim beginnt auf dem Schrotstand und wechselt dann zum Kugelstand.

Die Siegerehrung halten wir gemeinsam ab, wobei es auch wieder eine leckere Erbsensuppe angeboten wird. Es gibt wieder Pokale üür die besten fünf Schützen und der große Wanderpokal geht an den Hegering mit den 6 besten Schützen.










Jahreshauptversammlung mit Gehörnschau

von Ferdi Ohlert, 12.05.2011


Am Sa., dem 9.4.2011, fand die diesjährige JHV im Saal der Gaststätte Prinz in Mutscheid statt.
Zur Begrü ßung spielte das Bläsercorps Bad Münstereifel.
Vom Vorstand der Kreisjägerschaft waren der Vorsitzende Rudi Miehseler, der Geschäftsführer Bodo Weranek und der Schatzmeister Johannes Klefisch der Einladung gefolgt. Besonders erfreut war der Vorsitzende Ferdi Ohlert über den Besuch des Bürgermeisters Alexander Büttner, dem gleich ein Minijob übertragen wurde und die Ehrung der Mitglieder mit 50 jähriger Mitgliedschaft vornahm.
So überreichte Herr Büttner an Anton Eicks, Helmut Henn und Jochen Ley, stellvertretend für seinen Vater Robert Ley , ein kleines Präsent, bestehend aus eine Vereinskappe, Hutnadel, Autoaufkleber und Vereinsemblem zum Aufbügeln für die Jacke. 151 Rehbockgehörne wurden ausgestellt, die vom stellvertretenden Vorsitzenden Markus Assenmacher ausgewertet und besprochen wurden.
Vier Rehböcke waren von herausragender Qualität und wurden mit einer Hegemedaille ausgezeichnet. Der Vorsitzende der KJS, Herr Rudi Miehseler, überreichte die goldene Hegemedaille an Herrn Helmut Henn für den Bock aus dem Revier Houverath / Scheffels
Die Silbermedaille erhielt Herr Gernot Bohsem für seinen erlegten Bock aus dem Revier Arloff / Schumacher und die Bronzemedaille bekam Jochen Ley für einen alten, starken Bock aus seinem Revier Gut Hospelt. Alle Böcke standen sich in nichts nach und jeder hätte eine Goldmedaille verdient gehabt.
So zeichnete sich der beste durch Stangenlä nge und Gewicht aus, der zweite durch eine besondere Perlung und der Dritte durch seine Stärke und Alter.
Eine Medaille für außergewöhnliche Gehörnbildung erhielt ein Dreistangenbock aus dem Revier Schönau von Manfred Driehsen. Zum Abschluss wurde das neu erworbene Laserschießkino vorgestellt und konnte nach der Versammlung auch von jedem ausprobiert werden.



Jahreshauptversammlung der KJS

von Ferdi Ohlert, 12.05.2011


Am 30.04.2011 fand die JHV der Kreisjägerschaft im Kurhaus in Gemünd statt.
Rudi Miehseler begrü ß te die Mitglieder und Gäste und berichtete über die Aktivitäten des abgelaufenen Jahres.
Es gab sehr viele Gespräche mit Behörden, dem Bauernverband, vertreten durch Herrn Hans Schorn aus Lommersum und mit dem Organisationsteam der LAGA 2014 in Zülpich.
Zum anderen hatte man versucht, die Geweihschau wieder mit der JHV zu kombinieren, was aber leider nicht gelang.
In diesem Rahmen wurde auch verdiente Mitglieder in den Bereichen Hundewesen, Schieß wesen, jagdlichem Brauchtum oder Mitgliedschaft geehrt.
In diesem Rahmen wurde unseren beiden Jägern Anton Eicks und Helmut Henn die Ehrenurkunde für 50 jährige Zugehörigkeit zum DJV ü



Wildaufbrüche

von Ferdi Ohlert - 23.03.2011





Dr. Weins, Leiter des Veterinäramtes des Kreises Euskirchen bittet um verantwortungsvollen und sorgsamen Umgang mit Wildaufbrüchen.




Lesen Sie hier das Schreiben von Dr. Weins






Schonzeitaufhebung

von Ferdi Ohlert - 21. März 2011



Doch Schonzeitaufhebung für Überläufer



Lesen Sie Näheres im Schreiben der Oberen Jagdbehörde

Trichinenprobenentnahme

von Ferdi Ohlert - 15. März 2011



Aktuelle Mitteilung der UJB Euskirchen

Entnahme und Untersuchung von Trichinenproben


Lesen Sie die Info im Anhang.
Trichinenprobenentnahme




Jahreshauptversammlung des Hegering Bad Münstereifel mit Gehörnschau und weitere Termine

von Ferdi Ohlert - 10.03.2011


Am Sa., den 9.4.2011, 14.00 Uhr, findet unsere JHV im Saal der Gaststätte Prinz in Mutscheid statt. Die Gehörne, Keilerwaffen und Rotwildgeweihe ab II b, sowie Abnormitäten bitte ich ab 10.00 Uhr im Saale zwecks Vorbereitung abzugeben. Die entsprechenden Gehörnanhänger finden sie oben unter Formulare zum Ausdrucken.

Unser Hegeringschießen findet am Sa., den 14.05.2011, ab 8.30 Uhr, in Bad Neuenahr statt. Der Hegering Nettersheim absolviert parallel zu uns Schrot und Kugel, da ihr eigener Termin in Landscheid wegen Umbauarbeiten abgesagt wurde.

Die Jahreshauptversammlung der KJS findet am Sa., den 30.4.2011, 14.00 Uhr, im Kursaal in Gemünd statt.

Die Rotwildhegeschau findet voraussichtlich am Sa., den 28.5.2011 in Marmagen statt. Näheres wird bekannt gegeben.

Unser Laserschiesskino wird am Fr., den 18.3.2011, ab 18.00 Uhr, auf der Kegelbahn der Gaststätte Wasserscheide aufgebaut. Bitte bei mir telefonisch anmelden.

Laserschießkino beim Hegering Bad Münstereifel

von Ferdi Ohlert - 01.03.2011


Seit wenigen Tagen verfügt der Hegering über ein Laserschießkino im Wert von ca. 6.000€.
Erstmals wird die Anlage auf der Gehörnschau am Sa., den 9.April in Mutscheid, Gaststätte Prinz, vorgeführt.
Es werden Filme über einen Beamer an die Leinwand gestrahlt und der Schütze kann mit der entsprechenden Laserwaffe, Pistole, Flinte oder Büchse, auf die gezeigten Objekte schießen.
Der Anschlag wird so verbessert und man erlernt das notwendige Vorhaltemaß z. B. beim Tontaubenschießen.
Die DJV Disziplinen können geübt werden und das sogar mit der eigenen Waffe. Dafür wird in das ungeladene, entspannte Gewehr ein Lasereinsatz in die Laufmündung eingeschoben. Über den ungespannten Abzug wird der Laserstrahl ausgelöst und die Treffpunktlage angezeigt.
Es macht jede Menge Spaß, fördert die Gemeinschaft und bekanntlich macht Übung den Meister. Übers Jahr werden wir mehrere Abende auf der Kegelbahn des Hotel Zur Wasserscheide mit der Schießanlage anbieten. Alles ist transportabel und kann daher auch an andere Vereine ausgeliehen werden.
Klicken Sie hier zu weiteren Fotos




Keine Schonzeitaufhebung

von Ferdi Ohlert - 02. Februar 2011


Die Schonzeit für Überläuferkeiler und nicht führende Überläuferbachen wird nicht aufgehoben.






Lesen Sie die Info im Anhang.



Aktuelles aus der Verbandsarbeit des LJV 2011

von Ferdi Ohlert - 17.Januar 2011


10 Grundregeln der Rotwildbejagung

1. Rotwildlebensräume sichern
2. Rotwild großräumig bejagen
3. Rotwildbejagung setzt fachliche Kompetenz voraus
4. Keine Hirsche beantragen, die nicht da sind
5. Sorgfäiltiges Ansprechen - mit Kindergärten rechnen
6. Immer Kalb vor Alttier erlegen
7. Kahlwildbewirtschaftung ab Anfang Oktober - keine Sommerbejagung
8. Abschusserfüllung bis Ende des Jahres
9. Ehrlichkeit bei der Abschussmeldung
10. Streckenauswertung durch Unterkiefervorlage



Hier weiter lesen..........



Befristete Aufhebung der Schonzeit für die Ringeltaube

von Ferdi Ohlert - 12. Januar 2011


Die Ringeltaube darf als Schwarmtaube an bestimmten Kulturflächen und zu bestimmten Zeiten bejagd werden, da sie sich nicht am Brutgeschäft beteiligt und erheblichen Schaden anrichtet.





Lesen Sie im Anhang die Verfügung der Oberen Jagdbehörde

Notzeit - Fütterungsverpflichtung - Hahn in Ruh

von Ferdi Ohlert - 04. Januar 2011


Aufgrund der vielen Anfragen möchte ich hier nochmals betonen, dass der Jäger nach dem Jagdrecht die Notzeit selbst feststellt und auch die Fütterung des notleidenden Wildes im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben vorzunehmen hat.

Momentan haben wir im gesamten Hegering Notzeit und alles Schalenwild incl. des Schwarzwildes leidet stark. Durch das Ausbringen von Anwelksilage wird unserem wiederkäuenden Schalenwild geeignetes Winterfutter vorgelegt.
Die sonst vorhandenen Brombeerblätter sind völlig abgeäst. Um übermäßig Schäden an Bäumen zu verhindern und auch aus tierschutzrechtlichen Gesichtspunkten ist eine Wildfütterung gesetzlich vorgeschrieben. Zum Anderen muß nach meinem Dafürhalten das Schwarzwild ebenfalls gefüttert werden, denn die erlegten Sauen weisen kaum noch Fett auf. Und die Jugendklasse wird diesen Winter bestimmt nicht schadlos überstehen. Ausfälle in der Frischlingsklasse wie im letzten Jahr sind zu erwarten.

So appeliere ich an alle Jäger: Bitte der gesetzlich vorgeschriebenen Fütterungspflicht nachkommen und gleichzeitig auf Beunruhigung des Wildes durch die Jagd verzichten.

Probenbehälter für Trichinenproben

Ferdi Ohlert - 14. Dezember 2010


Der Hegering Bad Münstereifel hat sich um einen Aufstellort für einen Kühlschrank für die Trichinenproben bemüht.
Ein Gespräch mit dem Pächter der ARAL-Tankstelle in Bad Münstereifel, Kölner Strasse, war erfolgreich. Die KJS organisierte mit dem Veterinäramt alles weitere und so wird ab dem kommenden Freitag, dem 17.12. ein Kühlschrank zum Einwerfen der Schwarzwildtrichinenproben an der linken Gebäudeecke des ARAL-Tankstellengebäudes bereit stehen.





Erlaubnis zur Trichinenprobenentnahme



Auf schriftlichen Antrag an das zuständige Kreisveterinäramt des Wohnortes kann die Erlaubnis zur Entnahme der Trichinenproben auf jeden sachkundigen Jäger nunmehr übertragen werden.
Die Erlaubnis wird unbefristet erteilt und gilt im gesamten Bundesgebiet. Allerdings sind die jeweiligen Landesgesetze im Fleischhygienerecht zu beachten. Außerdem ist sie an die Gültigkeit des Jagdscheins gebunden. Die Kosten belaufen sich auf ca. 26 Euro für den Bescheid.

Weitere Einzelheiten entnehmen sie dem Schreiben des MKUNLV NRW.

Verkehrsaktionstag der Polizei - Mithilfe durch Kreisjägerschaft

Ferdi Ohlert - 17.November 2010


Am Samstag, den 20.11.2010 veranstaltet die Kreispolizeibehörde von 11 bis 16 Uhr einen Aktionstag auf dem Gelände des ADAC in Weilerswist.

Thema sind die häufigen Verkehrsunfälle durch Raser, aber auch Wild ist oft Ursache für schwere Unfälle. Hierbei wird die Abteilung Verkehr der KPB Euskirchen durch die Kreisjägerschaft unterstützt. Familien mit Kindern wird einiges geboten.
Sehen Sie hierzu das angehängte Aktionsplakat mit vielen Programmpunkten

Hier zum Aktionsplakat

Wildunfälle - Info des DJV


Versicherung für Hunde während der Treibjagd

von Ferdi Ohlert - 11.November 2010


Unsere vierbeinigen Freunde sind während der Treib- und Drückjagden vor Verletzungen nicht sicher. Insbesondere sind es die Wildschweine, die ein hohes Risiko für die Hunde darstellen.
Der Jagdherr kann hierfür eine Versicherung abschließen, die zumindest die Erstversorgung einbezieht und das gleich für 20 Hunde verschiedener Halter.
Informieren Sie sich z. Bsp. bei der Gothaer Versicherung, die Ihnen entsprechend ein Angebot vorlegen kann. Wichtige Punkte hierbei sind Fragen nach der weiteren Versorgung und bei Verlust eines Hundes.
Die Versicherungssumme beläuft sich auf ca. 200 Euro für die Jagdveranstaltung.




Jagdunfall

von Ferdi Ohlert - 09. November 2010



Wie sind die rechtlichen Konsequenzen nach einem Jagdunfall?

Vorweg möchte ich betonen, dass dieser Artikel nicht als Rechtsauskunft zu verstehen ist. Hierfür gibt es Rechtsanwälte, die fundierte Aussagen geben können.

Die Jagdhaftpflicht tritt f¨r Schäden bei der Jagdausübung ein, sofern keine grobe Fahrlässigkeit bzw. Vorsatz nachgewiesen werden kann. Zumindest steht eine Regressforderung an den Verursacher durch den Versicherer im Raum.
Hier soll allerdings einmal das Thema Gesellschaftsjagd in Bezug auf die Berufgenossenschaft angesprochen werden. An die BG können nur Ansprüche von beauftragten Personen gestellt werden. Alle Jagdgäste sind hiervon ausgeschlossen.
Der Treiber wird vom Jagdleiter beauftragt, Wild aus der Dickung zu treiben, der Traktorfahrer ist beauftragt, die Treiber und Schützen zu ihren Einsatzorten zu fahren.

Auch der Nachsuchenführer wird beauftragt, krankes Wild aufzuspüren. Sie sind nicht als ordentliche Jagdgäste bei Jagdbeginn dabei, sondern kommen später hinzu oder halten sich bereit. Also bei Schäden lohnt sich die Überlegung, ob der Verunfallte Gast im Sinne des Gesetzes oder durch den JAB zu irgendeiner Aufgabe speziell beauftragt war.




Monatliche Streckenmeldung

von Ferdi Ohlert - 28. Oktober 2010


Frau Heiders von der UJB bittet eindringlich darum. dass die monatliche Meldung der Schwarzwildstrecke weiterhin erforderlich ist.

Im Anhang finden Sie Ihr offizielles Anschreiben und einen Vordruck für die entsprechende Erfassung.



Monatliche Berichtspflicht, Erinnerung
Streckentabelle 2010/ 2011







Amarok

von Ferdi Ohlert - 26. Oktober 2010



Der erste zugelassene VW Amarok auf deutschem Boden ging nicht etwa als Vorführwagen auf die Straße bzw. Gelände, sondern wurde von Geschüftsführer Armin Cardinal des Eifel Autocenters in Bad Münstereifel an den Inhaber der Garten- und Landschaftsbaufirma Daniel Skudayski übergeben.
In passend grüner Lackierung und Firmenlogo verließ der absolut geländetaugliche Pickup das Firmengelände. Seither hat er schon 4000 km seine Dienste getan und zwar im harten Alltagstest.

Ob auf Baustellen oder im unwegsamen Jagdrevier hat der Amarok völlig überzeugt. Er schließt hier eine Lücke auf dem deutschen Allradsegment und setzt sich vermutlich gegen alle japanischen Konkurrenten durch. Verbrauch um 7,1 Litern auf 100 km, zuschaltbarer Allrad, 252 cm langen und 122 cm breiten Ladefläche mit bis zu 1,1 t Zuladung, einem luxuriösen Innenraum und einem Bruttopreis von ca. 27.000 Euro setzen Maßstäbe.
Es gibt außerdem Zubehör für viele Berufs- und Freizeitgruppen. Ich habe den Amarok selbst schon etliche Kilometer bewegt und bin von seiner Alltagstauglichkeit überzeugt.














Wildackeranlage

von Ferdi Ohlert - 21. Oktober 2010


Für die Landwirte und auch Jäger ist die Zeit der Einsaat gekommen. Felder und Wildäcker werden nach der Ernte sofort wieder für das nächste Jahr vorbereitet und eingesät.
Das bedeutet pflügen, grubbern, mulchen, einsäen und düngen. Für unser Wild ist jeder noch so kleine Streifen im Wald oder am Waldrand wichtig, denn es kann nicht mehr seine gewohnten Äsungsrhythmen einhalten. Also sind Wegerandstreifen oder kleine Brachflächen besten geeignet, dem Wild Nahrung anzubieten.
Es bedarf der Vorbereitung im Herbst und Frühjahr und der Erfolg stellt sich bereits im ersten Jahr ein. Daueräsungsflächen können so in ganz ruhigen Revierteilen angelegt werden. Wegränder sind hierbei nicht zu unterschätzen. Sind sie auch noch so klein, so summiert es sich verteilt über ein ganzes Revier.

Im Anhang finden Sie den persönlichen Saatgutratgeber der RVA Stotzheim


Praxistipps zur Durchführung von Gesellschaftsjagden
von Arnold Hochgürtel (erschienen im "Eifeljäger 4/2008")

von Ferdi Ohlert 12- 19. Oktober 2011


Die Zeit der Treib- und Drückjagden ist in vollem Gange.

Auf die Sicherheit ist in besonders hohem Maße zu achten.
Daher hat sich unser erfahrener Rüdemann mit offizieller Nachsuchenstation Arnold Hochgürtel die Zeit genommen und einige Aspekte zum Thema Jagdsicherheit ausgeführt.

Es ist ein nützlicher Leitfaden, die Vorgaben durch die jeweiligen Jagdleiter sind natürlich maßgebend.

Als Service können Sie sich eine Standkarte ausdrucken, wie sie auf Drückjagden verwendet werden.


Im Anhang finden Sie Arnold Hochgürtels Ausführungen.
Praxistipps zur Gesellschaftsjagd von Arnold Hochgürtel...


Richtsätze
Ehrfahrungsrichtsätze











Brunftzeit - Unfallgefahr

von Ferdi Ohlert - 23. September 2010


Wildunfall am 22.09.2010, gegen 19.00 Uhr

Am 22.09.2010, gegen 19.00 Uhr ereignete sich ein Wildunfall zwischen Mahlberg und dem Kreisel Effelsberg.

Zwei Hirsche in wilder Kampfeslust trieben sich gegenseitig aus dem Wald bis auf die Fahrbahn, wo einer der beiden Hirsche direkt vor ein Fahrzeug sprang.
Der Fahrer, selbst Waidmann, hatte keine Chance auszuweichen. Der Wildkörper schlug vorne links gegen die Fahrzeugfront, wurde dann über die Haube gegen die Windschutzscheibe geschleudert.
Alle fünf Insassen blieben unverletzt, der Hirsch verendete im angrenzenden Wald.
hier geht es weiter ....

Anschuss-Seminar im Hochwildschutzpark Kommern von Arnold Hochgürtel

von Ferdi Ohlert - 14. September 2010


Am vergangenen Samstag führte Forstamtmann Arnold Hochgürtel erneut ein Anschuss-Seminar auf dem Gelände des Hochwildschutzparks in Kommern durch.

Der Schatzmeister der KJS, Johannes Klefisch, begrüßte alle Anwesenden recht herzlich und wünschte viel Erfolg.

12 Teilnehmer lauschten gebannt den Ausführungen unseres weit bekannten und erfahrenen Nachsuchenführers Arnold Hochgürtel. Was konnte besser sein, als im theoretischen Teil aus der Praxis von über 3000 Nachsuchen mit ausdruckstarken Fotos und Anekdoten auf die Fehler bei Nachsuchen zu verweisen.

Er referierte über den Körperbau der Wildarten, verschiedene Haarformen und Farben auf der jeweiligen Körperpartie, Geschossarten und deren Wirkung.
Am Nachmittag ging es nach draußen ins Gelände, wo Arnold Hochgürtel vier fingierte Anschüsse vorbereitet hatte, die die Kursteilnehmer nach Anweisung erarbeiten mu;ßten. Die Fehler wurden der jeweiligen Gruppe sofort erklärt.

Im Bereich des Wildstandortes mu;ßten die speziellen Pürschzeichen gefunden und erläutert werden. Zum Schluss ging es immer besser und man entdeckte Dinge, wie durchschossene Halme, aufgewühltes Erdreich vom Kugelriss, beschmutzte Spinnengewebe, Dreck auf Blättern, fand auch die kleinsten Borsten mit Wildpretanhaftungen.

Die Veranstaltung war sehr gelungen und Johannes Klefisch bedankte sich besonders bei Arnold Hochgürtel vom Regionalforstamt und bei allen Teilnehmern, die aus seiner Hand eine Bescheinigung erhielten.

hier geht es weiter........

Hegeringvergleichsschiessen in Landscheid bei Bitburg am 28.08.2010

von Ferdi Ohlert - 02.September 2010


Der Obmann der Kreisjägerschaft, Jürgen Bohn, begrüßte ca. 60 Schützen der 11 Hegeringe. Es waren 12 Mannschaften am Start.
Sieger wurde die Mannschaft Zülpich und die Mannschaft des Hegeringes Bad Münstereifel belegte den 6 Platz.
Christoph Bähr wurde in seiner Klasse 2. bei den Schrot- und Kugelschützen.

Daniel Skudayski schoss hervoragende 47 Ringe auf den laufenden Keiler,
Rüdiger Zielke erreichte 48 Ringe auf die Bockscheibe und Ferdi Ohlert
erfüllte beim ersten Versuch bereits die Anforderungen für die goldene
Schießnadel mit der Kurzwaffe.

Wir würden uns über mehr Beteiligung freuen, denn Übung macht bekanntlich
den Meister und wir wollen waidgerecht jagen.

Dazu gehört auch das Übungsschießen.


Hier geht es weiter........Hegeringvergleichsschiessen in Landscheid bei Bitburg am 28.08.2010


Ausnahmen zum Verbot der Rübenfütterung

von Ferdi Ohlert - 20. August 2010


Erlass des Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen vom 18.05.2010, Az.: III-6-77-20-00.30 v. 27.05.2010.
Die Anträge werden, wie von der UJB gewünscht, auf Hegegemeinschafts- oder Hegeringebene gesammelt eingereicht. Antrag der Hegemeinschaft Steinbach ist in Vorbereitung und liegt in Kürze hier vor.

Alle Reviere, die eine Ausnahmegenehmigung beantragen möchten, sollten dies ebenfalls über den Hegering bis zum 1.10.2010 tun. Nach dem 1.10. werde ich diese Anträge mit einem formulierten Gesamtantrag bei der Unteren Jagdbehörde in Euskirchen einreichen. Von dort wird die Stellungsnahme der "Wildforschungsstelle in Bonn" eingeholt.

Lesen Sie im Anhang.....

Motivieren Sie die Landwirte zur Anlage von Lerchenfenstern.

von Ferdi Ohlert - 20. August 2010



Dadurch erhalten Kleinsäuger und Vögel ein wenig Lebensraum in unserem intensiv genutzten Kulturraum. Flächenprämien bleiben davon unberührt und wir Jäger bekommen die Möglichkeit, die Schwarzkittel im unmittelbaren Einstand, wie Getreide- Raps- und Maisschlägen zu bejagen, um so größeren Wildschaden zu verhüten. Anträge sind alsbald zu stellen, weil es die Herbsteinsaat schon betrifft.

Lesen Sie die Infos im Anhang: Flyer/ Feldlerchenprojekt

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung

Stiftung Rheinische Kulturlandschaft



Antrag auf Waldsperrung zur Brunftzeit

von Markus Assenmacher - 06. August 2010


Einsendefrist beim Regionalforstamt ist der 12.08.2010


Lesen Sie die Info im Anhang.







Waldsperrung gem. § 4 Landesforstgesetz NRW...

Hegeringvergleichsschießen

von Ferdi Ohlert - 03. August 2010


Hegeringvergleichsschießen in Landscheid am Sa., den 28. August, 2010, 08.30 Uhr.

Die Kreisjägerschaft Euskirchen veranstaltet in diesem Jahr wieder unter der Leitung von Schießobmann Jürgen Bohn mit seinem Team ein Vergleichsschießen für die 11 Hegeringe des Kreises Euskirchen auf der Anlage in Landscheid bei Wittlich durch. Wer vom Hegering Bad Münstereifel Interesse hat, kann sich gerne bei mir bis zum 15.08. anmelden, um auch die Fahrgemeinschaften zu organisieren.


Die Teilnahmebedingungen lesen Sie im Anhang

Waffenaufbewahrung in der Übersicht

von Ferdi Ohlert - 28. Juli 2010





Lesen Sie hierzu die Tabelle der Genehmigungsbehörde

























Waffensteuer ist rechtwidrig

von Ferdi Ohlert - 27. Juli 2010








Lesen Sie hierzu die Pressemitteilung des DJV












Johannes Remmel ist neuer Minister im Landtag

Ferdi Ohlert am 15.07.2010








Lesen Sie weiteres im Rundschreiben von Landesjagdpräsident Jochen Borchert.....













Mal was anderes

Ferdi Ohlert - 09.Juni 2010


Rettet die Wale

Bedrohte Tierarten brauchen Schutz und Greenpeace hat einen Bürobereich in Bonn im ehemaligen Abgeordnetenhaus.

Unter der Internetadresse Ascobans können Sie sich über Aktivitäten informieren.





Rotwildhegeschau des Kreises Euskirchen am 29.Mai 2010

Ferdi Ohlert - 01.Juni 2010


Im überfüllten Zingsheimer Gemeindesaal fand die diesjährige Geweihschau statt. Eingeladen hatte die Untere Jagdbehörde durch die Sachbearbeiter Heike Heiders und Wolfgang Bannert. Förster Karl-Heinz Lenzen-Wulf moderierte die Veranstaltung und begrü ßte die anwesenden Gäste, sowie als Ehrengäste Vertreter der Gemeinden, des Kreises Euskirchen, die Referenten und den Kreisjagdberater Graf Beissel von Gymnich. Landrat Rosenke begrü ßte als Schirmherr alle Anwesenden und stellte die Notwendigkeit der Jagd als ausgeübten Naturschutz in den Vordergrund. Tenor der Veranstaltung war:

Überhöhte Rotwildbestände müssen dringend zum Schutz des Waldes reduziert werden. Aus diesem Grunde erreichte die Jagdpächter dieser Tage auch der jährliche Abschussplan mit entsprechend hochgesetzten Abschussvorgaben. Das bedeutet für die Jäger viel Arbeit und Verantwortung.
Zum Anderen wurde durch die beiden Sachverständigen Schmitz und Dürholt, sowie Ulrich Umbach und einen Wildbiologen ein wissenschaftlich basiertes Statement abgegeben: Reduzierung der Jagdzeiten, sprich keine Bejagung des Rotwildes im Frühsommer, unbedingte Jagdruhe schon im Januar und Ruhe, Ruhe, Ruhe im Revier.
Die Besprechung der beiden Rotwildbezirke Nord- und Rureifel, sowie Münstereifeler -Flamersheimer Wald wurde vom Rotwildsachverständigen Horst Dürholt und die Besprechung des Bezirkes Zitterwald-Mürel von Walter Schmitz vorgenommen. Die Abschusserfüllung des letzten Jagdjahres lag bei nahezu 90 Prozent, aber die Meldung von Beständen von weit über 1000 Stück in verschiedenen Regionen mahnen zu dringender, effektiver Bejagung. Das bedeutet, die Abschüsse in den vier Monaten August bis November nahezu komplett zu erfüllen. Im Allgemeinen funktioniert es am besten mit der Bejagung von Kälbern, Schmaltieren und Schmalspießern auf der Bewegungsjagd, oder Doublette von Kalb und Alttier. Vom Ansitz kann der Anteil von Alttieren mit Kälbern ergänzt werden, sowie die Jagd auf das übrige männliche Rotwild, die auch in Ruhe vorgenommen werden sollte.

Leitlinien für die Genehmigung von Ausnahmen zum Verbot der Rübenfütterung

von Ferdi Ohlert - 28. Mai 2010



Durch das MUNLV NRW wurden Kriterien erarbeitet, die Anhaltspunkte ergeben, unter welchen Voraussetzungen Rotwild zur Notzeit mit Rüben gefüttert werden darf.
Für Bereiche, in denen keine echte Notzeit vorliegt, wird es keine Genehmigung geben. Ein entsprechendes Fütterungskonzept auf Hegeringebene soll geschaffen werden, um die Stellen und Mengen festzulegen. Für die UJB soll ein Ansprechpartner benannt werden.
Zeitraum der Rübenfütterung soll jährlich ab dem 1.1. bis zur Buschwindröschenblüte ca. April erfolgen. Die Jagd auf wiederkäuendes Schalenwild ist während der Fütterungsperiode mit Rüben in diesen Revieren verboten.

Wir begrüßen, dass man hier dem Wald und Wild Rechnung trägt, um forstliche
Schäden durch Schälen und Verbiss zu minimieren. Rotwild hat zudem einen hohen täglichen Verbrauch an Wasser, der während hoher Schneelagen und Frostperioden mit der Vorlage von Rüben gedeckt werden kann. Und durch das Jagdverbot wird dem Wild die Ruhe gegeben, damit es seine Äsungsrhythmen Tag und Nacht einhalten kann.

Erlass des Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen vom 18.05.2010

hier weiterlesen......

Trophäenanhänger

von Ferdi Ohlert am 26.05.2010


Trophäenanhänger zum Ausdrucken und Ausschneiden

Hier haben sie die Möglichkeit die passenden Anhänger für Rehwild und Rotwildtrophäen auszudrucken. Dann haben wir an der Trophäenwand auch ein einheitliches Bild.
Speichern sie sich diese Datei ab und sie können jedes Jahr drauf zugreifen.
Am 28.05.2010, ab 14 Uhr, müssen die Hirschgeweihe auf Anordnung der Unteren Jagdbehörde in Zingsheim zur diesjährigen Hegeschau abgegeben werden.
hier weiterlesen......

Hegeringschießen am 22.05.2010

Ferdi Ohlert vom 22.Mai 2010


Unter der Leitung von Schießobmann Heinz Schumacher nahmen 13 Hegeringmitglieder die Gelegenheit wahr, ihre Gewehre einzuschießen und am Übungsschießen teilzunehmen.
Bei absolutem Kaiserwetter gings los. Zunächst waren 5 Schuss mit der Büchse angestrichen auf die 100 m entfernte Bockscheibe und danach auf den laufenden Keiler 8 Schuss auf eine 50 m Distanz abzugeben. Hier sind zum Erreichen der Keilernadel 40 Ringe erforderlich. 80 Ringe kann man maximal erreichen. Drei Schüsse auf die von rechts kommende Scheibe, drei auf die von links kommende Keilerscheibe und 2 Schuss auf die stehende Scheibe müssen abgegeben werden.
Anschließend wurden zweimal 15 Tontauben auf dem Trapstand beschossen. Um die Mittagszeit waren alle Schützen fertig und es gab eine deftige Erbsensuppe im Restaurant mit anschließender Siegerehrung und Überreichung der Jahresschießnadeln 2010.
Alle Jäger erreichten die notwendige Punktzahl für das Schrot- und auch Kugelschießen. Die besten Schützen erhielten sogar Pokale.

Den 5. Platz belegte Josef Dümmer, Vierter wurde der Vorjahressieger Christoph Bähr, auf den 3. Platz kam Hegeringleiter Ferdi Ohlert, der Zweitplatzierte war Dieter Kessels und Sieger des Hegeringschießens 2010 wurde Jochen Ley.

weiter mit Fotos geht es hier

Pokale und Drückjagdausweis 22.05.2010, 08:30 Uhr

von Ferdi Ohlert 18.05.2010




Am kommenden Samstag geht es um diese Pokale. Wir freuen uns über jeden Teilnehmer. Keine Angst es wird überall nur mit Wasser gekocht. Höchstleistungen werden keine erwartet.

Es ist auf jeden Fall ungewohnt, auf den laufenden Keiler von links zu schießen. Das alleine macht es interessant.
Hier treffen sich junge und gestandene Jäger.


Selbst mit 3 Fahrkarten von 8 Schüssen sind die erforderlichen 40 Ringe noch zu erreichen.


Hegeringschießen in Bad Neuenahr am 22.05.2010, 08:30 Uhr

von Ferdi Ohlert 13.05.2010




Es wird auch wieder den Drückjagdausweis geben, der in manchen Revieren erst zur Jagdteilnahme berechtigt. Keine Angst, es ist nicht so schwierig wie man meint. Es werden drei Schuss auf den laufenden Keiler von rechts, drei von links und 2 Schuss auf die stehende Bockscheibe abgegeben.

Zum Erreichen des Ausweises benötigt man 40 von 80 möglichen Ringen. Außerdem werden jeweils 5 Schuss auf die Bockscheibe angestrichen, stehend freihändig auf die Schwarzwildscheibe und liegend auf den Fuchs abgegeben.

Und zum Abschluss werden 2 Durchgänge auf dem Schrotstand absolviert. Alle erfolgreichen Schützen erhalten die Schießnadel bzw. eine Teilnahmenadel. Die Siegerehrung findet wie immer im Clubrestaurant statt, wo die fünf Besten Pokale erhalten. Danach wird sich mit einer deftigen Erbsensuppe und Getränken gestärkt.

Die Teilnahme für Hegeringmitglieder ist kostenlos.


Neue Durchführungsbestimmungen zum Landesjagdgesetz in Kraft getreten

Ferdi Ohlert 29. April 2010






Der Justiziar des LJV NRW Hans-Jürgen Thies berichtet im Anhang über die neue Jagdzeitenverordnung und das neu gestaltete Prüfungswesen für Jungjägerkurse.

Zukünftig muss der Prüfling 40 statt 30 Ringe auf die Bockscheibe erzielen, allerdings sitzend aufgelegt. Auß;erdem muss er einen Nachweis über das Schießen mit einer 9 mm Pistole vorweisen.
Beim laufenden Keiler müssen mindestens 2 Schuss in den Ringen sein und es muss ein vom Veterinäramt anerkannter Lehrgang zur kundigen Person vorliegen.
Im § 35 LJG wird die Möglichkeit eröffnet, dass die UJB im Einvernehmen mit der Wildforschungsstelle die Fütterung von Rüben zulassen und genehmigen kann.

Foto: Hans-Jürgen Thies

Neue Durchführungsbestimmungen zum Landesjagdgesetz in Kraft getreten


Weiterbildung für Jagdaufseher

Johannes Klefisch vom 25. April 2010 berichtet:




Gem. RdErl. des Ministers für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten vom 27.10.1992 ist der bestätigte Jagdaufseher verpflichtet, im Interesse der ordnungsgemäßen Erfüllung seiner Aufgaben sich regelmä ßig fortzubilden. Soweit nicht die Untere Jagdbehörde selbst Fortbildungsveranstaltung durchführt, ist der bestätigte Jagdaufseher verpflichtet, jeweils im Abstand von fünf Jahren nachzuweisen, dass er an einer entsprechen Fortbildungsveranstaltung des Landesjagdverbandes NRW oder bei einer anderen geeigneten Stelle teilgenommen hat.

Die Kreisjägerschaft Euskirchen e.V. führt am
Donnerstag. 28.10.2010,
von 09.00 Uhr bis 16.30 Uhr
in 53894 Mechernich, Hochwildpark Rheinland, Kommern,
Restaurant “ Waldhaus am Wildpark”,
eine Weiterbildung führ Jagdaufseher durch.

Jagdaufseher, die besonders in 2010 oder 2011 eine entsprechende Bestätigung der Unteren Jagdbehörde vorlegen müssen, können diese vor Ort im Kreis Euskirchen erwerben. Auch andere interessierte Jagdaufseher oder Revierinhaber können teilnehmen und sind ebenso herzlich willkommen. Als Dozenten stellen sich die Herren RA Ralph Müller-Schallenberg und Forstassessor Gregor Klar vom LJV NRW zur Verfügung.

Die Schulungsgebühr einschl. Mittagessen beträgt für Mitglieder des LJV-NRW 25,00 EUR. Nichtmitglieder zahlen 50,00 EU. Die Schulungsgebühr ist vorab auf das Konto 1016633 bei der KSK Euskirchen BLZ 38250110 unter Benennung des Namens und Zusatz “ Schulung” zu überweisen oder kann bar vor Schulungsbeginn eingezahlt werden. Die Teilnehmerzahl ist auf 45 begrenzt. Anmeldung ist erforderlich, um die Teilnahmenachweise vorbereiten zu können. Anmeldung kann mit dem Anmeldeformular im Internet www.KJS-Euskirchen.de oder telefonisch 0170 6241922
(J. Klefisch) erfolgen.
Foto links Ralph Müller-Schallenberg und rechts Gregor Klar



Jahreshauptversammlung der Kreisjägerschaft Euskirchen

von Ferdi Ohlert - 24. April 2010



Am vergangenen Samstag eröffnete der stellvertretende Vorsitzende Johann Jütten um 14 Uhr die Versammlung und übergab die weitere Leitung an Dr. Hans-Josef Giesen.

Johann Jütten berichtete über die Jagdstrecken und schwindende Hasenbesätze, Bodo Weranek erklärte in seinem Geschäftsbericht unter anderem Einzelheiten zur Landesgartenschau 2014, an der die KJS ebenfalls beteiligt sein wird und Johannes Klefisch legte die Zahlen der Kasse offen.
Die sonst mit der JHV verbundene Geweihschau findet dieses Jahr am 29.5. im Gemeindesaal in Zingsheim statt, weil es einiges zu besprechen gibt, wodurch der zeitliche Rahmen der JHV gesprengt würde. Daher findet die Geweihbesprechung in diesem Jahr separat statt. Über Wildunfälle berichtete Erster Polizeihauptkommissar Volker John. Es war interessant, die anteilmäßige Verteilung dieser Unfälle über den Kreis zu hören.
Im Hegering Bad Münstereifel stehen wir mit 17% aller Wildunfälle an der Spitze, denn wir haben einen sehr großen Waldanteil. Ein Drittel der gesamten Rehwildstrecke wird überfahren. Positiv äußerte sich Herr John über die Erreichbarkeit der Jagdaufseher am Tage wie in der Nacht. Er bat daher auch darum, die Listen der JAB s immer wieder zu aktualisieren.
Unter den zu ehrenden Personen sind zwei besonders zu erwähnen:
So erhielt Alfred Bruske die Jagdhornbläser-Ehrennadel in Gold. Der Hegering Bad Münstereifel kann stolz auf seinen besten Hundeführer- und Ausbilder sein. Denn besonders geehrt wurde Johannes Assenmacher für seine Arbeit mit den Jagdhunden und so erhielt er aus der Hand von Johann Jütten das Rüdemann-Abzeichen in Bronze.


"Der Jäger" als Selbstbedienungsladen, neue Jagdzeitenverordnung und höhere Jagdabgabe

von Ferdi Ohlert - 20. April 2010



Ab Morgen gilt die neue Verordnung über die Jagdzeiten in NRW bis zum 31.12.2015.

Zeitgleich wird die Jagdabgabe um 50 % erhöht. Das ist der Betrag, den die Jäger beim Lösen des Jagdscheines bezahlen müssen. Was als Stiftung einst begann ist nun fester Bestandteil des Landesbetriebes Wald und Holz NRW. Damit ist die von Dr. Michael Petrak geleitete Wildforschungsstelle gemeint. 2,1 Mio. Euro flossen letztes Jahr in den insgesamt 2,4 Mio. Euro großen Finanzierungstopf. Hieraus werden viele nü tzliche Projekte gefördert, die der Jägerschaft zu Gute kommen. Auf der Internetseite des Landesbetriebes Wald und Holz NRW können Vordrucke zum Beantragen von Fördermitteln herunter geladen werden.

Die Verwaltungsgebühr für die Jagdscheine ist ebenfalls erhöht worden. Lösen alle 1600 Jäger des Kreises ihren Jahresjagdschein, ergibt sich daraus eine Mehreinnahme von ca.240.000 Euro oder ca. 200.000 Euro bei Dreijahresjagdscheinen. Die Jagsteuer fällt auf 80% des Standes von 2009, was eine Mindereinnahme von ca. 140.000 Euro ausmacht.

neue Jagdzeitenverordnung und Jagdabgabe

Lebensmittelrecht , Wildursprungsscheine und Probenmaterial

von Ferdi Ohlert - 15. April 2010


Der stellvertretende Leiter des Kreisveterinäramtes, Herr Walter Wolff, besuchte auf Einladung die erweiterte Vorstandsversammlung der KJS am 15. April im Kurhaus in Gemünd. Es gab viel Interessantes zu erfahren, denn in wenigen Monaten werden einige Paragraphen des EU-Lebensmittelrechts in Deutschland umgesetzt und als Gesetze verabschiedet. Dementsprechend werden auch die Verfügungen der Behörden diesbegzüglich erlassen.

1. Es wird laut Lebensmittelrecht zwischen Kleinwild (Hasen und Vögel) und Großwild, also Schalenwild unterschieden. Ab dem Sommer muss jegliches Großwild ohne Ausnahme mit einer Wildursprungsmarke versehen und der Wildursprungsschein ausgefüllt werden. Diese Wildursprungsscheine sind vierfach und werden komplett dem Veterinäramt zugeleitet. Die drei Durchschläge bekommt man umgehend zurück. Ob private oder geschäftliche Nutzung spielt dabei keine Rolle. Jedes Stück muss erfasst werden.

2. Monitoringgebiet Hegering Bad Münstereifel: Entgegen meiner Aussage auf der JHV am 10. April muss ich hier berichtigend folgendes sagen: Wird die Trichinenprobe nicht durch einen Amtstierarzt entnommen, also vom JAB oder dem bestätigten Jagdaufseher selbst, dann muss zwingend ein Wildursprungsschein ausgefertigt werden, auch wenn Eigennutzung des Stückes vorgesehen ist. Entnommen werden müssen mindestens zwei Gewebeteile. Entweder wie bisher Zwerchfell und Unterarmmuskulatur, oder ein Stück von der Zunge und eins der beiden anderen Teile, aber insgesamt ca. 30 gr. In Kürze wird die Erlaubnis zum Schneiden der Trichinenprobe auf alle Jäger gesetzlich zugelassen werden. Ich werde berichten.

3. Das Probenmaterial kann für uns an zwei günstigen Stellen abgegeben werden. Die erste Stelle befindet sich an der ARAL-Tankstelle im Industriegebiet Blankenheim. Dort steht neben dem Eingang ein beschrifteter Kühlschrank mit Einwurfmöglichkeit im Deckel. Die zweite Möglichkeit der Abgabe rund um die Uhr ist an der Kreisverwaltung. Links neben der Tiefgarageneinfahrt steht innen ebenfalls ein präparierter Kühlschrank, in welchen man die Proben deponieren kann. Auch bei geschlossener Tiefgarage kann man durchs Gitter greifen und so die Tüte von oben in den Kühlschrank einwerfen. Begleitzettel, Döschen, Spritzen und Tüten können beim Hegeringleiter in Empfang genommen werden. Wildursprungsmarken und Scheine können nur beim Veterinäramt gekauft werden. Diese kosten 20 cent pro Stück.


Gehörnschau des Hegeringes Bad Münstereifel

von Ferdi Ohlert - 10. April 2010


Am Samstag, den 10. April 2010, fand die Jahreshauptversammlung mit Gehörnschau in
der Gaststätte "Prinz" in Mutscheid statt.

Etwa 100 Jäger und Gäste waren erschienen, um die 166 Rehbockgehörne zu begutachten.
Durch die Untere Jagdbehörde des Kreise Euskirchen wird das jährliche Vorzeigen der Trophäen angeordnet, um die
Abschusspläne zu kontrollieren.

Daher waren auch beide Sachbearbeiter der UJB, Frau Heiders und Herr Bannert, erschienen,
um an der Veranstaltung teilzunehmen.
Ebenfalls anwesend waren der Vorsitzende der Kreisjägerschaft, Herr Dr. Hans-Josef Giesen,
und der Schatzmeister der KJS, Herr Johannes Klefisch.
Herr Dr. Giesen nahm die Ehrung von Mitgliedern vor, die bereits seit 25 Jahren der Kreisjägerschaft angehören.
So erhielten Helmut Willerscheid, Gerd Overlack, Uta Schier und der Hegeringleiter Ferdi Ohlert die Verdienstnadel und Urkunde.

Die Besprechung der Rehbockabschüße nahm der stellvertretende Hegeringleiter Markus Assenmacher vor, der eine schlechte Altersstruktur feststellte.
"Es fehlen die alten Böcke".
Für herausragende Trophäen auf Grund vorbildlicher Hege konnten Medaillen an die Reviere
Giersberg von Dr. Wolfgang Pauly, Gut Hospelt von Jochen Ley und Schönau von Rolf Mehlhase vergeben werden.

Insgesamt wurde der Rehwildabschuss aber die letzten drei Jahre nur zu 70 % erfüllt, wovon fast ein Drittel dem Strassenverkehr zum Opfer fiel.

Zum Thema Hundewesen, Kosten bis zur Reife, Verletzungen im Einsatz, Arztkosten und Möglichkeiten der Versicherung, hielt Jörg Wöhrmann aus Waldniel / Kreis Viersen einen ansprechenden Vortrag. Fazit für die Pächter, die Drückjagden durchführen, war: "Schließen sie vor der Jagd eine Tagesversicherung (ca. 200 € ) für die Jagdhunde ab. 20 Hunde incl. der fremden Hunde (Meute), die eingesetzt werden,
sind dadurch für eine ärtzliche Erstversorgung abgesichert.


Reife Böcke im Handumdrehen !!?

von Ferdi Ohlert - 01. April April 2010


Nie mehr über zu junge Böcke beschweren.

Man nehme einen Betonmischer, fülle etwa 25 kg Mais ein.
Unter ständigem Drehen der Trommel gieße man ca. 5 Liter Melasse dazu.
Wenn diese Masse gut durchmischt ist gebe man ca. 5 kg Quarzsand hinzu.
Anschließend sind die Maiskörner paniert mit dem Sand und erhalten gleichzeitig einen Geschmacksverstärker.
Nach etwa 5 Minuten füllt man das Ganze in drei große Eimer ab.
Diesen Mais lege man wie gewohnt an den Kirrungen aus.
Rehwild bedient sich gerne an diesen Leckereien.
Bereits nach 2 Jahren haben die Böcke so den Zahnabschliff von 5 - 8 jährigen.
Diese Methode funktioniert auch beim Rotwild.


Wildschweinepest getilgt / Einrichtung von Monitoringgebieten

von Ferdi Ohlert - 27. März 2010


Zum 1. April 2010 werden sämtliche Maßnahmen zur Bekämpfung der Schweinepest aufgehoben.

Dr. Weins bedankt sich bei allen, die bei der Bekämpfung der Schweinepest mitgewirkt haben.


Lesen Sie im Anhang die weitere Vorgehensweise mit dem Schwarzwild und den entsprechenden Probenentnahmen.



Wildschweinepest getilgt / Einrichtung von Monitoringgebieten...

Voller Erfolg beim 1. Jägertag des Hegeringes Bad Münstereifel

von Ferdi Ohlert - 22. März 2010


Im Autohaus Schmitz&Wissling fand am Samstag, den 20.03.2010, unser 1. Jägertag statt.

Die vom Geschäftsführer Armin Cardinal zur Verfü-
gung gestellten Räumlichkeiten wurden durch ein paar mithelfende Jäger mit Strohballen, Fichten-
bäumchen, und Geweihen sehr schön dekoriert.



Hegeringleiter Ferdi Ohlert begrüßte die Gäste aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft. Unter den mehr als 100 Besuchern verfolgten die geladenen Ehrengäste, wie der Präsident des Rheinischen Verbandes der Eigenjagdbesitzer und Jagdgenossenschaften RVEJ, Baron Antonius von Boeselager, sowie der Kreisjagdberater Emanuel Graf Beissel von Gymnich, die auch aus ihrer Sicht sehr hochwertigen Fachvorträge.

In diesem Rahmen referierte der stellvertretende Bürgermeister Ludger Müller-Freitag über die Neuorganisation des städt. Forstamtes.

Der Leiter der Wildforschungsstelle NRW, Dr. Michael Petrak brachte dem Publikum aus Sicht eines weiblichen Stückes Rotwild die Ansprüche an seinen optimalen Lebensraum nahe. Ruhe und Äsungsangebot, sowie behutsame Bejagung sind dabei die wichtigsten Voraussetzungen. Er zeigte dies deutlich anhand von anschaulichen Fotos aus seinem großen Forschungsgebiet nahe der belgischen Grenze.

Forstdirektor Horst-Karl Dengel vom Regionalforstamt Hocheifel-Zülpicher Börde zeichnete in seinem Vortrag den optimalen Aufbau des Eifelwaldes im Zusammenhang mit einem optimalen Wildbestand.

Die Erreichung dieser beiden Ziele sieht er im Zusammenwirken aller betroffenen Interessengruppen.

Im Anschluss berichtete der Rotwildsachverständige des Kreises Euskirchen, Herr Horst Dürholt, über die Notwendigkeit großflächiger Hegegemeinschaften. Eine sinnvolle Bewirtschaftung des Rotwildes könne nur über die Grenzen der immer kleiner werdenden Jagdreviere erfolgreich funktionieren.

Rechtsanwalt Sebastian Franken informierte die aufmerksamen Zuhörer über Wildschäden aus rechtlicher Sicht.

Die gelungene Veranstaltung wurde durch das Bläsercorps des Hegeringes musikalisch untermalt.

Verschiedene Aussteller mit nützlichen Produkten rund um die Jagd, wie zum Beispiel die RVA Euskirchen-Stotzheim mit Sämereien, die Fa. Sauer aus Schleiden mit ihren Großtraktoren und Maschinen, die Fa. Robert Ley mit Jagdbekleidung und unser Hegeringmitglied Klaus Werger mit seinen Natur- und Wildgemälden bereicherten das Rahmenprogramm.

Im Anschluss beglückwünschten insbesondere die Referenten und Gäste den Hegering für den besonders gelungenen Ablauf.

Abgerundet wurde der Nachmittag durch einen vom Autohaus spendierten Imbiss. Hierbei bot sich für alle Besucher die Gelegenheit intensive Gespräche mit den Fachleuten zu führen.


Im Anhang finden Sie die Fotos zur Veranstaltung.



Der 1.te Jägertag des Hegerings Bad Münstereifel in Bildern...

1. Jägertag am 20.03.2010 unter gutem Vorzeichen

von Ferdi Ohlert - 17. März 2010


130 Gäste werden erwartet. Freitag wird ab 15 Uhr die Halle im Hause Schmitz und Wissling geschmückt und dazu können wir jeden Helfer gut gebrauchen.






Es wird viel Interessantes geboten und ausgestellt:

So wird die Raiffeisen Voreifel Ahr einen Stand in der Halle haben und Wildwiesensamen anbieten, ihr Erdbohrgerät für Probenentnahmen vorführen und über Dünger beraten.

Robert Ley zeigt einige Produkte aus seiner Bekleidungspalette,

Akku Service Jonen berät sie fachgerecht zu leistungsfähigen Lampen, beheizbare Bekleidung und Akkus aller Art.

Daniel Skudaisky präsentiert seinen Garten/Landschaftsbaubetrieb, der auch sämtlich Revierarbeiten für sie vornehmen kann.

Klaus Werger zeigt einige seiner Eifel- und Tiermalereien und

die Fa. Sauer aus Schleiden steht vor der Halle mit zwei Großtraktoren und den entsprechenden Maschinen zur Beseitigung von Wiesenschäden.

Das Autohaus Schmitz & Wissling bietet seinerseits die Gelegenheit, Fahrzeuge Probe zu fahren und berät sie gerne über ihre Produkte.


Es wird also ein interessanter Nachmittag mit fachlich hochqualifizierten Referenten und einem ansprechenden Begleitprogramm.



Einladung zur Jahreshauptversammlung und Gehörnschau

von Ferdi Ohlert - 11. März 2010


Der Hegering Bad Münstereifel führt am Samstag, den 10.04.2010, ab 14.00 Uhr seine diesjährige Jahreshauptversammlung in Bad Münstereifel-Mutscheid, Gaststätte "Prinz" durch.

Die Gehörne können zwischen 10.00 und 11.00 Uhr dort abgegeben werden.





Im Anhang finden Sie die Einladung mit Tagesordnung, Gehörnanhänger zum Ausdrucken, sowie die neue Satzung, die vom LJV vorgeschlagen wurde, um die Gemeinnützigkeit der Hegeringe erhalten zu können.



Einladung zur Jahreshauptversammlung...

Die neue Satzung des Hegerings Bad Münstereifel...

Trophäenanhänger...

Auflösung aller gefährdeter Bezirke im Kreis Euskirchen
zum 1.4.2010 gilt als wahrscheinlich
KJS informiert:

von Ferdi Ohlert - 08. März 2010


Gespräche des Vorstandes mit dem Veterinäramt des Kreises Euskirchen lassen erkennen, dass bei normalen Verlauf künftig die Regelungen über den Gefährdeten Bezirk entfallen. Damit entfällt auch die Verpflichtung, Schwarzwild in die Sammelstelle nach Blankenheim zu verbringen. Die Tierseuchen-Verordnung zum Schutz gegen die Schweinepest in der Fassung vom 01.04.2009 wird zum 01.04.2010 geändert.


Allerdings bleibt das Schweinepest-Monitoring bestehen, dass
a) in dem zuletzt gültigen Impfgebiet beginnend an der Autobahnabfahrt Euskirchen-Wißkirchen (A 1) der B 266 nordöstlich folgend über die B 56 durch Euskirchen über Kuchenheim bis zur Kreisgrenze Rhein-Sieg-Kreis. Ab hier der Kreisgrenze südlich ( Kreis Rhein-Sieg, Ahrweiler), westlich (Kreis Daun) folgend bis zur B 51/E29 und weiter entlang der B 51 / E29 bis Anschlussstelle Blankenheim und der Autobahn A1 folgend bis Abfahrt Euskirchen-Wisskirchen.
Proben (Milz und Schweiß) von allem erlegten Schwarzwild abgegeben werden muss.

b ) aus den Revieren des restlichen Kreisgebietes Proben nur noch von Frischlingen abgegeben werden muss.

Damit wird die Wildsammelstelle ab dem 01.04.2010 geschlossen. Die in Umlauf befindlichen Schlüssel der Vorhängeschlösser der Wildsammelstelle sollen jedoch nicht vernichtet werden, sondern für einen evt. möglichen erneuten Betrieb der Wildsammelstelle aufbewahrt werden.

Das logistische Procedere zur Ausgabe des Verbrauchsmaterials und des Einsammelns von Proben / Sammelstellen wird den Jagdausübungsberechtigten noch in einem gesonderten Schreiben durch das Veterinäramt mitgeteilt werden.

Die Genehmigung zur Entnahme von Proben zur Untersuchung auf Trichinen ist nunmehr auch im gesamten Kreisgebiet möglich. Soweit Jagdausübungsberechtigte bereits entsprechende Anträge gestellt haben, werden diese kurzfristig entschieden. Derzeit werden nur die JAB und best. Jagdaufseher ermächtigt. Die Antragsformulare sind im Internet des Kreises Euskirchen verfügbar.


mfg
für den Vorstand

J. Klefisch



Kreisweite Fuchsbejagung am Fr.- So., den 3. - 5.Februar.

von Ferdi Ohlert - 17. Januar 2012


Entnehmen Sie den Ablauf und des Streckelegens dem Anhang.

Lesen Sie hier....











Saatgutratgeber der Raiffeisen Voreifel Ahr / Stotzheim wird veröffentlicht

von Ferdi Ohlert - 25. Februar 2010


Gut gehüteter Schatz kommt für uns Jäger an die Öffentlichkeit.

Bereits 1977 wurden diese Wildacker- und Äsungsflächeneinsaaten durch den mittlerweile bereits 73-jährigen Herrn Hutmacher in der Euskirchener Sämerei Inhoffen auf der Wilhelmstraße den Jägern angeboten.

Bis heute beraten die Herren Schönberg, Huthmacher und Beyel die Kundschaft in der Jägerschaft und versorgen sie mit Düngemitteln, Saatgut und auch Spritzmitteln (für Sachkundige).
Zudem können Sie auch Bodenproben über die RVA Stotzheim untersuchen lassen.

Eine der besten Wildackerpflanzen bekommen Sie fast nur noch hier, nämlich Topinambur.


Im Anhang finden Sie die bereits 33 Jahre alte Broschüre, die demnächst in neuer Form herausgegeben wird.



Saatgutratgeber der Raiffeisen Voreifel Ahr / Stotzheim wird veröffentlicht...

Schonzeitaufhebung der Ringeltaube (Columba palambus) im Kreis Euskirchen

von Ferdi Ohlert - 17. Februar 2010


Den einzelnen Jagdausübungsberechtigten wird auferlegt, die Anzahl der in der Zeit vom 21. Februar bis 31. Oktober erlegten Ringeltauben spätestens bis zum 15. November 2010 den Unteren Jagdbehörden zu melden.

Die Meldung der jährlichen Strecke für das Jagdjahr 2009/2010 zum 15. April 2010 bleibt hiervon unberührt. Fehlanzeige ist unbedingt erforderlich !


Lesen Sie im Anhang die Verfügung des Landesbetriebes Wald und Holz vom 18.01.2010



Schonzeitaufhebung der Ringeltaube (Columba palambus) im Kreis Euskirchen...

Letzte orale Impfung gegen die Schweinepest bei Wildschweinen steht bevor

von Ferdi Ohlert - 13. Februar 2010


Am 23. Oktober 2001 gab der Europarat die Richtlinie 2001/89 EG über Maßnahmen der Gemeinschaft zur Bekämpfung der KSP heraus.

Am 2.5.2002 gab das BUNLV einen Notfallimpfplan für die orale Immunisierung von Schwarzwild gegen die KSP Klassische Schweinepest im Bundesland Nordrhein Westfalen/Deutschland heraus.

Hier wird im Kapitel III die Seuchenlage beschrieben.
Zitat:
Der erste Fall von KSP bei Wildschweinen in der Eifel trat am 5. Januar 1999 in der Gemeinde Giesdorf, Landkreis Bitburg-Prüm, auf. Trotz aller durch die Veterinärverwaltung und die für die Jagd zuständigen Stellen getroffenen Maßnahmen, breitete sich die KSP bei Schwarzwild in der Eifel weiter auf die Landkreise Daun und Bernkastel-Willich aus. Nachdem das Geschehen im Jahr 2000 auf die o.g. Kreise begrenzt blieb, kam es Anfang des Jahres 2001 bis in den Süden des Landkreises Trier-Saarburg und der Stadt Trier zu virologisch positiven Ergebnissen. In der Folge des Geschehens in Rheinland-Pfalz kam es im Laufe des Jahres 2001 zu einem Übergreifen in das Saarland und nach Luxemburg und im Jahre 2002 nach Nordrhein-Westfalen.

Im April 2002 wurden in der Stadt Bad Münstereifel, Kreis Euskirchen, 4 Fälle bei verendeten Frischlingen festgestellt.

Im Kapitel VII wird die voraussichtliche Dauer der Impfkampagne beschrieben.
Zitat:
Die Dauer der oralen Immunisierung des Schwarzwildes beträgt nach bisherigen Erfahrungen in Deutschland unter günstigen Bedingungen ca. drei Jahre, kann jedoch unter ungünstigen Bedingungen (Seuchensituation, Schwarzwilddichte, Biotop) deutlich länger dauern. Es ist geplant bis mindestens ein Jahr nach dem letzten Virusnachweis die Impfung in der Wildschweinpopulation durchzuführen, um die Wahrscheinlichkeit eines Wiederaufflammens der Seuche durch Virusträger zu reduzieren.

Näheres lesen Sie im Anhang.



Notimpfplan für die orale Immunisierung von Schwarzwild gegen die klassische Schweinepest (KSP) im Bundesland Nordrhein-Westfalen/Deutschland... - Fassung vom 02.05.2002 -...

1. Jägertag vom Hegering Bad Münstereifel

von Ferdi Ohlert - 09. Februar 2010


Am 20.03. findet ab 14 Uhr im Autohaus Schmitz & Wissling unser 1. Jägertag statt.

Mehrere Referenten führen durch das Programm.

Die Einladungen mit Rückantwort gehen in den nächsten Tagen an Sie raus und sichern Sie sich rechtzeitig einen Platz mit Ihrer Antwortkarte.

Sie hören Interessantes über die Forstamtsänderung der Stadt Bad Münstereifel von Dr. Ludger Müller-Freitag, Dr. Petrak berichtet über den Lebensraum des Rotwildes, FD Horst Dengel weist auf Wildverbiss und angepasste Jagd hin, RSV Horst Dürholt bringt die Bedeutung einer Rotwildhegegemeinschaft nahe und RA Sebastian Franken klärt über Rechtsfragen bei Wildschäden auf.

Es lohnt sich. Außerdem können Sie sich über geländetaugliche Fahrzeuge von den Mitarbeitern des Autohauses Schmitz & Wissling beraten lassen und sogar eine Revierfahrt mit den Fahrzeugen unternehmen und so einen alltagstauglichen Test durchführen.

Näheres finden Sie auf der angehängten Datei.



1. Jägertag vom Hegering Bad Münstereifel...

Hohe Schneelage behindert in unserer Region die
Impfköderauslage zur Schweinepestbekämpfung

von Ferdi Ohlert - 04. Februar 2010


Dr. Weins bittet um Kenntnisnahme des angehängten Begleitschreibens.

Hierin weist das Veterinäramt darauf hin, dass es durch die hohe Schneelage in manchen Bereichen sehr schwierig ist, die Köder auszubringen bzw. durch diese Witterung das Schwarzwild sich örtlich umorientiert haben könnte.

Es wird in die Verantwortung des Jägerschaft gestellt, eine ordnungsgemäße Beköderung bis zum 16.02.2010 durchzuführen.

Dabei sollten die Köder bis zur Auslage ohne Unterbrechung der Kühlkette gelagert werden.

Näheres lesen Sie im Anhang.



Dr. Weins bittet um Kenntnisnahme des angehängten Begleitschreibens...

Dr. Petrak nimmt Stellung zur Rübenfütterung

von Ferdi Ohlert - 28. Januar 2010


Verbot der Rübenfütterung gemäß der neuen Fütterungsverordnung vom 2.12.2009

Lesen Sie alles weitere im Anhang.









Dr. Petrak nimmt Stellung zur Rübenfütterung...

Impfköderausgaben am 5.-7. Februar und am 5.-7. März 2010

von Ferdi Ohlert - 25. Januar 2010


Ausgabeorte wie gehabt, donnerstags von 9.30 - 16.00 Uhr in der Kreisverwaltung und freitags von 9.30 - 12.30 Uhr in der Sammelstelle Blankenheim.

Die nächsten beiden Köderauslagen zur Bekämpfung der KSP sind im Anhang der UJB angekündigt.

Die Köderstellen sind daher unbedingt zusätzlich zu den vorhandenen Kirrungen zu beschicken.

Zusätzlich können auch Köder an den tatsächlichen Einständen des Schwarzwildes ausgelegt werden, ohne eine Kirrung hierfür zusätzlich einzurichten. Das bedeutet, dass der Jäger die Köder an Stellen ausbringen kann, wo das Schwarzwild konkret seinen Einstand hat.

Blister und nicht aufgenommene Köder sind nach ca. 6 Tagen wieder einzusammeln und können in der Sammelstelle in der entsprechenden Tonne im Vorraum entsorgt werden.



Ankündigung der UJB...

Die Zunge oder "Lecker" ist als Trichinenprobenmaterial geeignet

von Ferdi Ohlert - 15. Januar 2010


Was freut sich der Jäger, wenn er beim Aufbrechen des Wild-
schweins den Schlund faßt und alles von oben bis unten mit einem Ruck entfernen kann und wie ärgert sich der Veterinär, dass er an den Rippenbögen kratzen muss, um noch etwas vom Zwerchfell zu finden.

Und wie verwundert schaut der Veterinär, wenn die Vorderlaufprobe bis auf einen pfenniggroßen Anteil Muskelgewebe nur Feist und reichlich Schwarte enthält.

Also zukünftig bitte den Lecker auslösen und davon Probenmaterial erstellen.

Wir im Bereich Bad Münstereifel dürfen die Proben noch nicht selbst entnehmen, weil wir noch Gefährdeter Bezirk sind.
Später darf der JAB und der bestätigte Jagdaufseher die Proben entnehmen.
Bei Abgabe an den Handel sind die Wildursprungsmarke und alle vier Vordruckseiten ans Veterinäramt weiterzuleiten.
Die Größe eines Hühnereis reicht als Menge aus. Ansonsten braucht man kein weiteres Material zu entnehmen.

14.1.10
Landkreis Märkisch-Oderland meldet Trichinenbefall bei einem Stück Schwarzwild http://jagdblog.blogspot.com/2010/01/landkreis-markisch-oderland-meldet.html.
Es ist äußerst selten, dass ein Jagdpächter nach Einreichung der Trichinenprobe beim Tierarzt die Meldung "positiv auf Trichinen getestet" http://de.wikipedia.org/wiki/Trichinen bekommt, weshalb das Entnehmen und Einsenden der Proben oft als lästige Pflicht empfunden wird.
Doch nun meldet das Kreisveterinäramt im Kreis Märkisch-Oderland, dass eine Probe einer Sau positiv getestet wurde.
Dieser, für den Menschen äußerst gefährliche Parasit, kommt nur sehr selten vor, was aber niemals dazu führen darf, die Vorschrift zur Untersuchung von Schwarzwild auf Trichinen - auch wenn das Fleisch selbst verzehrt wird- nicht zu beachten.


Streckenmeldung Schwarzwild und Ringeltaube

von Ferdi Ohlert - 13. Januar 2010


Frau Heiders von der UJB bittet nochmals darum, dass die Strecken-
meldungen für Schwarzwild fortgeführt werden müssen, auch wenn das vorgegebene Formblatt nicht mehr die entsprechenden Monate in den Kästchen aufweist.

Jeder Revierinhaber kann die monatl. Abschüsse auch direkt per mail an Frau Heiders melden: Heike.Heiders@kreis-euskirchen.de

Ebenso sollen die Zahlen der bis zum 15.11. erlegten Ringeltauben mitgeteilt werden.



Vordruck Streckenmeldung Schwarzwild...

Notzeit für Schwarzwild

von Ferdi Ohlert - 12. Januar 2010


In den frostigen Wintermonaten leidet unser Schwarzwild ganz besonders und aus tierschutzrechtlicher Sicht ist es nicht hinzunehmen, dass Wildschweine darunter zu leiden haben.

Viele sind im vergangenen Winter verhungert, wodurch die Frischlingsklasse am stärksten betroffen war.

Die zuständigen Veterinärämter sind für die Feststellung einer Notzeit beim Schwarzwild zuständig laut neuer FüVO.

Somit dürfte Schwarzwild nicht an der Kirrung erlegt werden.

Durch Erlass des MUNLV vom heutigen Tage wurden die Unteren Jagdbehörden ermächtigt, die Schwarzwildbejagung an der Kirrung während der Notzeitfütterung zu erlauben.

Eine Fütterung der Wildscheine kann in einer Art Frischlingsrechen mit Rüben oder Getreide erfolgen.

Nur dazu bedarf es für unseren Kreis Euskirchen der Feststellung der Notzeit für Schwarzwild durch Herrn Dr. Weins vom Veterinäramt und der Erlaubnis zur Jagd an der Kirrung durch die Mitarbeiter Frau Heiders, Herr Bannert von der UJB.

Die Schweinepest war bisher Grundlage für alle Entscheidungen, aber diese Gefahr haben wir mit gemeinsamer Anstrengung beseitigt.

Die Zahl der Wildschweine wurde im Höhengebiet drastisch reduziert und es ist aus menschlicher Sicht nicht zu verantworten, Frischlinge verhungern oder erfrieren zu lassen.


Obere Jagdbehörde hat das Problem Futterrübe oder Zuckerrübe erkannt.

von Ferdi Ohlert - 09. Januar 2010


Die zuständigen Behörden wurden offiziell angewiesen, dem Problem mit den bereits eingelagerten Rüben, unbürokratisch zu begegnen.

Die Jagdausübungsberechtigten dürfen die Rüben bis Ende April nunmehr offiziell verfüttern, wie es im Rahmen der alten Fütterungsverordnung zugelassen war, also maßvoll auf den Futtertischen oder in Einrichtungen.

Es sollen keine Anzeigen wegen Verstößen gegen die Fütterungsverordnung gefertigt werden.











Obere Jagdbehörde hat das Problem Futterrübe oder Zuckerrübe erkannt...

Schonzeitaufhebung für Überlauferkeiler und nicht führende Überläuferbachen.

von Ferdi Ohlert - 08. Januar 2010


Im Rahmen der Schweinepestbekämpfung wurde die Schonzeit vom 1.2.-31.7.2010 für Überläufer aufgehoben.

Lesen Sie im Anhang die Verfügung der Oberen Forstbehörde












Schonzeitaufhebung für Überlauferkeiler und nicht führende Überläuferbachen...

Erlass des MUNLV...

Termine der Kreisjägerschaft 2010

von Ferdi Ohlert - 03. Januar 2010


Termine der Gehörnschau aller Hegeringe, Jahreshaupt-
versammlung der KJS, revierübergreifende Fuchsjagd mit Streckelegen und anschließendem Imbiss auf der Dahlemer Binz.

Wer an der gemeinsamen Fahrt zur Messe Jagd und Hund nach Dortmund teilnehmen möchte, kann sich noch anmelden.

Lesen Sie mehr im Anhang.













Termine der Kreisjägerschaft 2010...

Fütterungsverbot von Rüben ab 1.1.2010,
Ausnahmen können in Einzelfällen genehmigt werden.

von Ferdi Ohlert - 22. Dezember 2009


Speziell für Hochlagen kann es möglich sein, das Fütterungsverbot für Rüben gemäß § 4 der neuen Fütterungsverordnung NRW aufzuheben.

Anträge sind direkt an die Untere Jagdbehörde zu richten. Es wird eine Stellungsnahme von Dr. Petrak, Leiter der Wildforschungsstelle, eingeholt und dann im Einzelfall entschieden.

Es wird keine Generalermächtigung geben, die der Fütterungsverordnung entgegen spricht.

Lesen Sie im Anhang die entsprechende Mail der UJB Euskirchen, Frau Heiders, welche Einzelheiten dieser Antrag enthalten muss.



Einzelheiten des Antrags...

Neue Fütterungsverordnung in NRW

von Ferdi Ohlert - 21. Dezember 2009


Was ist besonders wichtig für uns Jäger ?

Wir sind in einem Konflikt, der so nicht zu lösen ist.

Notzeit: Wann ist das ?
Laut LJG beginnt der Zeitraum am 1.12. und endet am 30.4. eines Jagdjahres.
Der Jäger bestimmt selbst, ob in diesem Zeitraum eine Notlage fürs Wild erkennbar ist und mit erhaltender Fütterung aus tierschutzrechtlichen Gründen begonnen werden muss.
Zu diesen Wildarten gehören auch alle unsere Schalen-
wildarten.

Aus der neuen Verordnung geht hervor, dass für das Schwarzwild die örtliche Veterinärbehörde den Zeitpunkt der Not festlegt. Dann darf Schwarzwild sogar gefüttert werden, was wir Jäger sehr begrüßen, denn im vergangenen Winter sind einige Wildschweine verhungert aufgefunden worden.
Wird fürs Schwarzwild keine Notzeit bekannt gegeben, darf Schwarzwild an der Kirrung auch im Winter erlegt werden.

Im Widerspruch dazu steht die Notzeit bei den übrigen Schalenwildarten, die vom Jäger nach wie vor selbst festgestellt wird.
Allerdings steht dann nur mehr Heu und Grassilage als Futtermittel zur Verfügung.

Der Hegering Bad Münstereifel versucht das Verbot der Rübenfütterung ab dem 1.1.2010 für dieses Jagdjahr noch in Absprache mit der Kreisverwaltung und der zuständigen Unteren Jagdbehörde abzumildern.
Viele Jagdreviere haben Futtervorräte im Herbst eingekauft und eingelagert.
Diese können nicht so einfach entsorgt werden.

Daher geht unsere Bitte an den Landrat des Kreises Euskirchen, der nach § 3.2. der Fütterungs-
verordnung NRW von seinem Opportunitätsprinzip Gebrauch machen und von einer Verfolgung absehen kann.

Damit wäre das Problem, welches nur diesen Winter besteht, gelöst.



Neue Fütterungsverordnung in NRW...

Traditionelle Jägermesse in Bad Münstereifel

von Ralf Dümmer - 12. Dezember 2009


Am 1. Advent fand in der Jesuitenkirche in Bad Münstereifel aus Anlass des fünfzigjährigen Bestehens unseres Jagdhornbläsercorps eine Hubertusmesse statt.

Pfarrer Bahne wie auch die zahlreichen Messebesucher erfreuten sich - auch wegen der sehr guten Akustik in der Kirche - über die von den Jagdhornbläsern unter Leitung von Toni Virnich vorgetragenen Stücke der traditionellen Jägermesse.


Vier Impfungen gegen die Wildschweinepest KSP im Jahr 2010

von Ferdi Ohlert - 10. Dezember 2009


Wie bereits am 8.6.2009 hier angekündigt, sind vom Ministerium 4 Impfungen für das kommende Jahr vorgesehen.

Von Seiten den Kreisveterinäramtes besteht dennoch berechtigte Hoffnung, dass nach den beiden Frühjahrs-
impfungen, am 05. - 07. Februar und 05. - 07. März, die bisherigen Maßnahmen weitestgehend eingestellt werden können.

Nur durch die Zusammenarbeit zwischen Kreisveterinäramt und Jägerschaft war es möglich, mittels der massiven Auslage von Impfködern, die Wildschweinepest innerhalb kurzer Zeit einzudämmen.

Im Anhang sehen Sie die Verordnung mit Terminen des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV NRW)



Vier Impfungen gegen die Wildschweinepest KSP im Jahr 2010...

Erinnerung an die Hubertusmesse des
Jagdhornbläsercorps Bad Münstereifel

von Ferdi Ohlert - 25. November 2009


Am kommenden Sonntag, den 29.11.2009, 09.30 Uhr, findet die bereits am 6.10.2009 angekündigte Hubertusmesse in der Jesuitenkirche in Bad Münstereifel statt.

Wir bitten um rege Teilnahme unserer Jägerschaft mit Familien, um diesem Anlass entsprechend, einen würdigen Rahmen zu bieten.

Die Kirche befindet sich neben dem St. Michael Gymnasium und ist über den Burgparkplatz an der B51 leicht zu erreichen.


Aufbewahrung von Dieselkraftstoff auf dem eigenen Grundstück.
Einrichtung einer Tankstelle bzw. Zapfanlage zum Eigengebrauch.

von Ferdi Ohlert - 19. November 2009


Über 100 Gäste, insbesondere Landwirte hörten sehr interessiert, dem Vortrag von Mathias Bohnen, Mitarbeiter der Kreisverwaltung Euskirchen, zu.

Er zeigte anhand von aussagekräftigen Fotos, wie es nicht sein sollte und auch wie es in der Praxis gehandhabt werden kann.

Sensibilisiert wurden die Zuhörer auch dadurch, dass selbst bei geringeren Mengen Dieselkraftstoff, die in den Boden eindringen, schnell eine Schadenshöhe von über 50.000 € entstehen kann.

Es wurde deutlich, dass von Seiten der Behörde bisher Aufklärung statt Bußgeldbescheide im Vordergrund standen.

Diese Zeit ist allerding abgelaufen und in den kommenden Monaten werden die Kontrollen hoffentlich ein Resultat dieser Aufklärungsarbeit zeigen.

Fragen Sie bei der Kreisverwaltung nach, wenn Ihnen die entsprechenden Informationen fehlen.



Hier finden Sie eine Übersicht der Richtlinien...

Jakobskreuzkraut auf dem Vormarsch.
Giftige Pflanze erobert auch Wildwiesen.

von Ferdi Ohlert - 18. November 2009


13 Röhrenblütenblätter sind ihr Erkennungsmerkmal.

Am Dienstag, dem 17.11.2009, fand ein Informationsabend im Holzkompetenzzentrum Nettersheim statt.
Weit über 100 interessierte Bürger, insbesondere Landwirte, waren gekommen.

Dr. Bach von der Landwirtschaftskammer berichtete über Erscheinungsform und toxische Auswirkungen auf unsere Tiere.


Nicht zuletzt ist auch unser wiederkäuendes Wild durch diese neue Pionierpflanze bedroht.

Wirksame Bekämpfungsstrategien sind das Ausreißen oder Ausstechen der Pflanzen mit Wurzel oder der Einsatz des Wuchsstoffes SIMPLEX.

Weitere Informationen erhalten Sie über die angehängten Links.



Vorsicht vor dem Jakobskreuzkraut...

Lesen Sie Näheres bei Wikipedia...

Praxistipps zur Durchführung von Gesellschaftsjagden
von Arnold Hochgürtel (erschienen im "Eifeljäger 4/2008")

von Ferdi Ohlert - 03. November 2009


Die Zeit der Treib- und Drückjagden ist in vollem Gange.

Auf die Sicherheit ist in besonders hohem Maße zu achten.
Daher hat sich unser erfahrener Rüdemann mit offizieller Nachsuchenstation Arnold Hochgürtel die Zeit genommen und einige Aspekte zum Thema Jagdsicherheit ausgeführt.

Es ist ein nützlicher Leitfaden, die Vorgaben durch die jeweiligen Jagdleiter sind natürlich maßgebend.

Als Service können Sie sich eine Standkarte ausdrucken, wie sie auf Drückjagden verwendet werden.

Im Anhang finden Sie Arnold Hochgürtels Ausführungen.



Praxistipps zur Gesellschaftsjagd von Arnold Hochgürtel...

Muster-Standkarte...

Hasenseuche? Gibt es auch bei uns verendet aufgefundene Hasen?

von Ferdi Ohlert - 28. Oktober 2009


Gestern wurde aus dem Kreis Warendorf gemeldet, dass einige Hasen tot aufgefunden wurden.

Die Strecken in den Spitzenrevieren sind um ein Drittel geringer ausgefallen.
Untersuchungen laufen.

Falls im Kreis Euskirchen ebenfalls Hasen als Fallwild aufgefunden werden, wird gebeten, diese dem Veterinäramt zu übergeben, damit diese in Krefeld beim Staatl. Veterinäramt untersucht werden können.

Wanderung durch den Herbstwald ins Sahrbachtal

von Ferdi Ohlert - 13. Oktober 2009


Gemeinsam mit der Schützenbruderschaft St. Michael Mahlberg führen wir eine Wanderung von der Schützenhalle Mahlberg aus ins Sahrbachtal durch.

Am So., den 25.10.2009, um 11.00 Uhr, gehts los.

Von Mahlberg aus gehts zum "Decke Tönnes", wo es Suppe und Getränke gibt.
Dann wandern wir weiter durch die Wälder an Scheuerheck vorbei nach Wald und dann ins Sahrbachtal. Dort kehren wir im Lokal "Zum Sahrtal" ein.
Die Rückfahrt per Bus ist bereits organisiert.

Kostenbeitrag: 10 Euro, zu entrichten vor der Wanderung.

Anmeldung bis zum 22.10.09 an: Peter Schulze Brockhoff, Tel.: 02257 9590482, oder per email an petersb@fahrprofi.de



Einladung zur Herbstwanderung am Sonntag den 25.10.2009...

Hubertusmesse in Bad Münstereifel

von Ralf Dümmer - 06. Oktober 2009


Anlässlich seines fünfzigjährigen Bestehens lädt das Jagdhornbläsercorps unseres Hegerings herzlich zur Hubertusmesse ein.

Die Messe findet statt am Sonntag, 29. November 2009 um 09.30 Uhr in der Jesuitenkirche (neben dem St.-Michael-Gymnasium) in Bad Münstereifel.

Revierübergreifende Jagd am Samstag den 05.12.2009, ab 09.00 Uhr

von Ferdi Ohlert - 04. Oktober 2009


Die Reviere Hümmel I - IV veranstalten bereits zum 11. Mal diese Jagd gemeinsam mit großem Erfolg.

Seit dem letzten Jahr haben sich die Anrainerreviere Mutscheid III, EJB I Wasserscheide, Schönau III daran beteiligt.

Die übrigen Revierinhaber aus dem Hegering Bad Münstereifel können sich ebenfalls daran beteiligen und sich mit ihren Nachbarn diesbezüglich absprechen.

Es sollten jedoch nicht wesentlich mehr als 1000 ha Fläche hierzu gemeinsam organisieren, um dazwischen Fluchträume für unser Schalenwild zu bilden.
Rotwild ist sehr empfindlich gegen Streß, und dessen Tod durch ständiges Treiben keine Seltenheit.

Der Hegering Bad Münstereifel kann gerne organisatorisch behilflich sein, um die Kontakte herzustellen und um die zu bejagenden Flächen zu koordinieren.

Es darf aus tierschutzrechtlichen Gründen auf keinen Fall komplett auf unseren 15.000 ha flächendeckend gejagd werden.



Revierübergreifende Jagd am Samstag den 05.12.2009, ab 09.00 Uhr...

An alle Waffenräuber und Einbrecher

von Ferdi Ohlert - 02. Oktober 2009


Minijobs zur Waffenaufbewahrungskontrolle zu vergeben.

Spionieren Sie gegen Entgelt Wohnungen und Tresorstandorte für nächtliche Einsätze aus.

Kreis Heidelberg auf dem Vormarsch.







Lesen Sie die angehängte Datei...

Dr. Weins, Leiter des Kreisveterinäramtes, bittet uns Jäger um Mithilfe

von Ferdi Ohlert - 17. September 2009


Es werden dringend Füchse, Rotwild und Geflügel zu Untersuchungszwecken benötigt.

Aus diesem Grund bittet Dr. Jochen Weins um Übersendung von erlegten Füchsen, Wassergeflügel und Schweißproben von erlegtem Schalenwild etc. (naheres siehe unten im Monitoringmerkblatt)

Diese können direkt beim Veterinäramt im Kreishaus abgegeben werden.


Wir Jäger freuen uns, wenn wir auf diese Weise helfen können.



Aktuelles aus dem Bereich Veterinärwesen & Lebensmittelüberwachung...

Lesen Sie hier näheres zu den Begriffen Tollwut und Fuchsbandwurm...

Lesen Sie hier näheres im Monitoringmerkblatt von Dr. Weins...

Riesige Schäden durch Pilzesammler

von Ferdi Ohlert - 16. September 2009


Wild wird aus seinen Einständen auf die Straße verscheucht und verursacht erhebliche Unfälle.

Kreis und Polizei sagen Kontrollen zu.



Lesen Sie hierzu die Angaben der betreffenden Behörden...

Nächste Köderausgabe am Do., den 17.09.2009, oder Fr., den 18.09.2009

von Ferdi Ohlert - 15. September 2009


Wie gehabt erfolgt die nächste Köderausgabe donnerstags in Euskirchen im Veterinäramt und freitags in der Wildsammelstelle in Blankenheim.

Als Besonderheit ist zu bemerken, dass von Seiten der Behörde auf die differenzierten Einstandsgebiete eingegangen wird und den daraus resultierenden Wechseln.

Es ist die Folge der Gespräche, die mit uns Jägern geführt werden und so zu erfolgversprechenden Lösungen führen.
Das bedeutet, dass Impfköder auch im Bereich von Maisfeldern ausgebracht werden können, denn dort halten sich die Wildschweine noch bis zur Ernte auf.

Köder werden wie üblich an den Kirrungen, den Köderstellen und zusätzlich an Wechseln zu den Einständen, die hier durchaus an und in den Maisschlägen sein können, ausgelegt.
Diese zusätzlichen Auslagestellen liegen im eigenen Ermessen des JAB. Die Verordnung sieht nicht vor, dass hier zusätzlich eine mit Mais beschickte Köderstelle angelegt wird, es sei denn diese wird angemeldet und dafür eine andere gestrichen.
Zum anderen wird das Ende der Beschickung der Köderstellen mit dem Datum 22.11.2009 angegeben.
Es wird sich um einen Druckfehler handeln, denn der Text der Verfügung besagt, dass die Köderstelle nur bis 6 Tage nach der Impfköderauslage bzw. Jagdruhephase beschickt werden darf und das wäre demnach der 22.10.2009.

Dr. Weins hofft, dass die letzte Doppelauslage im kommenden Januar sein wird.

Das alles liegt auch mit in unseren Händen.

Reduktion der Bestände heißt das Stichwort.

Die Drückjagden stehen vor der Tür und somit wird auch die Zahl der gestreckten Sauen steigen, denn nur auf der Einzeljagd sind diese Ziele nicht zu erreichen.



Lesen Sie bitte die Verfügung des Kreisveterinäramtes...

Nicht vergessen! Die Schweinepest ist noch nicht ausgerottet.

von Ferdi Ohlert - 07. September 2009


Sie kann immer wieder ausbrechen.

Monatliche Meldung der getätigten Schwarzwildabschüsse an die UJB.
Diese wird Grundlage für die kommende Verfügung werden.

Daher kam heute ganz aktuell folgende email der UJB, hier von Frau Heiders:

Gemeinsame Verantwortung für die Reduzierung überhöhter Schwarzwildbestände und die Bekämpfung der klassischen Schweinepest.
Erlass des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MUNLV NRW) vom 26.03.2009, Az.: J.4-16.06.02-04/09
Erlass der Oberen Jagdbehörde NRW vom 27.08.2009, Az.:
J.4-16.06.02.02-04/09



Sehr geehrte Herren Hegeringleiter,

im Anhang finden Sie mein Schreiben an die Jagdausübungsberechtigten zur gefl. Kenntnis.

Mit freundlichem Gruß
Im Auftrag
H. Heiders


Kreis Euskirchen
Der Landrat
GB II / Abt. 32
Sicherheit und Ordnung
Untere Jagd- und Fischereibehörde
Jülicher Ring 32
53879 Euskirchen

Tel. : 02251-15224
Fax : 02251-15666 o. 15404
email: heike.heiders@kreis-euskirchen.de



Monatliche Berichtspflicht...
Streckentabelle...

Wie alt ist der Hirsch?

von Ferdi Ohlert - 03. September 2009


Wie alt ist der Hirsch ? In dieser Jahreszeit werden zahlreiche Stücke Rotwild erlegt und schon geht das Rätselraten um das ungefähre Alter los.

Eine zuverlässigere Methode zur Altersbestimmung beim Rotwild wurde durch das Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie der veterinärmedizinischen Universität Wien herausgegeben.

Die Beschreibungen und Fotos sind eine wirkliche Hilfe für uns Jäger und können sehr gut für unsere Zwecke herangezogen werden.



Lesen Sie die angehängte Datei...

Chemische Analyse der Impfköder gegen Wildschweinepest

von Ferdi Ohlert - 27. August 2009


Impfstoff enthält keine Hormone zur Geburtenregulierung.



Lesen Sie hierzu das angehängte Untersuchungsergebnis...

Wilde Zeiten

von Ferdi Ohlert - 26. August 2009


Wild(e ) Zeiten im Hochwildschutzpark Kommern am Sa./So. 3./4. Oktober 2009

Initiatoren des Wildparks sind die Betreiber Ruth Klinkhammer und Albert Stobbe, die um Unterstützung durch die Kresijägerschaft gebeten haben.

Es werden Helfer aus unseren Reihen gesucht, die diese Veranstaltung mit unterstützen.
Klaus Werger, Jürgen Robert, Markus Assenmacher und ich haben uns schon gemeldet, um an dem Samstag und auch Sonntag einen Informationspunkt im Gehege zu besetzen.
Die Besucher sollen durch uns über die betreffenden Wildarten, hier Schwarzwild, Rotwild und die gemeinsam untergebrachten Wildarten Muffel, Dam- und Sikawild informieren.
Also für Bad Münstereifel an beiden Tagen nur zu einer Uhrzeit und dann für ca. eine halbe Stunde.
Unser Bläsercorps berät eigenständig über seine Teilnahme.

Ich freue mich über jeden, der mitmacht, oder auch als Besucher an diesem Wochenende den Park aufsucht.

Näheres zu den Uhrzeiten, jeweils einmal vormittags und einmal nachmittags, wird hier veröffentlicht.



Lesen Sie ferner die Zusammenfassung von Helmut Jülich, der maßgeblich an der Organisation teilnimmt...

Lesen Sie den Flyer des Hochwildschutzparks Kommern...

Waldsperrung

von Ferdi Ohlert - 27. Juli 2009


Zeitlich und räumlich begrenzte Waldsperrung zur Brunftzeit durch den Waldbesitzer auf Antrag möglich.

Besuchen Sie die Info-Veranstaltung des Regionalforstamtes Hocheifel-Zülpicher Börde im Holzkompetenzzentrum Nettersheim.



Lesen Sie hierzu die angehängten Dateien incl. Anmeldeformular.

Waldsperrung 1
Waldsperrung 2
Waldsperrung 3
Waldsperrung 4

Jungjägerausbildung - Mitteilung an die Presse

von Ferdi Ohlert - 27. Juli 2009


Hallo zusammen,

anbei den Text an die Tageszeitungen, Wochenspiegel und Blickpunkt, heute verteilt:

Vorbereitung auf den Jagdschein

Die Kreisjägerschaft Euskirchen bietet auch in diesem Jahr einen Vorbereitungskurs für die Jagdscheinprüfung im Mai 2010 durch. Der Kurs beginnt am 13.10.2009 in Mechernich Vussem und findet zweimal abends in der Woche statt. Am 10.08.2009, 19.00 Uhr in Mechernich-Eiserfey, "Zur Römerstube" sowie am 11.09.2009, 19.00 Uhr Gemünd, Kurpark-Restaurant, finden Informationsabende für Interessierte statt. Dann wird der Kursleiter der Kreisjägerschaft, Johannes Klefisch, über Ausbildung, Dauer des Lehrganges, Kosten und Anforderungen informieren. Weitere Informationen im Internet www.KJS-Euskirchen.de unter Jungjägerausbildung oder Tel. 0170 6241922.

mfg

Johannes Klefisch

Neun Wildschweine aus der Sammelstelle Hückeswagen entwendet ?

von Ferdi Ohlert - 09. Juli 2009


OBERBERG. Neun tote Wildschweine, die aus der Wildsammelstelle in Hückeswagen verschwunden waren, haben den zuständigen Hegering, die Polizei und das Kreisveterinäramt in Atem gehalten. Der vermeintliche Diebstahl, so berichtete noch gestern Vormittag die Polizei, sollte sich in der Zeit zwischen Montag, 15.15 Uhr, und Dienstag, 10 Uhr ereignet haben.
Dass der Container keine Aufbruchspuren aufwies, stellte die Ermittler vor ein Rätsel. Allerdings war schnell klar, dass es für alle Wildsammelstellen im Kreis ein einheitliches Schloss gibt. Und für das wurden an die Jagdpächter 340 Schlüssel ausgehändigt. Sollten hier gar Jäger am Werk gewesen sein ?

Weit gefehlt! Die Tierkörperbeseitigungsanstalt, die regelmäßig die Tonnen mit den Innereien der ausgeweideten Tiere abfährt, hatte eine Urlaubsvertretung eingesetzt. "Und die hat nicht nur die Innereien, sondern gleich alle Wildschweine entsorgt", erklärte Kreis-Ordnungsdezernent Christian Dickschen. Doch nicht nur in Oberberg leistete der Fahrer ganze Arbeit. Auch im Rheinisch-Bergischen Kreis sowie dem Rhein-Sieg-Kreis nahm er in einigen Sammelstellen tote Wildschweine mit. (ar)

Aktuelles vom Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen

von Ferdi Ohlert - 01. Juli 2009


Nachrichten für Kreisjägerschaften und Hegeringe vom 29.06.2009

Hinweis der Oberen Jagdbehörde

In der Jagdzeitung Wild&Hund (Ausgabe 13/09, Seite 17 und 21) wurde veröffentlicht, dass in ganz NRW vor dem Hintergrund der Schweinepest die Schonzeit für Überläufer aufgehoben wurde. Dies entspricht jedoch nicht der rechtlichen Lage. Der Landesbetrieb als Obere Jagdbehörde hat in folgenden Gebieten die Schonzeit für Überläuferkeiler und nicht führende Überläuferbachen aufgehoben:

1. Stadt Bonn (rechtsrheinisch)
2. Stadt Hagen
3. Stadt Köln (rechtsrheinisch)
4. Stadt Leverkusen (rechtsrheinisch)
5. Stadt Remscheid
6. Stadt Wuppertal
7. Kreis Olpe
8. Kreis Siegen-Wittgenstein
9. Märkischer Kreis
10.Oberbergischer Kreis
11.Rheinisch-Bergischer Kreis
12.Rhein-Sieg-Kreis (rechtsrheinisch)
13.Gebiet des Ennepe-Ruhr-Kreises südlich der A1
14.Stadt Solingen
15.Kreis Mettmann (südlich der A 46)
16.Euskirchen


Landesbetrieb Wald und Holz NRW

Obere Jagdbehörde

Erkrankungsbedingte Amtsaufgabe

von Ferdi Ohlert - 15. Juni 2009


Am 10.06.2009 schrieb unser verehrter Vorsitzender Dr. Hans-Josef Giesen einen Brief , in dem er mitteilte, daß er aus gesundheitlichen Gründen die Ämter als Vorsitzender der Kreisjägerschaft Euskirchen und stv. Kreisjagdberaters aufgeben müsse.

Hans-Josef erläutert hier sogar seine Beschwerden (Diabetes und schwere Wirbelsäulenerkrankung)

Im Namen des Hegeringes möchte ich Hans-Josef auf diesem Wege danken, dass er die Kreisjägerschaft auf einen solventen und angesehenen Kurs gebracht hat.

Gesprächsbereitschaft und Einbeziehung aller betroffenen Verbände zeichnen seinen Weg.

Wir danken ihm für seine gute Arbeit und wünschen ihm einen erträglichen Weg durch seine Krankheit.


Waidmannsheil

Ferdi Ohlert

Die Jagdsteuer fällt in den drei Stufen.

von Ferdi Ohlert - 06. April 2009


Es wird einen Treuhandfond geben, der insgesamt 100.000 Euro bis 2015 evaluieren wird.
Das bedeutet für die 7000 Reviere in NRW ca. 15 Euro pro Revier.
Dieser Topf wird einmalig angelegt und es wird kein Geld mehr hinein gezahlt werden müssen.
Zahlt jemand nicht in den Topf, oder übernimmt er die Aufgabe der Entsorgung von Fallwild nicht, so wird er zur Übernahme der Kosten herangezogen.
Die Straßenbaulastträger werden ihre Forderungen stellen.



Lesen Sie im Anhang wie die Jagdsteuer abgebaut werden soll und wie der Gesetzesentwurf aussieht...

Neue Tierseuchenverordnung des Kreises Euskirchen zum 1.4.2009

von Ferdi Ohlert - 01. April 2009


Teile des Kreises sind aus dem geährdeten Bezirk ausgenommen worden, wodurch eine gewisse Entspannung westlich der Autobahn A1 erkennbar wird.



Lesen Sie insbesondere die Paragraphen 1, 3, 4, 4a der angehängten Verordnung...

Am 28.3.2009 fand die Rehwildgegeschau statt

von Ferdi Ohlert - 30. März 2009




Die Jagd auf unser Rehwild wird auf Anordnung der Unteren Jagdbehörde des Kreises Euskirchen nach einem genau festgelegten Abschussplan vorgenommen.

So gibt es einen Dreijahresplan, in dem ca. 2000 Rehe in den 43 Revieren der Gemeinde Bad Münstereifel erlegt werden müssen.

In diesem Jahr konnten am vergangenen Samstag 151 Gehörne im Saal der Gaststätte Prinz in Mutscheid vorgezeigt werden.

Besonders begrüßt wurde Herr Winfried Kastenholz von der UJB, Herr Dr. Weins vom Veterinäramt, Prof. Uwe Schmidt als Leiter des Forstausschusses und Herr Horst Dürholt, Rotwildsachverständiger für den Bereich Bad Münstereifeler / Flamersheimer Wald.
Herr Winfried Kastenholz von der UJB Untere Jagdbehörde begutachtete die Trophäen und kontrollierte gleichzeitig, in wieweit der Abschussplan eingehalten wurde.

Hegeringleiter Ferdi Ohlert stellte den über 100 Teilnehmern der Versammlung auch die Homepage des Hegeringes vor.
Hier können Jäger, Landwirte und Naturfreunde Interessantes über die aktuellen Themen erfahren. Viele Fotos laden zum Blättern ein. Es werden Verbindungen zu den Veterinärbehörden über einen Mausklick hergestellt. Auch kann man sich über das Eifelwetter, die Mondphasen und Jagdzeiten informieren.

Was tun, wenn der Marder im Haus oder am Fahrzeug sein Unwesen treibt. Schauen Sie nach, hier können Sie es nachlesen.

Markus Assenmacher führte die Besprechung der ausgestellten Gehörne durch und ehrte hier besonders die Reviere Nöthen (Pächter Herr Meurers), Hirnberg (Pächter Dr. Pauly), Hohn und Houverath (Jagdaufseher Georg Bungart) für die herausragenden Rehbockgehörne mit einer Hegemedaille.

Mehr als 20 % des vorgegebenen Rehwildabschussplanes sind leider durch den Straßenverkehr erledigt worden.

Die neuesten Erkenntnisse zur Schweinepest wurden von Herrn Dr. Weins,Leiter des Kreisveterinäramt, sehr plastisch dargestellt. Auf der Leinwand erklärte er die Seuchenzüge der vergangenen Jahre, wie sie in Deutschland und besonders in Nordrhein-Westfalen immer wieder zum Aufflackern kamen.

Dr. Weins zeigte sich erfreut, dass Veterinärbehörde und Jäger gemeinsam, die Schweinepest bisher im Kreis Euskirchen erfolgreich bekämpft haben. 171.000 Impfköder wurden von den Jägern in ihren Revieren ausgelegt , die von den Wildschweinen aufgenommen wurden. Im abgelaufenen Jagdjahr wurden fast 5000 Schweine von den Jägern erlegt. Die entnommenen Milz- und Blutproben wurden im veterinärmedizinischen Institut in Krefeld auf Schweinepest untersucht.

Aktuelle Schweinepestfälle gibt es zur Zeit in der Pfalz und in rechtsrheinischen Kreisen von NRW.

Erstaunlich war für alle Zuhörer, dass trotz der Barrieren, wie Autobahn A 1 und Rhein ein Überspringen des Erregers erfolgt ist.
Überrascht waren alle, dass bei, im Raum Nörvenich untersuchten Wildschweinen, bereits das Impfvirus nachgewiesen werden konnte. Das bedeutet, dass ein Wechseln der Wildschweine aus dem hiesigen Impfgebiet in den Kreis Düren erfolgt ist, aber dass auch nicht geimpfte Sauen die Strecke bis in unsere Bereiche zurücklegen.

Die anwesenden Jäger waren vom Vorschlag des Hegeringleiters Ferdi Ohlert sehr angetan, ab dem kommenden Jahr , in diesem adäquaten Rahmen, auch die herausragenden Trophäen von Schwarzwild, Dam-, Muffel- und Rotwild des Jagdjahres auszugestellen.

Das Jagdhornbläsercorps Bad Münstereifel unter Leitung von Toni Virnich verschönerte den Nachmittag mit einigen Jagdsignalen.



Die Jagsteuer fällt. Gesetz wird nächste Woche verabschiedet. Ab 2010 wird die Jagsteuer in NRW stufenweise bis zum 1.1.2013 abgebaut.

von Ferdi Ohlert - 24. März 2009


Lesen Sie den angehängten Presseartikel...

Lesen Sie den Gesetzentwurf zur Abschaffung der Jagdsteuer...

Richtiges Mähen

von Ferdi Ohlert - 21. März 2009




Immer wieder werden Kitze, Hasen, brütende Hennen durch das Mähen des Grases getötet.

Wie kann man sie vor dem sicheren Tod bewahren, bzw. einigen das Leben retten?

Außer den üblichen Methoden, nämlich dem Absuchen mit Jagdhund und Aufstellen von Scheuchen kann der Landwirt bei richtigem Befahrmuster bei der Grünlandmahd einiges zur Rettung von Wild beitragen.



Hierzu sehen sie die folgenden Beispiele....

Landmaschinen Einsatzkosten

von Ferdi Ohlert - 21. März 2009




Der Maschinenring hat eine Broschüre herausgegeben, worin man die Kosten für verschiedene landwirtschaftlich genutzte Maschinen ablesen kann. Braucht ein Jäger für das Anlegen von Wildäckern bzw. Äsungsflächen von einem Landwirt Maschinen, oder geht es um Beseitigung von Wildschäden, so kann er die Kosten bereits vorher einigermaßen kalkulieren.



Näheres finden sie in der angehängten Liste....

Wildschweinepest im Kreis Ahrweiler bestätigt, Virustyp wird noch bestimmt.

von Ferdi Ohlert - 19. März 2009

Pressemitteilungen:

Kreis Ahrweiler: Schweinepest bei einem Frischling nachgewiesen
Ahrweiler / Mainz (aho) - Das Schweinepestvirus hat vom Kreis Euskirchen in Nordrhein-Westfalen auf das nordwestliche Rheinland-Pfalz übergriffen. Erstmals seit März 2003 ist im Kreis Ahrweiler bei einem Wildschwein wieder die Schweinepest nachgewiesen worden.
Infiziert gewesen sei ein erlegter Frischling, teilte die Kreisverwaltung Ahrweiler mit. Erstmals seit März 2003 ist im Kreis Ahrweiler bei einem Wildschwein wieder die Schweinepest nachgewiesen worden.
In Nordrhein-Westfalen sind seit Oktober acht Wildschweine positiv auf das Virus getestet worden. Mit einer Notimpfaktion mittels Impfköder hatte man noch Anfang Dezember ein Übergreifen zu unterbinden versucht. Nun wird nach Angaben des Mainzer Umweltministeriums überlegt, das Impfgebiet in der Grenzregion weiter auszudehnen. In Rheinland-Pfalz waren 2004 drei Fälle von Schweinpest bei Wildschweinen in der Pfalz registriert worden, zuletzt im November 2004.
Die Schweinepest ist für Haus- und Wildschweine hoch infektiös, für Menschen aber gänzlich ungefährlich.



Deutschland/Ahrweiler: Schweinepest bei einem Frischling nachgewiesen
Erstmals seit März 2003 ist im Kreis Ahrweiler ( Leimbach) bei einem Wildschwein wieder die Schweinepest nachgewiesen worden.
Der Schweinepestvirus in Leimbach (Kreis Ahrweiler) ist noch nicht eindeutig bestätigt.
Es kann sich um einen Impfvirustypus handeln.
Die genaue Bestimmung bzw. Bestätigung steht noch aus.



Deutschland: Schweinepest bei Wildschweinen in der Nordeifel: Gefährdeter Bezirk wird ausgeweitet

Die Schweinepest in Nordrhein-Westfalen hat auf Rheinland-Pfalz übergriffen:
Seit Ende Dezember wurde bei zwei Wildschweinen im Landkreis Ahrweiler der Erreger nachgewiesen.



Deutschland: Schweinepest: Auch Bonn jetzt gefährdeter Bezirk Tierseuchenverordnung tritt am 26. Januar in Kraft - Jägerschaft wird informiert - Keine Gefahr für Menschen

Um ein Eindringen der Schweinepest in die Schwarzwildbestände des Rhein-Sieg-Kreises und der Stadt Bonn zu verhindern, wurden jetzt große Teile des linksrheinischen Kreisgebietes und des linksrheinischen Stadtgebietes per Tierseuchenverordnung zum "Schweinepest gefährdeten" Bezirk erklärt. Die für Bonn geltende Verordnung tritt heute (Donnerstag, 26. Januar) in Kraft.

Wildschweinepest - Impfköderauslage am 26./27. März 2009

von Ferdi Ohlert - 18. März 2009


Am 26.03.2009 werden beim Veterinäramt in Euskirchen und am 27.03.2009 in der Wildsammelstelle die Impfköder gegen die Wildscheinepest KSP ausgegeben. Der in diesen Wochen kommende Nachwuchs beim Schwarzwild wird über die Muttermilch angeregt, Antikörper zu bilden. Frischlinge unter 15 kg Aufbruchgewicht sind nach den Feststellungen von uns Jägern nicht in der Lage, die Impfköder aufzunehmen. So sind die Frischlingsklassen bis zum 6. Lebensmonat am ehesten bei einer Neuinfizierung betroffen und sterben in der Regel.

Ältere Stücke überleben das Virus und sind an einer Verbreitung im Schwarzwildbestand mit beteiligt.

Daher gilt immer noch der Grundsatz, das Schwarzwild stark zu bejagen, wobei die Jugendklasse mindestens 80 % des Abschusses betragen sollte. Allerdings ist es meinen Erkenntnissen zur Folge zu einem starken Rückgang in der Schwarzwildpopulation gekommen. In den reinen Waldgebieten des ehemaligen Hotspots sind die Zahlen deutlich rückläufig.

Es ist allerdings auch eine Verdrängung in ehemalige Randzonen des Verbreitungsgebietes festzustellen.

So kommen Sauen in starken Verbänden mittlerweile im Raume Euskirchen vor, wo es sie vor Jahren überhaupt nicht gab.
Eine Impfung bzw. Auslage von Impfködern muss dringend auch in Revierbereichen erfolgen, in denen die Sauen ihren Sommereinstand haben. Damit meine ich die großen Maisschläge und Rapsfelder.

Also ich stelle fest, dass wir Jäger durch den starken Abschuss der vergangenen 12 Monate, erheblich zum Rückgang der gesamten Population beigetragen haben.

Zum anderen wurden die Impfköder von den Jägern in vorbildlicher Weise ausgebracht.

Daher dürfte der Titerwert deutlich über 70% bei den erlegten und untersuchten Wildschweinen liegen.

Die Zusammenarbeit mit dem örtlichen Veterinäramt in Euskirchen kann man als hervorragend bezeichnen.

So steht einer Lockerung der bisherigen restriktiven, verordneten Maßnahmen ab April 2009 nichts mehr im Wege und wir wünschen den Jägern und Behörden der betroffenen Kreise viel Erfolg bei der Bekämpfung der Wildschweinepest KSP.



Wildschweinepest - Impfköderauslage - Lesen Sie hier...

Wildschadenregulierung

von Ferdi Ohlert - 17. März 2009


Schwarzwild auf der Suche nach Eiweis

Im Folgenden sind Richtsätze für die Regulierung von Wildschäden, wie sie üblicherweise in unserer Region durch Schwarzwild, Reh- und Rotwild entstehen. Auch sind Krähe, Taube, Hase und Kanin für Schäden an landwirtschaftlich genutzten Flächen mit verantwortlich.

Häufig geht es um Wildschäden an Weiden oder Getreidefeldern, die vom Schalenwild aufgesucht werden.

Wir unterscheiden in der Hauptsache unter Richtsätzen für landwirtschaftlich genutzte Flächen, Ackerfutterpflanzen und Aufwuchs auf Dauergrünland.

Wir verweisen hier ausdrücklich auf die Überwachungspflicht wildschadengefährdeter Grundstücke durch den Eigentümer gemäß §§ 29,34 BJG wonach wildschadengefährdete Grundstücke im Abstand von wenigen Wochen bis zu einem Monat kontrolliert werden müssen.

Zum anderen liegt ein Mitverschulden bei Wildschadensersatz vor gemäß § 254BGB, § 29 BJG, § 27 LJG M-V, wenn durch eine nicht ordnungsgemäße Landbewirtschaftung dem Schadeneintritt Vorschub geleistet wird. Hierzu zählen das Einpflügen von Bodenfrüchten (Rüben/ Kartoffeln) oder das Unterpflügen von abgehäckseltem , nicht abgeerntetem Mais mit nachfolgender Getreideaussaat.



Hier finden sie weitere Informationen....

Waffenrecht - Änderung

von Ferdi Ohlert - 15. März 2009


Sicherer Transport von Waffen im abschließbaren Koffer bzw. Futteral nach neuem Waffenrecht

Seit der Änderung des Waffenrechts hat sich für den Jäger einiges im Umgang mit Waffen getan.
Bisher war Unsicherheit sein Begleiter. Was ist Führen auf der Jagd, was bedeutet Transportieren, wann muss ich einen abschließbaren Gewehrkoffer für den Transport der Jagdwaffe auf der Fahrt benutzen. Wie transportiere ich nach neuem Waffenrecht zum Schießstand oder zum Waffenhändler.



Wir klären auf - Änderung des Waffenrechts...

Vorsicht vor Zeckenbissen

von Ferdi Ohlert - 01. März 2009


- DJV gibt Tipps zum Schutz vor FSME und Borreliose -

Aktuelles vom DJV über Zecken:

Auch wenn der Januar überdurchschnittlich kalt war - die Zecken haben ihn meist unbeschadet überstanden. Mit einem körpereigenen "Frostschutzmittel" sind die Spinnentiere bestens gegen eisige Temperaturen gewappnet. Steigen die Temperaturen auf über 10 Grad Celsius werden die Parasiten bereits Anfang März wieder aktiv und haben Appetit, informiert der Deutsche Jagdschutz-Verband (DJV). Besonders Jäger, Landwirte und Naturliebhaber sollten bereits im zeitigen Frühjahr mit Zecken rechnen.

Entgegen der allgemeinen Überzeugung lassen sich die Parasiten nicht von Bäumen fallen: Sie leben auf losem Laub, Gräsern und - bis Brusthöhe - auch auf Büschen und Sträuchern, so der DJV. Sie werden von Mensch und Tier im Vorübergehen abgestreift, suchen sich dann eine warme Körperstelle und beginnen mit dem Blutsaugen. Durch den Speichel werden hauptsächlich zwei Krankheiten übertragen. Bakterien verursachen zum einen bundesweit jährlich rund 60.000 Fälle von Borreliose. In bestimmten Risikogebieten Süddeutschlands kommt es zudem jährlich zu etwa 300 Fällen von Frühsommer-Meningoencephalitis (FSME), einer von Viren verursachten Form von Hirnhautentzündung.

Der beste Schutz gegen die etwa 4 Millimeter kleinen Spinnentiere ist die richtige Kleidung: Langärmelige Oberteile, lange Hosen und feste Schuhe. Zusätzlich sollte nach jedem ausgedehnten Naturbesuch der Körper abgesucht werden, rät der DJV. Bereits in der Haut festsitzende Parasiten lassen sich mithilfe einer Zeckenzange oder -karte entfernen. Auf Klebstoff, Öle oder Alkohol sollte verzichtet werden so der DJV. Entzündet sich ein Zeckenbiss, sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden.

Auch Hunde können durch Zecken erkranken. Insbesondere Borreliose aber auch andere Krankheiten wie Babesiose und Ehrlichiose werden durch den Biss des Holzbocks übertragen. Mittlerweile gibt es aber spezielle Präparate, die nicht nur die Erreger abtöten, sondern auch eine abschreckende Wirkung haben und Bisse verhindern. Auf das Fell des Hundes aufgetragen, sind diese Präparate in der Regel vier bis sechs Wochen wirksam.



wer noch mehr über Zecken erfahren möchte...

Einrichtung von Köderstellen

von Ferdi Ohlert - 31. Januar 2009


Ab Februar 2009 bis Anfang April, sind die genehmigten Köderstellen wieder in Betrieb zu nehmen, da am 27.2.2009 und am 27.3.2009 erneut Impfköder ausgegeben und ausgelegt werden.

Laut Fütterungsverordnung und der Verordnung zur Bekämpfung der Wildschweinepest haben wir pro 100 ha bejagbarer Fläche eine Kirrstelle in Betrieb zu halten. Hierzu darf bis zu einem Liter Getreide/Mais benutzt werden.

Zusätzlich haben wir pro 100 ha bejagbarer Fläche eine Köderstelle vier Wochen vor der Impfaktion in Betrieb zu nehmen, um das Schwarzwild an diese Köderauslagestelle zu gewöhnen. An dieser Köderstelle darf das Schwarzwild nicht bejagd werden.

Besonderheit bzw. Neuerung:
Auf 100 ha bejagbarer Fläche darf die Kirrmenge einen Liter nicht überschreiten, was bedeutet, dass jeweils nur eine Menge 500 ml Kirrgut pro Kirrplatz und Köderstelle ausgebracht werden darf.



Aufhebung der Bekämpfungsmassnahmen der Schweinepest

von Ferdi Ohlert - 01.08.2012

Ab dem 24.7.2012 wird durch das Ministerium lediglich ein Monitoring über 12 Monate angeordnet. Das bedeutet für uns, weiterhin wie bisher, die Abgabe von Proben zu Untersuchungszwecken. Gleichzeitig wird sich für den Einsatz der Jägerschaft bedankt.

Ab sofort entfällt die monatliche Berichtspflicht an die UJB.

Lesen Sie die Details im Anhang

Die neue Wildbrethygiene in NRW

von Ferdi Ohlert - 11. November 2008


Das neue EU-Lebensmittelhygienegesetz wurde für die Jägerschaft umgesetzt. Trotzdem bedarf es einiger Erläuterungen, die im Zweifelsfall mit dem hiesigen Veterinäramt abzustimmen sind.

1. Wildursprungsbescheinigung und Wildmarke sind zunächst nur bei Abgabe an den Wildhandel auszufüllen bzw. anzuhängen. Abgabe einer Tagesjagdstrecke z. B. an den Metzger kann ohne Wildursprungsbescheinigung momentan durchgeführt werden.

2. Schulungen zur sachkundigen Person können z. Zt. nur durch Personen bzw. Lehrgänge durchgeführt werden, die von der Kreisjägerschaft angeboten werden bzw. anerkannt sind.

3. Geschulte Personen sollten sich sofort bei der Kreisveterinärbehörde registrieren lassen, denn dadurch haben sie die Befugnis, diese Wildursprungsbescheinigungen auszufertigen.

4. Die Lebendbeschau von Wild vor dem Schuss darf auch wie bisher vom Jäger durchgeführt werden. Der Schütze hat der zuständigen, sachkundigen Person nach dem Schuss zu versichern, dass sich das Wild unauffällig verhalten hat.

Näheres siehe Anhang "Ausfuhr von Wildbret nach Belgien"...

Näheres siehe Anhang "Die neue Wildbrethygiene in NRW"...

Lesen Sie zusätzlich die Seite über die 'Neue Wildbrethygiene des Kreises Euskirchen'...

Einladung zur außerordentlichen Mitgliederversammlung der Kreisjägerschaft

von Ferdi Ohlert - 10. Oktober 2008

Am kommenden Donnerstag, 16.10.08, 19.00 Uhr, findet die Neuwahl des Vorstandes der Kreisjägerschaft in Gemünd im großen Kursaal statt. Es wird um rege Beteiligung gebeten, damit wir vielleicht auch vom Hegering Bad Münstereifel einen Vertreter in den Vorstand bekommen.



nächste Doppelauslage Die derzeit ohnehin schwierigen Bejagungsmöglichkeiten auf Schwarzwild wurden durch die Maßnahme des Kreises, die Kirrplätze um die Hälfte zu reduzieren, eklatant verschlechtert.

Dieser Umstand stößt in den Reihen der Jäger auf Unverständnis und ist absolut kontraproduktiv.

Wir hoffen auf eine Rückkehr zu akzeptablen Verhältnissen.

Der Zeitraum der Beschickung der Köderstellen wurde auf 80 Tage erweitert, wodurch die Jäger erheblich mehr Zeit und finanzielle Mittel aufwenden müssen. Jagen dürfen sie an den Stellen nicht.

Andererseits hat man den Arbeitsaufwand der eingesetzten Kontrolleure halbiert, bisher 2 Kirrstellen pro 100 ha und jetzt 1 Kirrstelle pro 100 ha, also ein einseitiges Vergnügen.

Wann kommen wir wieder zu normalen Verhältnissen und wann zu einer Teilnahme an Gesprächen, die zu solchen Entscheidungen führen?

Angedacht ist es in der Gesprächsrunde mit Herrn Landrat Rosenke vom April dieses Jahres gewesen, die Jägerschaft als Betroffene mit an einen Tisch zu holen, aber bisher ist man von seiten der Kreisbehörden lieber den einfachen Weg gegangen.